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Bundesgerichtshof entscheidet über Autocomplete-Funktion bei Google

Die Autocomplete-Funktion von Google sorgt oftmals dafür, dass man eine Menge Gerüchte über Sekten-Hotels, ehemalige First Ladys oder schwule Fußballer bekommt.

Der Bundesgerichtshof wird am Dienstag darüber entscheiden, ob sich einzelne Personen gegen diese von der Suchmaschine gemachten Vorschläge wehren können.

"Die Autocomplete-Funktion halte ich für problematisch", so der Netzexperte David Wette. Negative Begriffe würden sich innerhalb des Internets selbst anfeuern und Klick-Ergebnisse für Kombinationen wie "Abzocke" oder "Betrug" verfünffachen.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Suche, Funktion, Bundesgerichtshof
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 10:01 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Stimmt.
Wenn man einen Begriff googelt und einem dann ein negativer Anhang vorgeschlagen wird, schnappt man sich den als erstes und will wissen was los ist.
So potenziert sich dieser Begriff und der Informationsfluss wird künstlich verzerrt. Wie im Mittelalter Gerüchte verteilt wurden.
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14.05.2013 10:29 Uhr von Hidden92
 
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"Abzocke" & "Betrug" sind doch bei Geschäftlichen Interessen aller Art (Online Shop, Geschäftspartner, sonstwas) logischerweise auf Platz 1 weil alle danach suchen. Bevor ich in nem Online-Shop was kaufe schaue ich erstmal wie viele Negative Berichte es dazu gibt. Ich verwende zwar meist "seriös" als Suchbegriff aber andere suchen nunmal nach Abzocke oder Betrug, ist doch logisch.
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14.05.2013 12:13 Uhr von derSchmu2.0
 
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Ach und wenn jetzt die Medien lieber über Negatives als Positives berichten, ist das ok?

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