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Formel 1: Dietrich Mateschitz über Reifen - "Hat mit Rennsport nichts mehr zu tun"

Dietrich Mateschitz, der Chef des Formel-1-Rennstalls Red Bull, hat sich jetzt gegenüber den "Salzburger Nachrichten" über das Reifenproblem geäußert.

"Das hat nichts mehr mit Rennsport zu tun, das wurde ein Wettbewerb im Reifenmanagement. Autorennsport sieht anders aus", so der Red-Bull-Boss.

So wie es derzeit mit den Reifen läuft, besteht für Red Bull nicht die Möglichkeit das ganze Potenzial des Rennwagens abzurufen, so Mateschitz. Er sieht auch, dass es kein normales Qualifying mehr gibt, weil hauptsächlich frische Reifen für das Rennen gespart werden.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Reifen, Red Bull, Rennsport, Dietrich Mateschitz
Quelle: www.salzburg.com

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 15:28 Uhr von mat123
 
+6 | -4
 
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Gute news,
aber seit Schumi nicht mehr da ist, schaut fast Keiner mehr hin.
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14.05.2013 15:46 Uhr von FredDurst82
 
+6 | -1
 
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@mat123
das is leider falsch, mit Vettel gibts schon einen Grund weiterhin F1 zu schauen, nämlich den momentan am besten und auch deutschen Fahrer im Feld.


Allerdings wurde die F1 in den letzten Jahren kaputtgeregelt, nicht mehr tanken, Vorschriften welche Reifen alles benutzt werden müssen, jetzt diese Reifen da ... einfach maximalste Sicherheit und ansonsten Open End, fertig.
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14.05.2013 16:06 Uhr von SpankyHam
 
+1 | -10
 
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alsonso > vettel
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14.05.2013 16:45 Uhr von Jolly.Roger
 
+4 | -0
 
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@SpankyHam
"alsonso > vettel "

Stimmt nicht.
Alonso ist 1,71m groß, Vettel hingegen 1,76m

Und die sportlichen Erfolge kannst du ja auch nicht meinen, da schauts ja genauso aus.... :-))


@mat123
"aber seit Schumi nicht mehr da ist, schaut fast Keiner mehr hin. "

Hat bei mir zumindest nichts mit Schumi zu tun, es gibt noch genug gute Fahrer, bei denen sich das Zuschauen lohnen würde.
Allerdings hat man aufgrund der Regeln und ganz besonders der Reifensituation den eigentlichen Sinn von Motorsport weit in den Hintergrund gedrängt.

Ich schaue schon seit letztem Jahr kaum noch F1 und habe mich schon länger auf andere Rennsportserien verlagert. Eine Königsklasse, bei der die Fahrer gezwungen werden, absichtlich langsamer als nötig zu fahren, ist keine Königsklasse mehr.
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15.05.2013 08:08 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
+1 | -0
 
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Sowieso alles nur eine unsinnige Materialschlacht.
Gleiche Reifen und gleiche Motoren für ALLE, "DAS" wäre echter Motorsport !!

[ nachträglich editiert von Hau-Druff-Karl ]

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