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Formel 1:Sebastian Vettel ärgert sich über Platz vier - "Reifen war Griff ins Klo"

Beim Grand Prix in Spanien am gestrigen Sonntag belegte der Dreifach-Weltmeister Sebastian Vettel (Heppenheim/Red Bull) lediglich den vierten Platz (ShortNews berichtete). Nach dem Rennen übte Vettel zum wiederholten Male harsche Kritik am Reifenhersteller Pirelli.

"Der neue harte Reifen war ein Griff ins Klo. Ich war ein bisschen angefressen Mitte des Rennens, als ich merkte, dass drei Stopps nicht drin waren, und die Box darauf bestand, dass die Reifen doch länger halten sollen", so Vettel.

Pirelli hat bereits mitgeteilt, dass man die Reifen verändern will, sodass man mit zwei bis drei Stopps auskommt. Ab dem Rennen in Silverstone (Großer Preis von England) Ende des nächsten Monats sollen die verbesserten Reifen dann zum Einsatz kommen.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Sebastian Vettel, Reifen
Quelle: web.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 11:48 Uhr von Jolly.Roger
 
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Armseliges Schauspiel. Die Fahrer können nur mit angezogener Handbremse fahren, weil sonst die Reifen zu schnell kaputt gehen und sie 5 oder 6 Boxenstopps machen müssten.

Immerhin hat Pirelli nun endlich auf die anhaltende Kritik von allen Teams reagiert und Änderungen angekündigt. Obwohl Paul Hembery ja in den vergangenen Wochen fast ununterbrochen betont hat, dass die Reifen gut sind und ja nur die Dramatik der Rennen erhöhen.
Ja, es ist schon dramatisch, wenn alle langsamer fahren müssen als sie eigentlich könnten. Als nächstes sollte man noch die Benzinmenge halbieren und Gleichmäßigkeitsprüfungen einführen.
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13.05.2013 12:07 Uhr von sumpfdotter
 
+2 | -0
 
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Schade, dass es nicht mehr möglich ist, dass sich jedes Team einen eigenen Reifenlieferanten suchen kann. Da wäre auch mehr Wettbewerb drin. So liefert nun Pirelli den Einheitsschrott an alle teams und die müssen das Auto und das Fahrverhalten ihrer Fahrer auf die Reifen abstimmen. Ich finde, andersrum wäre es besser.

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