13.05.13 19:04 Uhr
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Das gesunde Leben der Veganer

Eine vegane Ernährung ohne Fisch, Fleisch, Eier, Milch und sonstige Produkte, die daraus hergestellt werden, gilt allgemein als ein Genussverzicht. Ernährungswissenschaftler zeigen aber, dass diese Ernährungsform durchaus gesünder ist, solange man auf ausreichende Nährstoffzufuhr achtet.

Veganer sind oftmals nicht nur schlanker, sondern leiden auch seltener an Diabetes und Bluthochdruck. Darüber hinaus gelten sie als weniger krebsgefährdet.

Es sollte jedoch bedacht werden, dass man bei dieser Ernährung stärker auf ein ausgewogenes Essen achten muss. Der Verzicht auf tierische Fette führt oft zu einem Eisen- und Kalziummangel.


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Leben, Gesundheit, Ernährung, Veganer
Quelle: www.ksta.de

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45 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 19:04 Uhr von Sterchen
 
+33 | -4
 
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Naja, Respekt vor denen, die das durchhalten. Ich persönlich versuche zwar weniger Fleisch und wenn, dann eher Bio-Fleisch zu essen und Eier von glücklichen Hühnern, doch ganz darauf verzichten kann und will ich auch nicht...
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13.05.2013 19:06 Uhr von Borgir
 
+36 | -8
 
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Vegan leben die wenigsten Menschen. Meist ist das ja eine Überzeugung von wegen es sollen keine Tiere sterben, tragen dann aber einen Ledergürtel und Lederschuhe. Das ist aber ein anderes Thema.

Ich könnte ohne Fleisch nicht und will das auch nicht. Was nervt sind Vegetarier und Veganer die einem die Sünden der Welt andichten, weil man gerne mal ein Schnitzel verspeist.
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13.05.2013 19:18 Uhr von ErnstU
 
+30 | -16
 
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Veganer handeln wieder die Natur. Diese hat uns als Allesfresser ausgelegt, und das evolutionstechnisch aus gutem Grund. Das menschliche Gehirn hätte sich zB ohne tierische Nährstoffe niemals so entwickeln können wie es dies tat. Man kann nicht nach nur ein oder zwei Generationen hingehen und pauschal sagen, das Veganer gesünder und schlauer sind, da langfristige Vergleichswerte fehlen.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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13.05.2013 19:24 Uhr von pentam
 
+24 | -8
 
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Vegan ist per se erst mal eine Mangelernährung für einen Allesfresser (wie es der Mensch einer ist).

Wenn sich die "normalen" Esser mal so bewusst ernähren würden wie die Vegetarier und Veganer, wäre das mit Sicherheit die bessere Ernährung.
Aber der ganze hormonverseuchte Massentierhaltungsfleisch, Billigfraß aus dem Supermarkt, Fertiggerichte und Fastfood sind eher kontraproduktiv...
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13.05.2013 19:40 Uhr von FallofIdeals
 
+7 | -0
 
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Wem´s schmeckt/gefällt ... Amen.
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13.05.2013 19:48 Uhr von Gorli
 
+21 | -18
 
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Ich kenne mehrere Veganer. Keiner von denen ist magelernährt oder trägt Lederschuhe.


Also lasst eure Vorurteile einfach mal links liegen...
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13.05.2013 19:54 Uhr von shadow#
 
+4 | -15
 
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13.05.2013 19:54 Uhr von ErnstU
 
+4 | -14
 
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13.05.2013 19:56 Uhr von Floetistin
 
+4 | -9
 
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pentam hat es auf den Punkt gebracht.

Jeder soll sich so ernähren wie er es für am Besten hält, bzw. es sich leisten kann.

Was auch stimmt ist, dass weniger Fleisch bzw. der seltene Genuss, durchaus besser für die Gesundheit sind.

Aber... Veganer wollen einem oft erzählen, dass man mit veganer Lebensweise ja viele Probleme auf dieser Welt lösen könnte und es jedem besser geht.
Aber die Frage wie sie über 6 Milliarden Menschen nur mit rein pflanzlicher Nahrung ernähren wollen ist mir bisher noch jeder schuldig geblieben.

Wie soll das denn gehen bitte? Auch für Korn, Früchte, Gemüse, etc. benötigt man Felder und Platz, von der Auslaugung des Bodens ganz zu schweigen.
Für mehrfache Ernten im Jahr braucht man Dünger.
Ist das jetzt für die Natur soviel besser als Viehhaltung und Massenzucht? Bzw. ist es überhaupt machbar?

Eine ausgewogene Mischernährung ist die langfristig und in der breiten Masse einzig sinnvolle und mögliche Ernährung.


