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Umfrage: Deutschland immer isolierter in Europa - Nachbarn äußern Missgunst

Das Pew Research Center hat in einer Studie herausgefunden, dass Deutschland von der Finanzkrise in Europa profitiert. Dass es in Deutschland optimistisch vorangehe, während andere Länder am Boden liegen gefährde den Zusammenhalt in Europa.

"Insgesamt unterstreicht die Umfrage 2013 deutlicher als je zuvor die unterschiedlichen Ansichten der Deutschen und der anderen Europäer", so die Autoren der Studie.

Vor allen Dingen wird in der Studie herausgestellt, dass die Nachbarn mit viel Missgunst auf Deutschland schauen. Außerdem sagte der Großteil der Befragten in sechs von acht Umfragestaaten, dass Deutschland die am wenigsten mitfühlende Bevölkerung habe.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Studie, Europa, Umfrage, Neid
Quelle: www.n-tv.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 13:19 Uhr von Borgir
 
+33 | -6
 
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Lächerlich. Weil es Europa schlecht geht müssen wir in eine Depression fallen.....unfassbar.

[ nachträglich editiert von Borgir ]
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14.05.2013 13:36 Uhr von quade34
 
+22 | -9
 
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Mit wem sollen wir mitfühlen, wenn immer nur auf unser Geld gaschielt wird. Der relative Reichtum beruht nicht auf Ausbeutung anderer Länder, sondern auf eigenem Fleiß.
Das Problem besteht aber auch in kleinerem Rahmen, siehe die Antischwaben-Debatte in Berlin, die auch schon in Hetze ausartete. Jeder kehre erst einmal vor der eigen Tür.
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14.05.2013 13:47 Uhr von ZzaiH
 
+24 | -2
 
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ach kein problem - mutti macht mal wieder die geldbörse auf und dann mögen uns die nachbarn (kurzfristig) wieder...bis das geld alle ist, dann wird wieder gehasst oder wenn es zu wenig gab oder ein anderer mehr bekommen hat...
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14.05.2013 14:40 Uhr von ~frost~
 
+17 | -0
 
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Mir kommt es eh so vor, als würden alle Menschen (Europaweit, aber auch innerhalb der Nationen) gegeneinander aufgespielt werden - und das mit Absicht.
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14.05.2013 15:10 Uhr von spl4t
 
+7 | -0
 
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@ ~frost~: Richtig. Leider zeigt dies, dass die Medien im In-, sowie Ausland leider ganze Arbeit leisten (und das Volk immer noch genauso dumm und beeinflussbar ist, wie vor 100 Jahren....)

Bei manchen Kommentaren hier fass ich mir übrigens auch an den Kopf...das Bankenproblem ist nicht national, es ist international. Luxemburg hat das gleiche System wie Zypern.... Momentan sind andere Länder härter betroffen, ein guter Weg um die stärkeren Länder zur Hilfe zu bewegen und in dieser Hinsicht zu destabilisieren, ABER wenn die Blase in Deutschland platzt, wird euch der Sack in Scheiben abfallen, falls ihr einen habt. Denn wer ist dann noch da um zu helfen? Niemand und das ist dann der Zeitpunkt wo wir richtig zur Kasse gebeten werden.
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14.05.2013 15:32 Uhr von bigJJ
 
+17 | -0
 
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Mein Opa sagte kürzlich: Es gab einfach schon zu lange keinen ordentlichen Krieg mehr! Und der kommt bald!

Ich bin gespannt!
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14.05.2013 16:29 Uhr von ~frost~
 
+6 | -0
 
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bigJJ
Ich befürchte dein Opa hat Recht.... und ich glaube es wird ein internationaler Bürgerkrieg sein.

