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Kommentar/Stille Mütter der Migranten: Mutter Analphabetin - Kinder Akademiker

In der ersten Generation der Migranten, die nach Deutschland kamen, waren nicht wenige Mütter, die weder Schreiben noch Lesen beherrschten. Dennoch schafften sie es, ihren Kindern zum Erfolg zu verhelfen. So beschreibt es Autorin Rana Argan in einem Kommentar.

Es gebe nicht wenige Beispiele an solchen stillen Müttern, deren Kinder es zu Anwälten und Architekten brachten. Doch über diese Mütter, die hinter der Bühne des Lebens diesem Land Kinder schenkten, die die Zukunft des Landes darstellen, sei wenig zu lesen.

"Werfe dem, der Dir Steine wirft, ein Stück Brot zurück!", so der Rat einer dieser Mütter an ihre Töchter. Wenn ihre Kinder im Rampenlicht stünden, nehme man kaum Notiz über diese stillen Mütter, es sei denn, sie würden von ihren Kindern beim Namen genannt.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Deutschland, Mutter, Leistung, Migranten
Quelle: dtj-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2013 17:27 Uhr von alphanova
 
+15 | -4
 
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"Die stillen heldenhaften Mütter der Migranten: Mutter Analphabetin, Kinder Ärzte und Ar"

das wäre ne geniale Vorlage.. mal sehen, ob sie jemand verwandelt
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12.05.2013 17:38 Uhr von ZuDoll
 
+18 | -2
 
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Man sollte der Fairness halber erwähnen, dass der Quellartikel ein Kommentar, und somit die subjektive Meinung der Autorin und kein objektiv geschriebener Artikel ist.

Edit: Ach guck, jetzt stehts im Titel.

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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12.05.2013 17:42 Uhr von IM45iHew
 
+12 | -6
 
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"Es gebe nicht wenige Beispiele"

wie viel % sind denn viele Beispiele?

10 sind viele aber 10 von 1000000 sind wenige...

und wie wenig sind es erst wenn von "nicht wenige" (von 1000000) gesprochen wird...
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12.05.2013 17:51 Uhr von ZuDoll
 
+5 | -3
 
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Das hab ich auch nicht bestritten, aber wenn hier ein Kommentar veröffentlicht wird, muss das auch im Titel zu erklennen sein.
Und ein Kommentar im Kontext eines Presseerzeugnisses ist durch die subjektivität des Autors definiert. Das ist ja der Unterschied zwischen einem Artikel (in dem der Autor seine persöhnliche Meinung aussenvor lassen sollte) und einem Kommentar (hier kann der Autor dann schreiben, was er persöhnlich von der Sache hält).
Deswegen ist bei einem Kommentar ja auch immer der ganze Name des Autors zu lesen und nicht nur sein Kürzel.


Ein Kommentar ist ja auch nich schlechter oder besser als ein Artikel, aber er muss eben nicht objektiv geschrieben sein. Der Unteschied sollte meiner Meinung nach dann auch angezeigt werden.
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12.05.2013 17:58 Uhr von syndikatM
 
+10 | -4
 
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man sollte diesen heldenhaften müttern in den großstadt spermabunkern (veraltet: hochhäuser) das mutterkreuz im kampf für das türkische großmachtstreben verleihen.
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12.05.2013 18:17 Uhr von ZuDoll
 
+2 | -2
 
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Im Text, die Fairness sollte es aber gebieten, von vornerein darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Kommentar handelt. Die Quelle zb. schreibt nach dem Teaser gross GASTBEITRAG. SN hat keine Teaser, deswegen muss es nunmal in den Titel gepackt werden.
Aber jetzt wo Kommentar drüber steht, wird sich hier nicht mehr so schön gestritten und deine Klickzahlen gehen runter, gibs doch zu ;-)
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12.05.2013 18:31 Uhr von Bud_Bundyy
 
+4 | -6
 
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Echt erbärmlich, wie hier manche nicht die Leistung anerkennen können die dahinter steckt ein Kind in eine Akademische Laufbahn zu bringen wenn man selbst Analphabet ist und aus einem fremden Land stammt. Es spielt weder eine Rolle wie viele Prozent es sind oder wie viele Arschlöcher es gibt....
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12.05.2013 18:50 Uhr von ZuDoll
 
+4 | -2
 
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Doch, ich bin unvoreingenommen, ich gönne jedem seine Shorties, wenn er sie verdient.
Mich nervt es nur, wenn man bestimmte Dinge weglässt bzw. auf das Hinweisen von wichtigen Dingen (wie in diesem Fall, dass es sich um einen kommentar handelt) verzichtet, nur um Shorties abzugreifen.

Mir geht es ausschliesslich darum, dass ich auf dieser Plattform wieder vernünftige News (vernünftig im Sinne von Handwerkich gut, den Boulevard Boom werde ich alleine durch ignorieren nicht weg kriegen) lesen möchte, ich bin nicht der Autor, ich hab keine Lust, das Internet nach Nachrichten zu durchforsten, sonden will sie hier lesen. Und wenn ich was interressantes lese,lese ich in der Quelle weiter.
Und ich werde nach wie vor jede verfälschte News von egal wem anzeigen, wenn ich der Meinung bin, dass die News gegen die SN Richtlinien oder den Pressekodex verstösst.

[ nachträglich editiert von ZuDoll ]
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12.05.2013 19:42 Uhr von CrazyWolf1981
 
+2 | -2
 
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Und wie siehts mit den weiteren Generationen aus? Seh ich hier leider auch täglich. Viele Kinder die hier aufwachsen können die deutsche Sprache nur sehr schlecht bis gar nicht, selbst bei den Eltern ist es schwierig, weil man sich weigert sich zu integrieren. Die Zahl der Gewalttäter steigt von Tag zu Tag.
Natürlich gibts auch positive Beispiele (Integration, moderne Einstellung, gute Sprachkenntnisse etc), aber die sind hier wohl die Minderheit. Sonst würde man die täglich sehen wenn man auf die Straße geht, und nicht die Anderen.
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12.05.2013 20:19 Uhr von Reape®
 
+5 | -1
 
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naja, jurist kann jeder honk werden, siehe schröder...
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12.05.2013 21:34 Uhr von Djerun
 
+2 | -1
 
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das instrument heißt cello!

der rest der news ist mal wieder falsch wiedergegeben
"Nicht wenige türkische Mütter, die als Teil der ersten Gastarbeitergenerationen nach Deutschland gekommen waren, konnten nicht einmal Lesen oder Schreiben."

von "nicht wenigen beispielen" ist in keinster weise die rede, allenfalls nebulös von unzähligen beispielen die man aufzählen könnte
was aber unterbleibt
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13.05.2013 13:21 Uhr von mrs.cooper
 
+0 | -0
 
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Dass die Kinder was aus sich gemacht haben, liegt aber in erster Linie an dem guten Bildungsangebot in Deutschland auch für Migranten. Und wahrscheinlich denken sich die Kinder, dass sie niemals so enden wollen wie ihre "stillen Mütter", was ja genug Anreiz zu sein scheint.

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