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US-Studie beweist: Smartphone ist am Steuer noch gefährlicher als Alkohol

Die Kommunikation mit dem Smartphone wird im Alltag immer häufiger - leider auch am Steuer. Mit diesem Thema befassten sich gleich zwei Studien in den USA.

Dabei kam heraus: Das Handy während der Fahrt zu bedienen ist gefährlicher als unter Alkoholeinfluss zu fahren.

Das belegen auch neueste Unfallzahlen. So starben in den vergangenen beiden Jahren rund 3.000 Teenager, nachdem sie während der Fahrt das Smartphone benutzt haben. Unter dem Einfluss von Alkohol starben jedoch nur 2.700 Jugendliche.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Studie, Steuer, Alkohol, Smartphone
Quelle: www.bild.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 19:35 Uhr von Fireproof999
 
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Smartphone während der Fahrt muss gelernt sein, gut das es hierzulande verboten ist
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13.05.2013 23:10 Uhr von Jlaebbischer
 
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Ist ja auch irgendwie logisch. Unter Alk-Einfluss reagiert man meist stark verzögert, aber man reagiert wenigstens.

Wenn man die ganze Zeit aufs Smartphone starrt, oder sogar drauf rumtippt, reagiert man gar nicht, weil man die Gefahr eben gar nicht kommen sieht.

Ach ja, bei mir gibt es beides nicht. Ich nehme während der Fahrt nicht einmal Anrufe entgegen.
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14.05.2013 01:52 Uhr von jschling
 
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mein Gott, wie die Gehirnwäsche doch funktioniert, wenn ich die beiden Kommentare sehe (zumindest den 2ten) :-((
SMS tippen, sowie Emails lesen und schreiben ist sicherlich ein Problem, aber wer nicht in der Lage ist am Steuer zu telefonieren, dem sollte man den Einzelfahrer bitte in den Führerschein festschreiben, denn Mitfahrer lenken mindestens genauso ab. Und unnötige Peripherie wie Radio, Navi, Drehzahlmesser usw gehören dann ebenfalls verboten.
Das einzige was beim Telefonieren im Auto wirklich ablenkt ist die Notwendigkeit immer aufpassen zu müssen, ob irgendwo ein Bulle steht
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14.05.2013 08:50 Uhr von Doided
 
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@ jschling: Was sind das denn für unsachliche Vergleiche? Es geht hier nicht essenziell darum, dass man telefoniert (gibt ja auch Freisprechanlagen etc), sondern ob man die ganze Zeit die Griffel am Handy hat. Ich stelle es mir z.B. schwierig vor in der Stadt bei Stop-and-Go mit einem Schaltganggetriebe konsequent an Telefon zumzufingern, ohne dabei mich und den Verkehr zu behindern. Außerdem ist es naiv zu denken, dass man in Gefahrensituationen einarmig die selbe Kontrolle behalten kann, wie mit beiden Händen am Lenkrad.
Ich sehe das in der Regel nicht sooooo eng, vorallem wenn es beruflich verschuldet ist, aber es ist ja kaum an Dreistigkeit zu übertreffen, dafür in so einer stumpfen Art noch zu argumentieren. Auch wenn ich (genau) diese Studie in ihrer Aussage eher fragwürdig finde, ist es mir bei deinem Kommentar wenigstens verständlich, warum die "Gehirnwäsche" nicht bei jedem funktioniert.

[ nachträglich editiert von Doided ]

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