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Deutschland: Homosexuelle dürfen immer noch kein Blut spenden

Wer Blut spenden darf und wer nicht, regelt in Deutschland das Transfusionsgesetz. Noch immer sieht dieses jedoch vor, dass homosexuelle und bisexuelle Männer von der Blutspende ausgeschlossen sind, wegen des erhöhten Risikos einer HIV-Infektion.

Das PEI weist darauf hin, dass aufgrund dieses HIV-Risikos auch Prostituierte und Heterosexuelle mit wechselhaften Bekanntschaften ausgeschlossen seien, man daher nicht von Diskriminierung reden könne. Statistiken zeigten auch, dass die meisten Neuinfektionen im homosexuellen Bereich entstehen.

In der Politik jedoch wird über diese Diskriminierung der Homosexuellen heftig diskutiert. Ein neues Gesetz soll sie zur Blutspende zulassen. Nicht mehr die sexuelle Ausrichtung soll Ausschlusskriterium sein, sondern sexuelles Risikoverhalten (wechselnde GV-Partner).


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WebReporter: Sterchen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Blut, Homosexuelle, Blutspende, Transfusionsgesetz
Quelle: www.spiegel.de

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2013 07:45 Uhr von Sterchen
 
+15 | -12
 
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In unserer heutigen Zeit sollte man nicht mehr aufgrund der sexuellen Ausrichtung schlechter behandelt werden. Es gibt außerdem HIV-Tests, die diese Diskriminierung doch überflüssig machen sollten.
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13.05.2013 07:58 Uhr von Curschti
 
+15 | -11
 
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Jemanden unter Generalverdacht zu stellen, dass er durch seine sexuelle Ausrichtung auch gleich die dementsprechenden Krankheiten haben muss, wirkt nicht gerade modern?
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13.05.2013 08:05 Uhr von Again
 
+14 | -4
 
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@ Sterchen:
"Es gibt außerdem HIV-Tests, die diese Diskriminierung doch überflüssig machen sollten. "
Das schon, aber es gibt einen bestimmten Zeitraum nach einer Infektion, in dem HIV nicht nachweisbar ist.
Das Ausschlusskriterium sollte aber nicht die sexuelle Orientierung sein, sondern ob man in diesem Zeitraum ungeschützten Sex hat.
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13.05.2013 08:31 Uhr von killerkalle
 
+5 | -6
 
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Und was ist mit den ganzen anderen Menschen die rumhure.n ? Das Blut sollte einfach im Schnellverfahren getestet werden dann ist es egal ob Schwucht.el Prosituierte oder Hetero...
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13.05.2013 08:42 Uhr von Again
 
+1 | -1
 
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@ killerkalle:
Lies meinen Kommentar.
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13.05.2013 08:59 Uhr von sv3nni
 
+0 | -1
 
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waere gut bei jeden standard-bluttest alle krankheiten wie HIV etc einfach mitzupruefen. das waere ein erster schritt zur bekaempfung.
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13.05.2013 09:15 Uhr von DerPunkt
 
+4 | -1
 
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Es wir auf alle durch Blutübertragen Krankheiten getestet! Homosexuelle werden ausgeschlossen, da die Szene unter dem Generalverdacht des Rumhurens steht, dass ist soweit nicht in Ordnung das ist wahr, aber ein zweiter Grund ist die erhöhte Infektionswahrscheinlichkeit gerade bei Homosexuellen Männern, da beim Analverkehr ( welcher ja bedingt häufiger ist als bei den meisten anderen Gruppen) das Verletzungsrisiko der Schleimhäute höher ist und dadurch auch die Infektionswahrscheinlichkeit steigt.

