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München: Public Viewing von Champions-League-Finale wegen UEFA-Auflagen in Gefahr

Ausgerechnet in der Heimatstadt des Champions-League-Finalisten FC Bayern München droht ein Public Viewing zu scheitern.

Wegen der Auflagen der UEFA will sich kein privater Veranstalter an das Event wagen und auch ein Fest auf der Theresienwiese wird wahrscheinlich nicht zustande kommen.

Bürgermeister Ude forderte zwar ein Viewing in der Allianz Arena (ShortNews berichtete), aber da er konstant nur von "Arena" sprach, soll nun Uli Hoeneß verärgert sein, weil er den Sponsor nicht nannte. So rückt auch die Allianz Arena in weite Ferne.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Gefahr, Finale, UEFA, Public Viewing, Auflagen
Quelle: www.sueddeutsche.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 11:02 Uhr von derNameIstProgramm
 
+3 | -2
 
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Ach der Ude, der soll sich einfach raushalten. Der will sowieso nichts erreichen, sondern sich nur absichern und in Zeiten des Wahlkampfes etwas vom Glanz abbekommen.

Ich habe mich vergangenen Samstag gefreut, dass Ude durchgehend während seiner paar Sätze ausgepfiffen wurde. Wenn ein Politiker das ganze Jahr über nur gegen den Verein schießt, braucht er sich bei einer Meisterfeier auch nicht hinstellen und auf "alles toll" tun.
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13.05.2013 11:44 Uhr von saber_
 
+4 | -0
 
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uefa und fifa sollten mal ihre belegschaften verjuengen... weil irgendwie leben und wirtschaften die noch im jahr 1900...


die dienstagsspiele der championsleague rueckrunde haette millionen an umsatz gemacht... scheiterte aber nur an diesen richtig veralteten und behinderten lizenzen....


und anstatt nun fuers finale billigst lizenzen fuer public viewings rauszuschmeissen und fuer den fussball zu werben... NOPE!
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13.05.2013 14:13 Uhr von Borgir
 
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Die UEFA ist nicht für den Fußball und den Fan da, sie ist da, um ein Wirtschaftsunternehmen "Fußball" zu führen. Das bekommen Vereine und auch immer mehr die Fans zu spüren, die immer mehr ins Hintertreffen geraten.

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