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Deutsch-Türkisches Energie-Projekt: Windpark in der Türkei eröffnet

In Zusammenarbeit der beiden Unternehmen E.on und der türkischen Sabanc Holding wurde in der türkischen Provinz Balikesir ein Windpark mit 52 Einheiten neu eröffnet.

Das 153 Millionen Euro teure Projekt soll 170.000 türkische Haushalte mit Strom versorgen und ist in der Türkei das größte seiner Art.

Die Gruppe möchte künftig insgesamt neun Millionen Nutzer mit Energie versorgen. Doch die türkische Regierung hat weiterhin Atomkraft-Ambitionen. "Das Wachstum der Türkei ist schneller als das Wachstum der Investitionen in erneuerbare Energien", so der türkische Energieminister Taner Yildiz.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutsch, Türkei, Energie, Projekt, Windpark
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 09:00 Uhr von CommanderRitchie
 
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Und jetzt... ohne die Sachlage genau zu erorieren... vermute ich, dass dieses Projekt mal wieder mit deutschen Steeuergeldern finanziert wird !!

[ nachträglich editiert von CommanderRitchie ]
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13.05.2013 11:46 Uhr von Jason31
 
+3 | -1
 
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Nunja, die Energieversorger hierzulande haben es schon raffiniert gestaltet: Wer zahlt bei dir daheim den Müll? Ja genau, du selber.

Und was zahlt z.B. die RWE für die "Entsorgung" ihrer abgebrannten Brennstäbe?

Ohja, stimmt: Nichts! Oder sagen wir: Seit neuestem ein bischen. Letzten Endes bleibt das Problem der Entsorgung und den damit verbundenen laufenden Kosten komplett am Steuerzahler hängen.

Ähnlich läuft das auch in anderen Bereichen, frei dem Motto: Lieber Staat, immerhin liefern wir dir deine Grundversorgung für vielfältige Wertschöpfung und Lebenqualität, also zahl uns gefälltigst auch was dafür zurück.

Allerdings, und das ist einfach Realität, müssten wir uns dann bei verdammt vielen Dingen darüber beschweren, das mit unserem Steuergeld wer anders Geld verdient. Ob es ein Infinon ist, ein Energieversorger oder die Aluminum-Industrie hierzulande. Sie alle bekommen direkte oder indirekte Subventionen oder bekamen sie zumindest, und machen damit Geld. Auf der anderen Seite arbeiten dort aber auch Leute die hier Steuern zahlen (wenn man nicht gerade Fußball-Club Chef ist...) und Konsum betreiben.

Wenn es deutschland nicht ganz dumm anstellt, könnten sie mit regenerativen Energien in Zukunft ein neues Standbein schaffen, neben der Auto-Industrie und dem Maschienenbau. Das ist jedoch keine Investion die sich in unserer Brieftasche auswirkt, sondern in der unserer Kinder.

[ nachträglich editiert von Jason31 ]

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