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"Trostfrauen" in Japan: Politiker rechtfertigt Weltkriegs-Zwangsprostitution

Der Bürgermeister der japanischen Metropole Osaka, Toru Hashimoto, hat mit einer Rechtfertigung der Zwangsprostitution im Zweiten Weltkrieg für Aufregung gesorgt.

Die circa 200.000 "Trostfrauen" in den dreißiger und vierziger Jahren seien notwendig gewesen, "um die Disziplin aufrechtzuerhalten", so der Politiker.

Die Zwangsprostituierten für die japanischen Soldaten kamen meist aus Korea und China.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Japan, Politiker, Weltkrieg, Zwangsprostitution
Quelle: www.spiegel.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 11:41 Uhr von El_Caron
 
+5 | -13
 
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Dann scheint die japanische Kultur erhebliche Probleme zu haben. Soldaten aus anderen Kulturen sind auch ohne Zwangsprostituierte ausgekommen.

Merken die Leute nicht, was sie da sagen?
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14.05.2013 11:54 Uhr von psycoman
 
+30 | -2
 
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@El-Caron:
Andere Soldaten haben die Frauen meistens einfach so vergewaltigt, also ohne Erlaubnis, weil es keine Trostfrauen, sprich Zwangsprostituierten, gab. Das machte es aber nicht besser.
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14.05.2013 12:09 Uhr von El_Caron
 
+3 | -5
 
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Das "meistens" möchte ich doch anzweifeln. Arschlöcher gibt´s überall. Außerdem haben die Japaner das, wie man überall nachlesen kann AUCH gemacht.
Solche Vergewaltigungen wurden und werden in zivilisierten Armeen auch entsprechend verfolgt.
Die Aussage bleibt also bestehen: Wenn Zwangsprostitution nötig war, um die Disziplin aufrecht zu erhalten, dann haben Japaner ein Problem, das andere nicht haben.
Damit behaupte ich nicht, dass das so ist, sondern nur dass die Aussage saublöd ist.

[ nachträglich editiert von El_Caron ]
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14.05.2013 12:29 Uhr von Borgir
 
+6 | -2
 
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Was hat Zwangsprotitution mit der Disziplin zu tun?
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14.05.2013 12:43 Uhr von erw
 
+11 | -1
 
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Borgir...

Die haben Kamikaze-Piloten mit Flugzeugen in die Schiffe fliegen lassen und auch sonst wurde gekämpft bis zur letzten Kugel. Da wurde auf japanischer Seite so viel Druck ausgeübt, dass die Amis sich am Ende nicht mehr zu helfen wussten und einfach alles wegbombten, was sie vor Kimme und Korn bekamen. Die Japaner waren von ihrer Disziplin her den Amerikanern haushoch überlegen.

learn2history
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14.05.2013 13:25 Uhr von psycoman
 
+4 | -0
 
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@Borgir:
Vermutlich sollten die Soldaten so Druck ablassen, der auf sie durch die Vorgesetzten ausgeübt wurde.

@el_caron:
Mit meistens meinte ich, dass in allen Kriegen vergewaltigt wurde, es jedoch, wie du richtigerweise sagst, häufig verfolgt wurde. Wenn jedoch vergewaltigt wurde, dann eben meistens ohne Befehl oder Erlaubnis dazu, sondern einfach weil man es kann.

Hier wurde ja Vergewaltigung erlaubt, da die Prostituierten eben dazu gezwungen wurden.

Natürlich ist die Aussage, dass das nötig war, Blödsinn. Aber mit Geschichtsaufarbeitung haben es die Japaner nicht so, was mich eigentlich wundert, denn in Deutschland wird man damit totgequatscht, wärend das in Japan nicht negativ gesehen wird.
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14.05.2013 16:26 Uhr von Klugbeutel
 
+7 | -0
 
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Dann soll er seine Überzeugung beweisen und seinen Arsch als Trostmann für schwule japanische Soldaten herhalten...

[ nachträglich editiert von Klugbeutel ]
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15.05.2013 09:26 Uhr von psycoman
 
+0 | -0
 
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Die Soviets haben einiges angestellt, richtig. Aber man muss einfach sagen, dass das alle Kriegsbeteiligten gemacht haben. Kriegsverbrechen, Morde oder Vergewaltigungen gab es in jedem Krieg und keine Seite ist da besser.

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