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Fukushima: Tepco weiß nicht, wo verstrahltes Wasser entsorgt werden soll

Auch zwei jahre nach dem Atom-Unfall in Fukushima ist der Betreiber Tepco immer noch dabei, verstrahltes Wasser in Tanks zu pumpen.

Doch nun sind die Tanks voll und Tepco steht vor einem Entsorgungsproblem: Wo soll das radioaktiv verseuchte Wasser entsorgt werden?

Die Idee Tepcos, das Wasser einfach ins Meer zu kippen, kommt bei den Fischern verständlicherweise nicht gut an.


WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Wasser, Fukushima, Tepco, Entsorgung
Quelle: www.tagesschau.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 13:18 Uhr von HorrorHirn
 
+8 | -0
 
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Ich schlage vor, gegen eine einmalige Zahlung von 10.000,- € kann es bei uns in die Asse geschüttet werden. Hat jemand eine bessere Idee?
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13.05.2013 13:19 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Kein Problem. EInfach noch ein paar Tanks liefern. Ist doch genaug Gebiet vorhanden, welches sowieso schon verstrahlt ist...
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13.05.2013 13:33 Uhr von Borgir
 
+7 | -0
 
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Bringt´s doch einfach nach Deutschland. Frau Merkel findet schon einen Platz
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13.05.2013 13:37 Uhr von blabla.
 
+3 | -0
 
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das kippt doch jemand "aus versehen" ins Meer. Wartet ab ;)
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14.05.2013 11:25 Uhr von schrottnews_ad_hoc
 
+1 | -0
 
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einfach an diese adresse schicken, die wissen besser als jeder andere was zu tun ist:

Bundesgeschäftsstelle BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN
Platz vor dem Neuen Tor 1
10115 Berlin

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