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Türkische Presse erhält Maulkorb wegen Attentat in Reyhanli

Türkische Medien dürfen nicht mehr frei über die Bombenanschläge berichten, die am Samstag in Reyhanli nahe der syrischen Grenze, stattfanden. Die Generalstaatsanwaltschaft soll dies per Einstweiliger Verfügung bewirkt haben.

Das Verwaltungsgericht in Reyhanli hat den Antrag der Generalstaatsanwaltschaft behandelt. Kurz darauf wurde die Nachrichtensperre dem Rundfunk- und Fernsehrat übermittelt.

In der Begründung für die umfassende Nachrichtensperre beruft man sich auf den Strafgesetz-Paragrafen 153. Demnach gilt sämtlich Film-, Ton- und Bildmaterial als Beweismaterial und muss erst von den Ermittlern gesichtet werden.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Türkei, Presse, Attentat, Zensur, Maulkorb
Quelle: www.turkishpress.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2013 14:43 Uhr von SNnewsreader
 
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Tja, genau deshalb der Maulkorb!

Istanbul – Die türkische Polizei hat nach dem verheerenden Doppelanschlag in der Grenzstadt Reyhanli neun Verdächtige festgenommen. Sie seien alle türkische Staatsbürger, zitierten türkische Medien den Vizeregierungschef Besir Atalay. Nach seinen Angaben haben die Beschuldigten die Tat teilweise gestanden.

(ErdoKhan hat den Mund etwas zu voll genommen!)

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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12.05.2013 14:56 Uhr von Faceried
 
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