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"Böhse Onkelz": Kevin Russell packt aus - Doch die Opfer scheinen ihm egal

In der Silvesternacht 2009 fuhr der frühere "Böhse Onkelz" Sänger Kevin Russell, vollgepumpt mit Drogen, zwei Menschen beinahe tot.

Jetzt gab er erstmals wieder ein Interview, doch dabei ging es ihm nur um sich selbst. Die beiden Opfer, die bei dem Unfall fast ums Leben kamen, wurden so gut wie nicht beachtet.

Stattdessen sprach er ausgiebig über seinen früheren Drogen- und Alkoholkonsum. Auch dass er selbst mehrmals dem Tod nur knapp entging, wurde ausführlich behandelt.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Opfer, Böhse Onkelz, Kevin Russell
Quelle: www.bild.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 10:30 Uhr von jo-82
 
+16 | -23
 
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Hey, da fehlt noch die Nazi-Keule... Die Bild war auch mal besser.
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13.05.2013 10:43 Uhr von Major_Sepp
 
+27 | -25
 
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Schau mal einer an, selbst bei diesem widerlichen Junkie der 2 Menschen im Delirium schwer entstellt / zu Behinderten gemacht hat finden sich noch mindestens 2 Leute die ihn verteidigen.

Meine Meinung: Die verhängte Haftstrafe ist ein ganz schlechter Witz. Russel hat zu keinem Zeitpunkt Reue oder Schuldbewusstsein gezeigt, und dafür kann die BILD mit Sicherheit nichts! Wenn ich allein an die Show denke, die er damals vor Gericht abgezogen hat....

[ nachträglich editiert von Major_Sepp ]
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13.05.2013 11:03 Uhr von ThomasHambrecht
 
+9 | -14
 
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Und deshalb sind solche Drogen - aber auch Alkohol - umstritten oder verboten.
Weil die Allgemeinheit für die Kosten (Krankenkasse, Gefängnis, Polizei, Staatsanwaltschaft) aufkommen muss. Und viele Menschen unschuldig an den Folgen leiden müssen. Und die Süchtigen haben sich nicht im Griff, unter Drogen die Hände vom Steuer zu lassen.
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13.05.2013 11:57 Uhr von McClear
 
+9 | -17