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Internet: Viele Online-Händler machen entscheidende Fehler

Eine neue Analyse brachte jetzt an den Tag, dass viele Online-Händler zwar stetig wachsen, mit steigender Kundenanzahl allerdings wichtige vor allem technische Merkmale ihres Shops vernachlässigen.

So lassen zum Beispiel nur 20 Prozent aller Online-Shop-Inhaber regelmäßig die Leistungsfähigkeit ihrer Verkaufsportale professionell überprüfen, um dem gewachsenen Kundenaufkommen gerecht zu werden. So wird oft die Technik der Shops nicht angepasst.

Das wiederum hat zum Beispiel schlechte Kompatibilität mit verschiedenen Browsern und langsamen Seitenaufbau zur Folge. Das schreckt Kunden ab, da diese meist anspruchsvoll sind.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Fehler, Händler, Online-Shop
Quelle: winfuture.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 21:10 Uhr von Katastrophenschutz
 
+1 | -31
 
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14.05.2013 21:22 Uhr von vivec...
 
+24 | -1
 
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Nein, es kommt nicht nur auf die Leitung an. Wenn da im Backend erst ne Minute lang irgendwas für die Anzeige berechnet werden muss, kannst du auch eine 1GiB / s Standleitung haben und trotzdem musst du warten, bis der Server seine bescheuerten Rechnungen fertig gemacht hat...

€dit: etwas sinnvoller formuliert -.-

[ nachträglich editiert von vivec... ]
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14.05.2013 21:28 Uhr von ThomasHambrecht
 
+10 | -0
 
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Ich benutze z.B. einen Proxyserver - den wohl viele Firmen und Behörden an den Arbeitsplätzen auch nutzen:
Speziell die Seiten von DHL für die Paketaufgabe funktionieren dann nicht. Im IE passiert es jedes zweite mal, dass die Seiten nicht weitergehen auch wenn man auf "weiter" klickt.
Auch die Seiten der Deutschen Bahn führen im IE auf eine Leerseite (not found), sobald man bezahlen möchte.
Aber in Google Chrome funktioniert das ganze einwandfrei, trotz des gleichen Proxyservers.

Wenn man nun bedenkt, dass aber 50% der User den IE nutzen, und in Firmen nicht einfach ruminstallieren dürfen, ist das schon Mist.
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14.05.2013 21:34 Uhr von vivec...
 
+5 | -1
 
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@ThomasHabrecht: Jap, das ist richtig. Ich bin selbst im Bereich Webentwicklung tätig und es ist hier gängig, die Seiten erstmal für den IE zu entwicklen - wie doof das auch immer sein mag - denn dann hat man bereits einen Großteil der Endnutzer bedient. Eine Anpassung an Firefox oder Chrome ist dann meistens nicht mehr das große Problem. Andersherum wirds aber meist nervig.
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15.05.2013 08:02 Uhr von TeKILLA100101
 
+1 | -0
 
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@ RealAcidArne

genau so siehts aus... Die so genannten Experten bringen oft nur unnötige Unruhe rein.
Wenn ich sehe wie oft bei uns unterschiedliche SEO Experten waren, die alle angeblich DIE Weisheit hatten, wie man im Ranking steigt... Das hat hunderte von Stunden gekostet, die Artikel darauf einzustellen und war wie sich herausstellte nicht wirklich von Erfolg gekrönt.

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