Und ob es wirklich sooo gesund ist? Es gibt solche und solche Aussagen.
Wer auf die Herkunft seines Fleischs und diverser pflanzlicher Nahrungsmittel achtet und auf den Konsum, bzw. die Ausgewogenheit achtet lebt sicher auch nicht grundsätzlich verkehrt.
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13.05.2013 20:01 Uhr von Nebelfrost
 
+10 | -3
 
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weniger krebsgefährdet kann schon sein. allerdings liegt die höhere krebsgefährdung von gemischtköstlern nicht daran, dass sie fleisch und andere tierische produkte verzehren, sondern es liegt daran, dass (vor allem industriell) verarbeitete fleischprodukte stoffe enthalten, die krebserregend sind oder sein können. es liegt also nicht am fleisch, sondern an dem was heuer dort drin ist. und DAS begreifen die veganer nicht.

dabei gibt es jedoch dutzende belege dafür. man braucht sich nur mal diverse naturvölker anschauen. die traditionell lebenden eskimos ernähren sich nahezu ausschließlich von fleisch und fisch. ähnliches trifft auf diverse naturvölker im afrikanischen oder im südamerikanischen dschungel zu. neben diversen wurzeln und früchten ist fleisch selbst erlegter tiere deren hauptnahrungsmittel. wenn fleisch wirklich schädlich oder von natur aus krebserregend für menschen wäre, dann wären diese völker schon längst ausgestorben, weil sie sich hauptsächlich von fleisch ernähren. aber genau das gegenteil ist der fall: krebs ist dort quasi unbekannt.

in der westlichen welt sind es jedoch nicht nur die schadstoffe im fleisch und die zusätze im verarbeiteten fleisch, sondern es ist auch eine kombination aus dieser ernährung mit dem allgemeinen lebenswandel, wie etwa bewegungsmangel. und wenn es etwas gibt, das krebs noch viel mehr fördert als verarbeitete fleischprodukte, dann sind es zu viel kohlehydrate.
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13.05.2013 20:03 Uhr von Lucotus
 
+5 | -7
 
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Es ist unmöglich sich zu ernähren ohne dabei Leben auszulöschen.

Das Argument, dass man nicht möchte, dass ein Tier stirbt um sich davon zu ernähren halte ich für billige Heuchelei. Inwiefern ist das Leben eines Tieres mehr wert als das Leben einer Pflanze oder eines Pilzes?
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13.05.2013 20:08 Uhr von Brem
 
+13 | -11
 
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Denkt ihr wirklich, es gebe "glückliche Hühner" wo doch sämtliche männliche Küken vergast und und geschreddert werden, nur damit ihr eure Eier bekommt?

Oder Fleisch von glücklichen Schweinen? Soviel "Biofleisch" wie hier (und anderswo geprahlt) angeblich gegessen wird gibt es nicht annähernd.

Die meisten Kommentare dazu sind doch nur um das eigenen gewissen zu beruhigen.

Leider kann man niemand dazu zwingen vegan zu leben, muss ja jeder selber wissen. Aber das die Menschheit letztendlich vegan werden muss, um bei dem Bevölkerungszuwachs noch lange überleben zu können, das ist Fakt.
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13.05.2013 20:17 Uhr von cheetah181
 
+5 | -6
 
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"Denkt ihr wirklich, es gebe "glückliche Hühner" wo doch sämtliche männliche Küken vergast und und geschreddert werden, nur damit ihr eure Eier bekommt?"

Vielleicht sind sie ja gerade deshalb glücklich? Oder wie sieht es mit Bauernhof-Hühnern aus?

"Aber das die Menschheit letztendlich vegan werden muss, um bei dem Bevölkerungszuwachs noch lange überleben zu können, das ist Fakt."

Wann ist letztendlich? Letztendlich könnten wir selbst vegan nur noch die Hälfte essen etc. und sollten uns nicht mehr bewegen, wenn das Bevölkerungswachstum keine Grenzen kennen sollte. Solange würde es auch reichen nicht alles wegzuwerfen, das nicht ganz perfekt aussieht oder einfach mal weniger Fleisch zu essen.
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13.05.2013 20:25 Uhr von Iruc
 
+6 | -8
 
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Wieso lassen sich eignetlich alle Leute einteilen... Ich kann selbst entscheiden was ich esse und wa snicht und muss keine Ideologie (Vegetarier oder Vegan) nachrennen.

