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USA: Abtreibungsarzt wegen Babymorden schuldig gesprochen - Todesstrafe droht

Ein Abtreibungsarzt aus Philadelphia wurde wegen Mordes in drei Fällen schuldig gesprochen. Er hatte drei Abtreibungen vorgenommen, nachdem die gesetzliche Frist bereits verstrichen war. Die Kinder überlebten die Abtreibung, der Arzt tötete sie daraufhin mit einer Schere.

Im US-Bundesstaat Pennsylvania dürfen nach der 24. Schwangerschaftswoche keine Abtreibungen mehr vorgenommen werden. Klinikmitarbeiter sagten vor Gericht aus, dass der Arzt diesen Termin regelmäßig ignoriert habe und trotzdem Abtreibungen vornahm.

Nachdem der Arzt nun wegen Mordes in drei Fällen schuldig gesprochen wurde, steht noch eine Verhandlung über das Strafmaß aus. Die Staatsanwaltschaft hat die Todesstrafe für den Arzt beantragt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Arzt, Todesstrafe, Abtreibung, Philadelphia
Quelle: www.bbc.co.uk

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 11:37 Uhr von El_Caron
 
+24 | -4
 
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@Jauchegrube. Frühgeburten in der 24. und 25. Schwangerschaftswoche haben bei entsprechender Versorgung eine Überlebenswahrscheinlichkeit von über 70%.
Das sind keine Gebilde, sondern unzweifelhaft Menschen.

Ich bin absoluter Abtreibungsbefürworter in der Phase, in der offensichtlich keine Interessenfähigkeit des Fötus besteht, weil noch gar ein entsprechendes Nervensystem vorhanden ist. Dabei gibt es auch sicher eine beachtliche Grauzone, bei der ich nicht pingelig sein will.
In der 24. Woche ist aber jede Grenze definitiv überschritten.
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14.05.2013 11:49 Uhr von GroundHound
 
+7 | -0
 
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Ich schließe mich El_Caron und Sijamboi an.
Abtreibung darf nur so lange statt finden, so lange kein Nervensystem und kein Gehirn vorhanden sind.

Allerdings bin ich grundsätzlich gegen die Todesstrafe, da nie auszuschließen ist, dass ein Unschuldiger hingerichtet wird.
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14.05.2013 12:42 Uhr von PeterLustig2009
 
+6 | -1
 
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@Jauchegrube
Wenn man keine Ahnung hat...

Ich selbst bin damals in der 27 Woche zur Welt gekommen und bin bis heute kerngesund.

Absoluter Schwachsinn zu behaupten das wäre noch kein schützenswertes Leben!!!
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14.05.2013 12:44 Uhr von Suffkopp
 
+8 | -1
 
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Komisch was Überschriften (nei manchen) auslösen. Darf ich den Fokus wieder auf den eigentlichen Hauptsatz leiten:

"Die Kinder überlebten die Abtreibung, der Arzt tötete sie daraufhin mit einer Schere. "

Er hat nicht nur unerlaubt abgetrieben, er hat auch Babys mit der Schere getötet. Also kein Mitleid - egal wie die Strafe lautet.
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14.05.2013 13:03 Uhr von Intolerant
 
+3 | -0
 
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Jauchegrube dich hätt man auch besser mal abgetrieben
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14.05.2013 13:52 Uhr von DerMaus
 
+3 | -0
 
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Ich bin klarer Verfechter der Abtreibung bis zur 12. Schwangerschaftswoche und in Sonderfällen wie einer Vergewaltigung auch länger.

Dennoch darf man nie vergessen, dass ungeborene in der 24. Schwangerschaftswoche schon lebensfähig sind. Während dem einen Säugling mit einer Zange im Mutterleib der Schädel zerbrochen wird, liegt im Nebenzimmer vielleicht eine gleichalte Frühgeburt, bei der die Ärzte alles tun, um sie zu retten.

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