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Zahl der Oldtimer mit H-Kennzeichen wächst stetig

Zum Ende des vergangenen Jahres waren in Deutschland über 250.000 Oldtimer angemeldet. Gegenüber dem Jahr 2011 sind das rund zehn Prozent Fahrzeuge mehr, die mit mit dem H-Kennzeichen unterwegs sind.

Den größten Anteil mit über 27.000 Oldtimer stellt der VW-Käfer. Die nachfolgenden Plätze belegen die Mercedes-Modelle W123, SL der Baureihe 107 und der "Strich-Acht". Danach folgen der Porsche 911/912 und der VW-Bulli.

Darüber hinaus sind auch etwa 35.000 Motorräder, Nutzfahrzeuge und Zugmaschinen mit dem H-Kennzeichen auf Deutschlands Straßen unterwegs. Mit dem H-Kennzeichen darf man auch in die Umweltzonen fahren.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Zahl, Oldtimer, Kennzeichen, VW Käfer
Quelle: www.ruhrnachrichten.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 15:41 Uhr von ZzaiH
 
+9 | -1
 
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naja kein wunder - die fahrzeuge, die das betrifft, wurden auch so konstruiert, dass sie locker 20 jahre halten - die heutigen autos halten doch keine 10 jahre aus...
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14.05.2013 16:32 Uhr von Miauta
 
+1 | -0
 
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Wenn man das hier ließt

http://www.shortnews.de/...

dann wundert mich das nicht ;)
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14.05.2013 17:05 Uhr von Sonny61
 
+4 | -0
 
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Qualität "Made in Germany" gibt es halt nicht in einer "Wegwerfgesellschaft!
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14.05.2013 17:51 Uhr von HorrorHirn
 
+1 | -0
 
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Das wird sich noch zeigen, wie haltbar heutige Fahrzeuge sind. Sehr problematisch sind die 70er Jahre in denen (bei VW) DDR Recycling-Blech verwendet wurde. Die sind alle sehr schnell vergammelt. Ab den 80ern fing eine sehr ausgewogene Konservierung ((Teil-)Verzinkung, Versiegelungen, Wachsfüllungen usw.) an. Bei Audi gab es bald vollverzinkte Karosserien. Den Wachs aus der Heckklappe des 2er Golfs kennt bestimmt auch jeder ... und die siffen heute noch :-)
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14.05.2013 20:24 Uhr von olli58
 
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@horrorhirn
Das geht nicht ums Blech, es geht um die Elektronik. Die ist auf die jeweilige Motorenserie abgestimmt und wenn die im ar... is, hat sichs erledigt mit dem Fahrzeug. Wollte beim Ford escort so ein Teil austauschen , ging nich, gibs nich, ganzes auto weggeworfen.
Mag bei anderen Fahrzeugen anders sein, weis ich nicht.
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14.05.2013 23:36 Uhr von Hasimodo
 
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Kein Wunder,damals sahen die Autos auch noch richtig hübsch aus,na ja meistens..Auf jedenfall erkennt mann noch die Marke und das Modell,heute sehen die Dinger eh alle gleich aus.Und mal eben was selber machen geht meistens auch nett mehr,es sei den mann kann nicht nur basteln sondern kennt sich auch mit Programmieren usw aus...kenne einige die sich nen neues Auto leisten könnten,aber lieber ihren alten fahren,allein der Optik wegen.
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13.08.2013 10:04 Uhr von bigpapa
 
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Der Grund ist mir logisch.

An den Kisten kannste noch "rumschrauben" ohne das du ein Fach-Informatiker sein mußt.

Und selbst kleiner Ersatzteile kannste mal eben selbst machen.

Gruß

BIGPAPA

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