ICH BIN MÜNDIG UND ENTSCHEIDE SELBER WAS ICH ESSEN UND LASSE ICH MIR VON KEINR IDEOLOGIE VORGEBEN!!!!
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13.05.2013 20:27 Uhr von Brem
 
+7 | -5
 
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@ Nebelfrost, das ist falsch. Krebsstudien wurden zwangsläufig und unfreiwillig während des 2. Weltkrieges gemacht, als die Nazis Fleisch konfiszierten. Damals wurde Fleisch nicht verarbeitet wie heute. Allerdings ging die Krebsrate signifikant zurück als die Bevölkerung sich Fleischlos ernähren musste.
Ich will hier niemanden "bekehren" (und der Film auch nicht) aber wer seinen Horizont erweitern will, der schaut sich den einfach mal das hier an: https://www.youtube.com/...
Dauert nur 2 Minuten. Und wer dann noch möchte, den ganzen Film. Es lohnt sich!
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13.05.2013 20:44 Uhr von Petabyte-SSD
 
+7 | -11
 
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Ich finde es immer faszienierend, wie da Morddrohungen ausgerufen werden, wenn mal jemand eine Katze in eine Tonne sperrt, wie kürzlich geschehen.
Und gleichzeitig fressen die ihren pürierten Fleischabfall(Wurst), welches aus Tierleichen besteht :)
Schon mal gesehen, wie das Ausgangsprudukt von Wurst in der Scheisse liegt, wenn das Vieh auseinandergenommen wird ?

[ nachträglich editiert von Petabyte-SSD ]
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13.05.2013 21:13 Uhr von puremind
 
+6 | -3
 
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Momentan gibt es eine interessante "Bewegung" die ein Veganer Koch initiiert hat. Attila Hildmann mit seinem Buch "Vegan for fit"... Ich dachte auch erst ich wäre der Mega Hardcore Fleischesser...aber in diesem Buch macht man so eine 30 Tage Challenge... und ich muss sagen...es war gar net schlimm und voll lecker irgendwie. Abgenommen habe ich auch...Inzwischen habe ich eine total andere Einstellung zu Nahrungsmitteln. Fleisch ist wieder drin, aber nur noch Bio vom Hof..ansonsten vegan/vegetarische Kost.
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13.05.2013 21:31 Uhr von cyp
 
+9 | -2
 
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Wenn man sich anschaut wie grausam und bestialisch die Tiere ausgebeutet und getötet werden die uns als Nahrungslieferant dienen könnte man es sich glatt überlegen vegan zu werden.

Da ich aber weder die dauerhafte Disziplin noch die Muße habe auf eine Tierproduktfreie und Fleischfreie Ernährung zu achten lasse ich es bleiben. Aber respekt an die, die das Können.
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13.05.2013 21:59 Uhr von keakzzz
 
+4 | -4
 
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Diese ganze Diskussion ist doch allein schon deshalb absurd weil es den wenigsten Veganern um "Gesundheit" geht - im Durchschnitt bessere Blutdruckwerte usw. sind lediglich ein netter Nebeneffekt.

Die meisten Veganer - zu denen ich übrigens auch gehöre - haben sich für diese Ernährungsform doch aufgrund von ethischen Überzeugungen entschieden.

Im übrigen schließen sich vegane Ernährung und "ungesundes Essen" überhaupt nicht aus: schön fettige Pommes mit Ketchup sind z.b. in den meisten Fällen vegan, aber sich weit entfernt von dem, was man sich gemeihnhin unter "gesundem Essen" vorstellt.
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13.05.2013 22:55 Uhr von rolling_a
 
+5 | -5
 
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@RealAcidArne
"Wie die Quelle schon sagt, ist es ohne die Zufuhr von künstlichen Nährstoffen nicht möglich so eine Ernährung durchzuziehen."

Das steht da mit keinem Wort. Ist das jetzt Absicht, damit du deine seltsamen Theorien untermauern kannst oder einfach nur Dösigkeit?
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13.05.2013 23:01 Uhr von Floetistin
 
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Brem:

"Aber das die Menschheit letztendlich vegan werden muss, um bei dem Bevölkerungszuwachs noch lange überleben zu können, das ist Fakt. "

In wiefern ist das Fakt? Ich hatte ja oben schon meine Zweifel angemeldet.

Erklär doch bitte mal wie du 6 Milliarden Menschen (Tendenz steigend) alleine mit pflanzlicher Nahrung ernähren willst.

Du brauchst mehr Felder, mehr Dünger, mehr Wasser. Du riskierst Auslaugung des Bodens, Zerstörung von Lebensraum, extreme Verteuerung von Nahrung und Vernichtung weiterer Baumflächen.

Des Weiteren ist eine rein pflanzliche Ernährung keine ausgewogene Ernährung für einen Menschen. Der Mensch ist physisch darauf ausgelegt sich von allem ernähren zu können. Eine einseitige Ernährung bedeuted, dass dein Körper sich darauf einstellt und in einigen Generationen evtl. gar keine andere Nahrung mehr zu sich nehmen kann (Intoleranz, Allergien, usw.).
Wie hier schon jemand geschrieben hat sind die Langzeitfolgen der veganen Ernährung noch nicht wirklich bekannt.
Vor allem nicht wie sich das auswirken würde wenn das in der breiten Masse Einzug hält.

