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Türkei: Außenminister Ahmet Davutoglu sagt Angehörigen der NSU-Opfern Hilfe zu

Ahmet Davutoglu, Außenminister der Türkei, hat den Angehörigen der Opfer der NSU-Morde Rückendeckung zugesagt. "Der Minister hat gesagt, dass die Türkei in diesem Prozess hinter uns steht und nicht zulassen wird, dass das Verfahren von der Tagesordnung rutscht", so der Sohn eines Opfers.

Der türkische Außenminister hatte die Angehörigen der Oper der Morde in der türkischen Botschaft in der Bundeshauptstadt Berlin getroffen. Unter den insgesamt zehn Opfern der Terrorgruppe waren acht Menschen türkischer Herkunft.

Davutoglu sagte, dass man nicht allen Deutschen die Schuld für die Morde in die Schuhe schieben könne. Das käme nicht dem Gerechtigkeitssinn der Türkei gleich. Aufreger sei, dass Deutschland nicht erkennen konnte, "dass eine rassistische Bande aus der deutschen Gesellschaft hervorgegangen ist".


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Türkei, Hilfe, Außenminister, NSU, Ahmet Davutoglu
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2013 06:34 Uhr von Phyra
 
+22 | -2
 
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"dass eine rassistische Bande aus der deutschen Gesellschaft hervorgegangen ist".
heh, wenn ich das von staaten lese die extremistische gruppierungen decken und relativieren.
Eigentlich sollte eher deutschland den NSU opfern hilfe zusagen, immerhin waren es ja deutsche die diese verbrechen begangen haben.
Gleichermaßen sollte die Türkei den opfern von türkischen gewalttaetern hilfe zusagen.
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14.05.2013 07:35 Uhr von :raven:
 
+18 | -4
 
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Türkische Faschisten verkaufen bei ebay ihre Merchandisingartikel und hier ist "eine rassistische Bande aus der deutschen Gesellschaft hervorgegangen"...alles klar.

Kommt der Typ auch für die Schäden bei den Opfern türkischer Straftäter auf?
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14.05.2013 07:42 Uhr von ErnstU
 
+18 | -4
 
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Herr Davutoglu, ich hoffe dann sind aber auch Hilfspackete für die Opfer und deren Angehörige von Leuten wie Onur U. & Co geplant, ansonsten müssen wir das leider als das sehen was es ist: Ein ziemlich schlecht gemachte nationalistische Propaganda-Aktion ihrer faschistischen NSAKP-Regierung.

"Der türkische Außenminister hatte die Angehörigen der Oper der Morde in der türkischen Botschaft in der Bundeshauptstadt Berlin getroffen."

Die Angehörigen von Jonny K. auch?

"Unter den insgesamt zehn Opfern der Terrorgruppe waren acht Menschen türkischer Herkunft."

Die anderen beiden werden aber verdammt selten von den Türken überhaupt erwähnt.

"Davutoglu sagte, dass man nicht allen Deutschen die Schuld für die Morde in die Schuhe schieben könne."

... aber gerne würde.

"Das käme nicht dem Gerechtigkeitssinn der Türkei gleich."

hehe, der war gut ... ahso, das war ihr Ernst ....

"Aufreger sei, dass Deutschland nicht erkennen konnte, "dass eine rassistische Bande aus der deutschen Gesellschaft hervorgegangen ist". "

Schade das sie nicht erkennen welche integrationsunwillige, nationalistisch-deutschfeindliche Parallellgesellschaft auch mit ihrer Hilfe aus ihren Landsleuten in Deutschland ebenfalls hervorgeht, die keine Gelgeneheit ungenutzt lässt, Hass und Gewalt zu sähen und einen, aus dem türkischen Nationalismus gespeisten, eigenen und gewaltätigen Rassismus mitbringt, der seinerseits türkenfeindliche (ich sage bewusst nicht ausländerfeindliche) Tendenzen weitgehend überhaupt erst erzeugt.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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14.05.2013 09:16 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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"sagt Angehörigen der NSU-Opfern Hilfe"
NSU-Opfer, nicht Opfern.

"Der türkische Außenminister hatte die Angehörigen der Oper der Morde "

Opfer, nicht Oper.

Was ist den heute los? Das ist schon die dritte oder vierrte News mit Fehlern. Guten morgen liebe Checker.

Nun, hoffentlich wurden nicht nur die Türken eingeladen, sondern alle Angehörigen.

Als ob der Prozess einfach so untergeht, also bitte, dafür ist er viel zu präsent in den Medien. Aber ich bleibe dabei, zehn Morde in über zen Jahren ist keine Terrorserie, vorallem nicht, wenn man sich nichteinmal zu den "Anschlägen" bekennt. Das riecht eher nach Mafia. Was für dumme Terroristen verbreiten denn Angst und Schrecken und keiner weiß dann, wer es war?

Der Aufreger ist also, dass man die rassistische Bande nciht erkannt hat. Da hat die Türkei aber genauso versagt, denn die hat erst noch Hinweise auf organisierte Kriminialität, also Mafia, bzw. den Tiefen Staat, sprich türkische Seilschaften, gegeben.

Als Deutschland dann doch noch herausfand, dass es vermutlich Nazis waren, war das Geschrei auf einmal groß. Aber erst einmal selbst behaupten, dass es die türkische Mafia war und hinterher herumheulen.
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14.05.2013 09:50 Uhr von dagi
 
+6 | -3
 
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hat sich der türkische staat schon für die ganzen morde und greueltaten an den armenier entschuldigt und um verzeiung gebeten, sich mit den opfer getroffen und entschädigung angeboten ??? sicher nicht , den die christenverfolgung geht ja in europa weiter !!!
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14.05.2013 17:59 Uhr von :raven:
 
+1 | -1
 
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@ Xence

Es gibt bestimmte Symboliken für türkische Faschisten (einfach mal googlen)...die werden bei ebay ungehoindert als Fahnen, Sticker, Schlüsselanhänger etc verkauft.
Wären da Hakenkreuze drauf, würde es hier einen riesigen Aufschrei geben, wenn überhaupt bei ebay erhältlich.

Aber Türken dürfen das...ist ja Multikulti, obwohl der Verfassungschutz dran ist.

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