Und ja es wird auf HIV getestet, eine Blutspende wird erstmal für 70€ durchgecheckt. Aber auch diese Tests haben eine Fehlerquote! Daher wird versucht HIV Infektionen von vorneherein auszuschließen. Soweit ich mich erinnere wird das Blut auch trotzdem verwendet aber eben nicht zur Transfusion sondern zur Forschung. Auch wird vor der Abnahme bereits nach zugehörigkeit zu einer Risikogruppe gefragt, wo nicht nur Prostituierte und Homosexuelle stehen sondern auch Personen mit häufigwechselnden Partnern, also auch Heteros die die Welt gevögelt haben.
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13.05.2013 09:18 Uhr von Xaardas
 
+3 | -0
 
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Klar ist Diskriminierung falsch, keine Frage aber wie Again schreibt ist HIV nicht sofort Nachweisbar und die Test kosten Zeit und Geld. Letzteres ist zwar glaub ich kein Problem für die Blutspendezentren aber wer will es rechtfertigen, dass die Blut und Plasmakonserven nur maßgeblich (keine Ahnung wie lange so ein Test dauert) später bei den Patienten ankommen, welche diese benötigen.
Ich weis auch nicht, wie viel Blut/Plasma zum Testen benötigt wird. Was für Folgen es hätte, wenn es zusätzliche 50-100ml sein müssen. Da würden sich auch wieder einige finden die von Diskriminierung und Gesundheitlicher benachteiligung reden.

Ich bin nicht Homophob aber ich finde auch, dass Risikogruppen vom Spenden ausgeschlossen werden sollten aufgrund des wahrscheinlich viel höheren Aufwandes die betroffenen Proben zusätzlich zu Testen. Wenn ein versierter hier dazu mal ein paar Informationen beisteuern kann wäre das nicht schlecht, vielleicht mache ich mir da auch zu viele Gedanken drüber und es wäre wirklich kein Problem.

/Edit: @Der Punkt: Wenn solch ein Test selbst im großen Stil angelegt noch 70€ Kosten sollte ist der Kostenfaktor doch nicht so unerheblich wie ich dachte.

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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13.05.2013 09:27 Uhr von DerPunkt
 
+2 | -1
 
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Ich kann dir leider keinen Nachweis für meine Zahl von 70€ nenen aber was ich mal bei ner rechersche und Nachfragen beim DRk gehört habe ist, dass die für das doppelte auf dem Intern ationalen Markt verkauft werden. Denn die Forschung benötigt sau viel Blut. Und anscheinend sind die Deutschen gute Spender anders als in anderen Ländern.

Ich hab mich gestern Typisieren lassen, alleine diese tests kosten 50€ und beim Blutspenden wird deutlich mehr gecheckt.
Was kostet ein ganzes Blutbild beim Doc? Weil genau das machen die.

*Edit*
Gerade das hier gefunden
http://www.faz.net/...
Da kann man vermuten was die test kosten.

( eine Spende 500ml(+)) 500ml die Spende und das + für den teil der vorderspende für die tests abgenommen wird. Das sind so 10-50 ml.

Ich frag mich übrigens ob einige der Homohassenden Heteros die hier kein Homoblut haben wollen bereit währen das selber zu geben.

Kleiner Tipp, beim DRK gibts besseres Essen und immer mal geschenke.
Bei Kliniken zb Uniklinikum-Gießen-Marburg gibts ne Stulle, oder zwei, soviel Cola, Kaffee, O-Saft wie man Trinkenkann plus nen check übver 28€ auffwandsentschädigung und kostenloses Parken, falls man gerade eh vorhatte jemanden im KH zu besuchen ne gute Sache.

[ nachträglich editiert von DerPunkt ]
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13.05.2013 09:27 Uhr von ErnstU
 
+4 | -0
 
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Als würde jeder der zum Blutspenden geht vorher gefragt werden ob er Homosexuell ist ... ich wette einige die hier gegen Homosexuelle wettern haben in ihrem Leben auch schon mal ne Blutspende von einem erhalten. ^^
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13.05.2013 09:28 Uhr von Xaardas
 
+3 | -2
 
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Woah.....DAS war mal ein Bilderbuchbeispiel von Homophobie. Junge geh wieder in die Kirche Beten und lass dem aufgeklärten und toleranten Teil der Bevölkerung das Reden, da es dir an konstruktiven beiträgen mangelt.


