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NSU-Prozess: Anwälte von Beate Zschäpe verlangen größeren Gerichtssaal

Am heutigen Dienstag läuft der zweite Prozesstag im NSU-Prozess und die Anwälte der Hauptangeklagten stellen wieder neue Anträge.

Die Verteidiger Beate Zschäpes fordern nun einen größeren Gerichtssaal, da der jetzige zu klein für das Verfahren sei.

Abermals wurde die Verhandlung nun unterbrochen, so dass die Anklage immer noch nicht verlesen werden konnte. Die Zschäpe-Anwälte kündigten auch noch weitere Anträge an.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Anwalt, Antrag, Beate Zschäpe, Gerichtssaal, NSU-Prozess
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 11:53 Uhr von nachtstein_
 
+5 | -14
 
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Damit noch mehr Akten oder Zeugen verschinden können.
Vielleicht hat man bei bestimmten Vergehen sogar eine Verjährung im Blick? Letztendlich aber wohl um die alte sich feiern zu lassen.
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14.05.2013 12:13 Uhr von Lucianus
 
+4 | -1
 
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Das ist an Show und Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
Das soetwas überhaupt Möglich ist. ist schon ein Witz.
Finde es aber sehr gut das es jetzt so in der Öffentlichkeit steht, jetzt bekommen manche "Entscheider" vielleicht mal mit das man sowas unterbinden muss.
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14.05.2013 12:29 Uhr von Perisecor
 
+4 | -6
 
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@ nachtstein_

Du hast dein juristisches Wissen auch aus GZSZ, oder? Oo
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14.05.2013 13:12 Uhr von Jason31
 
+4 | -1
 
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Dieses Taktieren dient nicht zuletzt auch dazu, alle beteiligten Mürbe zu machen. Das ist ein alter Hut, der gern genutzt wird.
Immerhin müssen bei jeder neuen Verhandlung alle beteiligten erneut vor Ort erscheinen, um dann wieder ernüchternd festzustellen "der Weg war umsonst".
Dann ist es auch so, dass man irgendwann Zeugen nach Jahren vorwirft (weil sie aus ihrer Erinnerung heraus sich in Widersprüche verwickeln) unglaubwürdig zu sein.

Die perfide Varainte eines Rechtsstaats...

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