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Wolgograd: Homosexueller scheinbar nur aus Hass zu Tode gequält

In der russischen Stadt Wolgograd ist es zu einem furchtbaren Verbrechen aus Hass gekommen.

Ein 23-jähriger Mann wurde offenbar aus Schwulenhass so lange gefoltert und gequält, bis er an seinen Verletzungen starb.

In Russland nimmt die Homophobie immer stärkere Züge an. Von der Regierung wird dies toleriert, denn "homosexuelle Propaganda" ist bei Minderjährigen gesetzlich verboten.


WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Russland, Folter, Hass, Homosexueller
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 11:50 Uhr von S8472
 
+1 | -0
 
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Scheinbar bedeutet, dass etwas so aussieht als ob, aber das Gegenteil der Fall ist. Was du meinst ist anscheinend.
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13.05.2013 12:13 Uhr von yeah87
 
+1 | -1
 
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Homo verprügelt homo um sich selbst nicht als homo outen zu müssen.
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13.05.2013 12:29 Uhr von Borgir
 
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russland ist diesbezüglich wirklich noch mittelalterlich.

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