/Edit: Das gilt für cv2000

[ nachträglich editiert von Xaardas ]
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13.05.2013 09:35 Uhr von pest13
 
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Ich frag mich, wie lange es dauern wird bis wir wieder einen Skandal um HIV-verseutchtes Blut haben? Habt ihr schon vergessen, was mit den Blutern in den achziger Jahren passierte?
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13.05.2013 09:37 Uhr von perMagna
 
+3 | -2
 
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Tja, wieder mal schön Ideologie über Statistik. Naja, die paar unnötigen Neuinfektionen kann man ja getrost in Kauf nehmen, schließlich ist AIDS ja kein Todesurteil mehr. Da haben die Betroffenen nunmal Pech gehabt und müssen das Opfer für Toleranz und Vielfalt einfach bringen.

"ich wette einige die hier gegen Homosexuelle wettern haben in ihrem Leben auch schon mal ne Blutspende von einem erhalten. ^^"

Oh mein Gott, du hast ja so recht! Ich bin ja so betroffen...
Blödsinn, typisches Ideologenargument (klingt ja ach so ironisch), die wenigsten kommen überhaupt in die Situation, eine Spende zu benötigen. Die Wahrscheinlichkeit, dass es dann die eines Homosexuellen ist, ist sehr gering.
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13.05.2013 10:27 Uhr von Dreamwalker
 
+3 | -1
 
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Ich habe im Freundeskreis auch Homosexuelle, aber ich finde das diese Regelung gut ist. Es ist nun mal Fakt, dass das Infektionsrisiko bei dieser Gruppe höher ist, aufgrund des meist offeneren und dynamischeren sexuellen Austauschs. Es gibt auch verkehrt gerichtete Diskriminierung, wenn man wie im Fall der Blutspenden nur weil es sich um Homosexuelle handelt die Fakten ausser acht lässt.
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13.05.2013 10:48 Uhr von magnificus
 
+0 | -0
 
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"auch Heterosexuelle mit wechselhaften Bekanntschaften ausgeschlossen"

Wie bitte stellen die das fest? Muss man da zu seinem Sex Leben Statistik-Tabellen ausfüllen bevor man spendet? Und vor allem, wer legt fest, was normal und was zu viel ist?

[ nachträglich editiert von magnificus ]
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13.05.2013 10:52 Uhr von yeah87
 
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Schwachsinn hab schon mit nem homosexuellen gespendet und dem sieht mans an
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13.05.2013 11:17 Uhr von Clapi
 
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Also ich bin 23, schwul und habe schon 18 mal Blut gespendet.

Die nehmen einem da einen halben Liter ab und füllen vorher 3 Rörchen mit Probem für das Labor. Die werden immer getestet aber nicht nur auf HIV sondern auf viele Krankheiten, Medikamente und Qualität. Die Kosten die dabei entstehen sind nebensächlich.

Natürlich können die keinem ansehen ob man Homosexuell ist aber man gibt vorher einen anonymen Zettel ab, auf dem der Strichcode deiner Spende ist und auf dem gefragt wird ob man zu den Risikogruppen gehört.
Ich lüge da halt immer. Es ist nicht schön aber ich finde es nunmal wichtig Blut zu spenden zumal ich Gruppe 0 habe, von der es nicht viele gibt und die für Notfallsituation gebraucht werden. Die verträgt jeder und es geht schneller als das Blut eines Opfers erst testen zu müssen.

Die Risikoregel geht noch auf die 80er zurück weil da noch nicht beannt war, wie sich HIV überträgt. Das Problem ist, dass der Virus erst mehrere Wochen nach Ansteckung nachweisbar ist, obwohl er sich bereits im Blut befindet.

Natürlich ist die HIV-Rate bei uns Homosexuellen höher und wird es auch immer bleiben. Das liegt daran dass die Gefahr einer ungewollten Schwangerschaft nicht besteht und manche deshalb auf Kondome verzichten. Das betrifft aber die wenigsten!
Ich finde dies sehr verantwortungslos aber bezweifel, dass gerade diese Menschen zu einer Blutspende gehen würden.

An die unaufgeklärten Leute hier:
Ich versichere euch, dass sich durch mein Blut keiner von einem Hetero- zu einem Homosexuellen entwickelt -.-
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13.05.2013 11:26 Uhr von perMagna
 
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"Ich versichere euch, dass sich durch mein Blut keiner von einem Hetero- zu einem Homosexuellen entwickelt -.- "

Es geht nicht um Diskriminierung, sondern um Sicherheit.
Und jetzt kombiniere bitte:

"Das Problem ist, dass der Virus erst mehrere Wochen nach Ansteckung nachweisbar ist, obwohl er sich bereits im Blut befindet."

