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Köln: Betrunkene Radfahrer verunsichern die Stadt

In der letzten Zeit häufen sich in und um Köln die Zwischenfälle mit betrunkenen Radfahrern.

Am Sonntag Nachmittag gab es mehrere Vorfälle. Zum einen verletzte sich ein angetrunkener Radfahrer schwer, nachdem er gestürzt war, weil ein Passant seine Hunde aus dem Auto ließ. Zudem hielten Polizisten in Ehrenfeld einen Fahrradfahrer an, der 2,0 Promille im Blut hatte.

Der skurrilste Unfall passierte jedoch in der Nacht zum Montag. Ein betrunkener Radfahrer (1,4 Promille) fuhr einen sturzbetrunkenen Fußgänger (2,6 Promille) an, der sich in der Luxemburger Straße zum Schlafen hingelegt hatte und verletzte sich dabei selbst schwer.


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Stadt, Radfahrer, Betrunkene
Quelle: www.ksta.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 06:35 Uhr von Sterchen
 
+2 | -1
 
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Jaja, Alkohol du böser Geist... Den Leuten scheint nicht bewusst zu sein, dass man den Führerschein auch bei betrunkenem Radfahren verlieren könnte....
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14.05.2013 08:38 Uhr von TendenzRot
 
+3 | -1
 
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Auch scheinen viele nicht zu wissen, dass, wenn man mit über 1.6 Promille vom Rad geholt wird, der Weg in der Regel direkt zur MPU führt. Und einen Promillewert von 1.6+ zu erklären wird einem dort - vorsichtig ausgedrückt - nicht leichtgemacht.
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14.05.2013 10:18 Uhr von Netter Mensch
 
+3 | -0
 
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14.05.2013 08:38 Uhr von TendenzRot

Klasse geschrieben.
Nebenbei auch noch zutreffend.

Fein, dass ich dich lesen durfte /konnte

Gruß:
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14.05.2013 11:09 Uhr von quade34
 
+2 | -0
 
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Die armen Radler. Dürfen im Suff nicht Auto fahren und sollen jetzt auch noch laufen. Aber wer kann in diesem Zustand noch laufen? Also es muss mindestens in Köln einen Besoffenenachhausebringdienst geben.
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14.05.2013 19:39 Uhr von MBGucky
 
+0 | -0
 
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@quade34

Da hast du eine tolle Marktlücke entdeckt. Beeil dich und bau ein Geschäft drauf auf. Ich habe auch schon eine tolle Idee, wie man diesen Nachhausebringdienst nennen könnte: Taxi

Oh, moment...

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