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Österreich: Mann fuhr mit abgetrennten Unterarm in 20 Kilometer entfernte Klinik

In Purbach (Bezirk Eisenstadt) ereignete sich auf einer Bauschuttdeponie ein schlimmer Arbeitsunfall.

Ein 37-jähriger Arbeiter war mit seinem Arm in ein Rüttelsieb gekommen und hatte sich den Unterarm abgetrennt. Nach Angaben der Polizei schaffte es der Arbeiter noch, die Maschine abzustellen. Dann setzte er sich ins Auto und fuhr mit dem abgetrennten Arm in ein 20 Kilometer entferntes Krankenhaus.

Der Schockzustand hat wohl verhindert, das der 37-Jährige verblutet ist, hieß es von Seiten der Polizei.


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WebReporter: kleefisch
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Österreich, Klinik, Arm
Quelle: www.heute.at

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 08:55 Uhr von whoa
 
+13 | -0
 
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Und nun? Arm ab oder wieder Arm dran?
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13.05.2013 09:19 Uhr von perMagna
 
+1 | -7
 
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"Dass er dabei nicht verblutet ist, dürfte er seinem Schockzustand zu verdanken haben, heißt es seitens der Polizei."

Wow, das ist echt ziemlich dumm. Ein Schock wäre sicherlich NICHT hilfreich gewesen in dieser Situation...
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13.05.2013 10:12 Uhr von Medsnipe
 
+4 | -0
 
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@perMagna:
in dem falle hast du unrecht, da der Schock auf der einen Seite die Schmerzwahrnehmung hemmt und es dadurch der Person ermöglichen kann bis ins Krankenhaus zu kommen, und auf der anderen Seite ziehen sich beim Schock durch Amputation die Gefäße zusammen und verringern dadurch die Durchflussrate, was effektiv bewirkt das es länger dauert bis er verblutet.
Das worauf du dich vermutlich beziehst und was im Volksmund als "Schock" bezeichnet wird, ist nicht gleichzusetzen mit der med. Definition eines Schockes, auf welche sich die Herren von der Polizei wohl bezogen haben.
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13.05.2013 10:16 Uhr von KillerBonsai90
 
+2 | -1
 
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Es ist erstaunlich wozu der Menschliche Körper imstande sein kann!
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13.05.2013 10:17 Uhr von stoske
 
+6 | -0
 
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Ich war mal dabei, wie sich ein Arbeitskollege an einer Stanze alle acht Finger abtrennte, nur die Daumen waren noch übrig. Es floss kein Tropfen Blut, die Fingerstümpfe und Hände wurden schlagartig schneeweiß. Der Körper weiß sehr genau, wie er sich in solchen Situationen am Besten verhält. Der Schock ist in der Regel lebensrettend. Die Finger konnten übrigens wieder angenäht werden.
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13.05.2013 10:18 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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Ich würde sagen Schock ist nicht gleich Schock.
Mir fuhr mein Bruder mit dem Schlittschuh über die Hand (war ein Unfall). Dabei merkte ich kaum einen Schmerz und wunderte mich nur über das Blut. Als ich dann die Hand umdrehte und den Mittelfingerknochen anschauete, da wurde mir erst schwindlig. Ich kam wohle einige Minuten später im Krankenwagen zu mir. Damit meine ich, dass der Schock an meiner Hand den Schmerz ausgeblendet hat. Aber der Schrecken beim Anblick des Fingerknochens mich umgehauen hat. Bei mir war es halb so schlimm. 12 Stiche genäht, und nur ne Narbe davongetragen.
Respekt vor der Selbstdisziplin des Mannes. Hoffentlich kriegen die den Arm wieder hin.
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13.05.2013 10:22 Uhr von Trallala2
 
+0 | -2
 
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@ huersch

Das ist ein grauenhaftes Deutsch was du da schreibst. Paar Fehler sind ja noch ok, aber du hast anscheinend immer noch nicht den Sinn der geschriebenen Sprache erkannt, oder?
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13.05.2013 10:59 Uhr von Jason31
 
+1 | -0
 
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Es handelt sich um Chuck Norris - der ist die 20km auch nur gefahren, weil er Nadel und Faden brauchte! Spaß muss sein ;)

Aber Hut ab, hart im nehmen der Junge!
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13.05.2013 11:18 Uhr von perMagna
 
+0 | -0
 
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"nicht gleichzusetzen mit der med. Definition eines Schockes, auf welche sich die Herren von der Polizei wohl bezogen haben."

Ganz im Gegenteil. Ganz einfach ausgedrück: Einen Schock haben die Menschen, die bleich und apathisch mit schneller Atmung und schnellem Puls kurz vorm Sterben sind. -> saloppe medizinische Definition.
Schock im Volksmund: Belastungsstörung, Nervenzusammenbruch.
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13.05.2013 13:14 Uhr von cvzone
 
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Natürlich hatte der man einen Schock (dieser muss sich nicht immer auf das Gehirn/Handeln auswirken), sonst wäre er verblutet. Die meisten Leute wissen einfach nur nicht, was sich hinter dem Begriff "Schock" medizinisch verbirgt.

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