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Nun trifft es auch die "BILD"-Zeitung: Bis zu 200 Arbeitsplätze sollen wegfallen

Nun trifft es offenbar auch die "BILD"-Zeitung: Bis zu 200 Arbeitsplätze könnten gestrichen werden.

Dies erklärten Insider dem "Spiegel". Es gehe um rund 20 Millionen Euro Einsparungen, die durch Stellenstreichungen und durch Zusammenführung der Berliner "BILD" mit der "B.Z." zustande kommen sollen.

Noch im März hieß es, dass es keine Stellenstreichungen bei der "BILD" geben wird. Ein Axel-Springer-Sprecher bestätigte nun jedoch, dass über den Stellenabbau nachgedacht wird.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Zeitung, Stellenabbau, BILD, Einsparung
Quelle: www.rp-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2013 18:24 Uhr von Borgir
 
+16 | -8
 
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lächerlich. Wieder werden Leute rausgeworfen weil der Gewinn, der ohnehin schon hoch genug ist, maximiert werden muss. Warum unternimmt die Politik gegen solche Massenentlassungen nichts?
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12.05.2013 19:29 Uhr von Perisecor
 
+8 | -5
 
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@ Borgir

Du verteufelst doch ständig die Bild. Nun hat die Bild seit Jahren mit sinkenden Verkaufszahlen zu tun und muss auf das reagieren, was du propagierst.

Und diese Reaktion ist dir auch nicht recht.


Seltsame Ansichten sind das, die du ständig vertrittst.
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12.05.2013 20:36 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -1
 
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20 Mio Euro Einsparungen (vermutlich pro Jahr) durch Entlassung von 200 Mitarbeitern.

20.000.000 Euro/Jahr / 200 Mitarbeiter = 100.000 Euro/Mitarbeiter

Was sind das bitte für Stellen?
Selbst ein Ingenieur fängt mit 45.000 Euro Jahresgehalt an!
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12.05.2013 21:06 Uhr von FlatFlow
 
+3 | -0
 
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@Borgir weil die Politik nicht die Wirtschaft ist und die Firmen keine Staatsunternehmen sind. Wer auf Politik in einem Kapitalistischem-System setzt, hat das System nicht verstanden.
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12.05.2013 21:30 Uhr von Floetistin
 
+1 | -1
 
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Borgir: Was hättest du denn gerne, dass die Politik unternimmt?

Wir haben hier eine freie Marktwirtschaft und die Regierung darf sich da nicht einmischen.

Ob gut oder schlecht sei mal dahingestellt.


Andererseits bin ich auch der Meinung, dass die Ziele von Unternehmen, bzw. deren Daseinsberechtigung heutzutage falsch verstanden werden.

Grundsätzlich erst einmal ist ein Unternehmen nichts ohne seine Kunden. Das Produkt für den Kunden kann nicht hergestellt werden ohne Angestellte / Arbeiter.
Somit sind (sollten) das die beiden Hauptaugenmerke sein.

Zufriedene Kunden und zufriedene + produktive Angestellte.


Inzwischen aber wird der Mensch als Maschine aufgefasst, die ihre Arbeit zu tun hat. Komme was wolle, egal unter welchen Umständen.
Und Ziel des Unternehmens ist es nicht mehr zufriedene Kunden zu bekommen und zu halten, sondern den eigenen Gewinn über das Vorjahresniveau zu bringen.

Es wird inzwischen schon als Verlust angesehen, wenn der Gewinn unter den Erwartungen liegt.
Und die Erwartungen liegen deutlich höher als der Gewinn des Vorjahres.

Das ist eine Spirale die nicht auf Dauer funktionieren kann. Irgendwann ist mal das Ende der Fahnenstange erreicht.

Und dann kommt man mit Stagnation und anderem. Dann werden Angestellte entlassen (s.o.), Produkte auf Kosten der Kunden zerstückelt (siehe Telekom) und Preise erhöht dass es nicht mehr feierlicht ist.

Dagegen tun kann die Politik allerdings nichts. Alleine der Verbraucher bestimmt was zukünftig passiert.
Wenn man diese Methoden hinnimmt und weiter konsumiert wie bisher wird sich freilich nichts ändern.

Und ja, Demokratie, Marktwirtschaft, usw. hat auch immer etwas mit Selbstenthaltung oder Selbstzurückhaltung zu tun.
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12.05.2013 21:49 Uhr von skipjack
 
+0 | -0
 
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Soso.
Bild berichtete...

Aber x ehrlich:
200 Arbeitsplätze werden gestrichen und es geht um 20 Mio €???
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12.05.2013 21:54 Uhr von LucasXXL
 
+0 | -1
 
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@ Borgir ich glaub du hast das was falsch verstanden. Wir leben im Kapitalismus und nicht im Sozialismus.

[ nachträglich editiert von LucasXXL ]
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12.05.2013 22:07 Uhr von Schaumschlaeger
 
+1 | -0
 
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@Borgir
Die Politik greift nicht ein, weil wir in Deutschland nunmal eine Freie Marktwirtschaft haben mit allen vor und Nachteilen. Aus reiner Nächstenliebe bezahlt ein Unternehmen keine Mitarbeiter.

Und da in solchen Fällen eigentlich nie eine Person sondern das Unternehmen als ganzes Mitarbeiter entlässt, wird sich auch niemand persönlich wirklich verantwortlich oder moralisch schuldig dafür fühlen.
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12.05.2013 22:39 Uhr von ROBKAYE
 
+1 | -1
 
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Fakt ist, es gibt eine massive Konzentration von Medienmacht. 80% der Nachrichtenagenturen gehören drei Medienmogulen. Und das diese uns meistens nur Lügen auftischen, liegt auf der Hand. Die Menschen haben diese Falschberichterstattungen satt. Daher rennen den Press-tituierten in Scharen die Leser davon. Für mich ist das eine sehr erfreuliche Nachricht.

@Schaumschlaeger

Warum hat die Politik dann unser Steuergeld genommen um die Banken zu retten? Die soziale Marktwirtschaft die du meinst, ist schon lange tot...

[ nachträglich editiert von ROBKAYE ]
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12.05.2013 23:01 Uhr von Perisecor
 
+1 | -0
 
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@ ROBKAYE


Nun, ROBKAYE, wer "uns" meistens Lügen auftischt, sind doch Leute wie du.

Vgl. hierzu z.B.:
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...
http://www.shortnews.de/...




"80% der Nachrichtenagenturen gehören drei Medienmogulen."

Das ist natürlich ähnlicher Unsinn wie der, den man wunderbar in den von mir verlinkten Kommentaren deinerseits lesen kann.
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13.05.2013 09:36 Uhr von Suffkopp
 
+0 | -1
 
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Ach sind hier wieder die üblichen Heuchler unterwegs?
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14.05.2013 00:35 Uhr von Borgir
 
+0 | -1
 
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Ich finde die Bild ist eine schlimme Zeitung, das stimmt. Aber das ist kein Grund mich zu freuen, dass 200 Leute ihren Job verlieren.

Die freie Marktwirtschaft bedroht die Gesellschaft und deshalb sollte die Politik eingreifen. Ich sag ja nicht, dass die Politik die Unternehmen lenken soll, aber weniger Hintern-kriechen bei den großen Bossen würde ja vielleicht schon helfen.

Das System des Kapitalismus ist klar, aber es schädigt die Gesellschaft, womit wir wieder bei der Politik sind.

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