Von wegen der schädlichen Wirkung von Fleisch bin ich mir übrigends vollständig bewusst.
Und genau deswegen bin ich der Meinung, dass nur eine gemischte Ernährung Sinn macht.
Weder so einseitig Fleisch-bezogen wie es aktuell ist noch so einseitig Pflanzen-bezogen wie du es gerne hättest.
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13.05.2013 23:22 Uhr von Floetistin
 
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rolling_a

Er meint das hier:

"Durch den Wegfall der tierischen Nahrungsmittel können sich aber Defizite ergeben. „Es kann zu einem Mangel an Eisen, Kalzium, Vitamin B12 und Vitamin D kommen“, sagt Margret Morlo vom Verband für Ernährung und Diätetik. Kümmern sich Veganer nicht um Ausgleich, habe das Folgen - etwa chronische Müdigkeit bei fehlendem Eisen oder brüchige Knochen bei Kalziummangel. Veganer sollten ihren Nährstoffstatus daher regelmäßig vom Arzt prüfen lassen. Besonders wichtig ist das bei Eisen und Vitamin B 12. Bei letzterem könnten Nahrungsergänzungsmittel nötig sein, da es in pflanzlichen Lebensmitteln nur wenig vorkommt."
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13.05.2013 23:22 Uhr von perMagna
 
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"Der Verzicht auf tierische Fette führt oft zu einem Eisen- und Kalziummangel."

Das muss mir aber jetzt jemand mal erklären?
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13.05.2013 23:35 Uhr von Nebelfrost
 
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@brem

aha, du leugnest also unumstößliche tatsachen und fakten, weil sie nicht in dein abstruses, veganes weltbild passen. interessant. du leugnest also die tatsache, dass sich zahlreiche naturvölker (z.b. eskimos, indianer, afrikanische ureinwohner) in erster linie traditionell von fleisch ernähren? und du leugnest auch die tatsache, dass dort dennoch krankheiten wie krebs, diabetes und bluthochdruck quasi nicht auftreten? und bestimmt leugnest du auch, dass kohlehydrate das eigentlich schädlichste an unserer ganzen ernährung sind?

sorry, aber entweder hast du ein wirklich mageres allgemeinwissen, läufst mit verschlossenen augen durch die welt, oder redest einfach nur unsinn. und in deinem tiefsten innern weißt du das auch.

nicht eine fleischlose ernährung ist die beste ernährung für den menschen, sondern eine möglichst naturbelassene, kohlenhydratarme ernährung. die ursprünglichste nahrung des menschen sind fleisch und früchte. der mensch begann bereits vor etwa 2,5 millionen jahren mit einer vordergründig fleischdominierten ernährungsweise. archäologische ausgrabungen und forschungen belegen das. bei unseren vorfahren, den affen, war dies nicht so ausgeprägt der fall. fleisch spielt in ihrem speiseplan nur eine untergeordnete rolle. aber selbst sie, die affen, verspeisen dennoch hin und wieder tierische nahrung, angefangen bei insekten über kleine echsen, vogeleier und jungvögel, bis hin zu anderen kleinen primaten wie halbaffen. bei schimpansen wurde sogar kannibalismus mehrfach beobachtet und nachgewiesen.

aber leider sind das alles tatsachen, die von veganern entweder geleugnet oder einfach ignoriert werden, weil sie nicht in ihre verkorxte weltanschauung passen.

[ nachträglich editiert von Nebelfrost ]
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13.05.2013 23:54 Uhr von Gorli
 
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@ Floetistin:

Deine Kühe leben auch nicht von Luft und Liebe, sondern für jedes Kilo Fleisch was sie produzieren muss man 5,5kg Getreide aufwenden. (Und das ist die positive Schätzung vom Antiveganforum http://www.antiveganforum.com/... das ist ungefär so als ob man den Papst zur notwendigkeit des Kondoms gegen HIV befragt)

Weiterhin dürfte so eine Kuh auch noch etliche hundert Liter Benzin, Medikamente und vor allem Wasser kosten. Alles Dinge, mit denen man genausogut ein Feld bewirtschaften könnte.

Und jetzt der Knüller: Es GIBT bereits genug Getreide auf der Welt, um alle Menschen so durchzufüttern bis sie platzen. Das würde die USA mit ihren endlosen Weizenfeldern alleine Schaffen, wäre da nicht so ein vertracktes System namens Kapitalismus in der Welt, nach deren man alles Weizen verheizen muss, was nicht verbraucht wird. (das ist wirklich so, in den USA gibts sogenannte Elean power stations, das sind riesige Kraftwerke in denen Millionen Tonnen Weizen verheizt werden)

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