13.05.13 16:33 Uhr
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Die Ortsumfahrung Herrnhut der B178 soll bis Jahresende fertig sein

Das sächsische Wirtschaftsministerium hat am heutigen Montag mitgeteilt, dass die Ortsumfahrung der Bundesstraße B178 bei Herrnhut im Landkreis Görlitz bis zu Jahresende fertiggestellt ein soll.

Die Kosten belaufen sich auf 55 Millionen Euro und werden mit Bundesmitteln finanziert.

Nach Aussage des sächsischen Wirtschaftsministers Sven Morlok (FDP) sei die B178n ein "Gewinn für die gesamte Euroregion Neiße".


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WebReporter: FraxinusExcelsior
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Sachsen, Fertigstellung, Straßenbau, Herrnhut
Quelle: www.sz-online.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 16:33 Uhr von FraxinusExcelsior
 
+1 | -4
 
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Es ist immer wieder erstaunlich, wieviele Millionen Steuergelder in praktisch unbewohnten Gebieten verbuddelt werden!
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13.05.2013 16:53 Uhr von jschling
 
+1 | -1
 
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vielen Dank für diese so wichtige News
werd gleich mal Urlaub beantragen und hoffen, dass ich noch nen Hotelzimmer ergattern kann für dieses kolossale Ereignis, was ich auf keinen Fall verpassen möchte
alleine der Gedanke... ERSTER Privat-PKW auf der Umgehung zu sein
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08.08.2013 12:24 Uhr von catesch1
 
+0 | -0
 
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Die B178n soll die Euroregion Tschechien/Polen/Deutschland verbinden. Eine gute Infrastruktur ist wichtig um die geschaffenen europäischen Verbindungen auch nutzen zu können. Die Einwohner in den "praktisch unbewohnten Gebieten" welche sich, zählt man die Bewohner im Dreiländereck zusammen, tatsächlich "noch" auf ca. 600.000 summieren, kämpfen schon seit Anfang der 90er Jahre für diese Straße. Durch die Schnellstraße fällt es Investoren leichter Standortentscheidungen pro Euroregion Neiße zu treffen, da lange Wege von Erzeugung zu Verbrauch entfallen. Darüber hinaus sollte man auch für den Tourismus eine Lanze brechen, da das schöne Zittauer Gebirge, das Iser- und Riesengebirge für Touristen viel leichter zu erreichen ist. Höhere Investitionen in die Region, die Schaffung von Arbeitsplätzen, der Ausbau des Tourismus führen damit zwangsläufig zu einem Rückluß der "vielen Millionen Steuergelder".

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