Ich kann mir nicht vorstellen, dass deutsche Soldaten vereint wieder Frankreich überrennen.
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14.05.2013 20:26 Uhr von limasierra
 
+1 | -0
 
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Noch kannst du dir das nicht vorstellen, aber warte mal ab. Es würde wohl schon eine Schlägerei bei der FussballballWM im Endspiel zwischen DE und FR genügen um an der Grenze Unruhen zu entfachen. Ab dann müssen ja sowieso nur noch die Medien losfeuern und die Politik hat das "Go" für einen militärischen Einsatz bei dem die geringste Provokation eine Eskalation hervorruft...
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14.05.2013 22:13 Uhr von maki
 
+2 | -2
 
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"Wenn ein Land wie Deutschland das schon hinter sich hat, es also im Prinzip nur noch besser werden kann..."

Äh, also ich seh hier nix besser werden*, es geht nur nicht so steil bergab wie in den anderen Euro-Ländern.

*sinkende Preise für Volksverdummung-Flach-TVs zählen nicht
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14.05.2013 23:32 Uhr von Best_of_Capitalism
 
+2 | -3
 
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"Der relative Reichtum beruht nicht auf Ausbeutung anderer Länder, sondern auf eigenem Fleiß.
"

Dann kann ich ja bei Kik einkaufen.... La la laaaa
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15.05.2013 03:54 Uhr von meisterthomas
 
+1 | -0
 
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Unsere relative Dummheit beruht nicht nur auf eigene Blödheit.
Das sollten unsere Nachbarn auch mal zur Kenntnis nehmen!
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15.05.2013 13:31 Uhr von jens3001
 
+1 | -0
 
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@quade34

"
Mit wem sollen wir mitfühlen, wenn immer nur auf unser Geld gaschielt wird. Der relative Reichtum beruht nicht auf Ausbeutung anderer Länder, sondern auf eigenem Fleiß. "

Das ist so nicht ganz richtig.

Du meinst, dass die anderen Länder es genauso sehen müssten wie du. Für sie allerdings sieht es wirklich arrogant aus.
Denn in deren Augen sind die Deutschen reich und könnten von ihrem Reichtum durchaus etwas mehr noch abgeben damit es anderen besser geht.

Das Selbe siehst du wenn man hier von Top-Mangern spricht und gefordert wird, dass diese ihre Boni, etc. abgeben.

Diese Umverteilung in der EU kann nur schief gehen. Diejenigen, die recht weit oben im Standard sind (z.B. Deutschland) werden runtergezogen, diejenigen die recht weit unten sind (z.B. Griechenland) wollen nach oben kommen.
Am Ende wird keiner zufrieden sein, weil diejenigen die unten sind niemals bis ganz nach oben kommen und diejenigen, die oben waren nun weiter unten sind.
Keiner hat sein Ziel erreicht.

Das wir Deutschen auf hohem Niveau jammern ist richtig. Allerdings sehe ich auch nicht ein weshalb man nicht für das erkämpfte weiterkämpfen sollte.
Es ist ja nicht so, dass Deutschland gar nicht hilft. Im Gegenteil.

Das ist aber die typische Propaganda-masche. Es wird Neid und Missgunst geschürt.
In Deutschland im Sinne von "die Bösen da wollen noch mehr", in anderen Ländern "die arroganten, reichen Deutschen stellen inakzeptable Bedingungen für ihre Hilfe".


Das wir Deutschen alleine aus Fleiß heraus stark sind ist allerdings komplett falsch.
Wir sind zwar (vergleichsweise) diszipliniert und strebsam aber was hilft das wenn keiner die Produkte will?
Deutschland ist sehr stark auf den Export fokusiert. Und ohne die Nachfrage des Auslands ginge es uns nicht besser als anderen.
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15.05.2013 22:13 Uhr von Schlauschnacker
 
+2 | -1
 
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"Der relative Reichtum beruht nicht auf Ausbeutung anderer Länder, sondern auf eigenem Fleiß."

Der relative Reichtum beruht vor allem auf der Ausbeutung der eigenen Landsleute, von denen 12 Millionen im Niedriglohnsektor arbeiten, und den vielen Nullrunden und Zurückhaltungen bei Tarifverhandlungen in den letzten Jahren.

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