Mit:

"Natürlich ist die HIV-Rate bei uns Homosexuellen höher und wird es auch immer bleiben."

Es ist selbstverständlich nichts gegen einen homosexuellen Spender ohne riskantes Sexualverhalten einzusetzen, aber du hast die Problematik ja schon aufgezeigt.

"hab schon mit nem homosexuellen gespendet und dem sieht mans an"

Tja, spenden kann er ja. Ob die Spende im Nachhinein als Ausschlusspräparat deklariert wird, weiß er nicht.
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13.05.2013 11:33 Uhr von Clapi
 
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Es wird nur Ausgeschlossen, wenn er ankreuzt, dass er Homosexuell ist. Das wird er nicht gemacht haben sonst hätte er die Spende gleich lassen können.
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13.05.2013 11:40 Uhr von lossplasheros
 
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Das hier ist keine Debatte zur Gleichstellung von Homosexuellen.

Die Gefahr, dass Homosexuelle den HI-Virus haben ist einfach viel höher als Heterosexuelle. Das ist eben so.

Also mal ganz ehrlich, was redet ihr hier für einen Müll teilweise?

War denn überhaupt jemand von euch schon Blutspenden?
Man muss einen recht intimen Fragebogen ausfüllen und dort angeben ob man Homosexuell ist, Geschlechtsverkehr mit Prostituierten hatte, häufig wechselnde Geschlechtspartner hat etc.

Und wenn einer von den Risikofaktoren zutrifft, fällt man raus.

Bei Shortnews wird das Niveaugefälle immer schlimmer...
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13.05.2013 11:50 Uhr von Phillsen
 
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Ähm, ich hätte eigentlich ganz gerne, dass Blut das irgendwem transfundiert wird immer getestet ist.
Seis jetzt HIV oder HEP A,B,C oder was auch immer.
Oder muss ich jetzt auch mal nen AIDS Test machen lassen einfach nur weil ich mal n paar Konserven gebraucht hab?

Wenn alles getestet wird, dann isses doch wohl Schnuppe, woher die Plörre kommt.
Ich finde hier sollte die statistische Sicherheit nicht als Schutz ausreichen...
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13.05.2013 12:04 Uhr von perMagna
 
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Es geht um den Zeitraum, indem die Spende infektiös ist, der Erreger aber nicht nachgewiesen werden kann.

"Es wird nur Ausgeschlossen, wenn er ankreuzt, dass er Homosexuell ist. Das wird er nicht gemacht haben sonst hätte er die Spende gleich lassen können."

Das glaubst du also. Es liegt im Ermessen des Vertreibers von Blutspenden, da er auch ein Haftunsrisiko trägt. Wenn es Anlass zur Vermutung gibt, der Fragebogen wurde nicht wahrheitsgemäß ausgefüllt, wird die Spende verworfen.
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13.05.2013 12:07 Uhr von yeah87
 
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Hiv ist durch 2 test nachweisbar
1 der sucht nach antikörpern die zur bildung brauchen
2 der test der direkt nach dem virus sucht der findet viren die erst vor 2 tagen an die person übertragen wurde
Es ist also im allgemeinen sehr sicher.

Ich bekam 6 liter und hab nichts das liegt bestimmt nur am hetero blut
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13.05.2013 14:27 Uhr von erdengott
 
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Die absolut meisten Neuinfektionen treten bei Männern die Sex mit Männern haben auf obwohl diese nur einen relativ kleinen Anteil an der Gesamtbevölkerung haben. Lässt man diese Leute nicht zur Blutspende zu, dann hat man ohne einen einzigen Test schon die
Mehrzahl an infiziertem Blut ausgeschlossen. Gruppen mit um Größenordnungen höheren Infektionsrisiko aus politischen Gründen zuzulassen wäre unverantwortlich. Die Blutspendeorganisationen machen zudem Geld mit dem Blut, leichtfertig verzichten die nicht.
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13.05.2013 16:37 Uhr von mennse
 
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@cv2000:

Was hat Clapi denn verbrochen?
Bitte ausführlich erklären, danke!

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