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Apples iPhone-Verschlüsselung für US-Behörden nicht zu knacken

Das Bureau of Alcohol, Tobacco, Firearms and Explosives in den USA hat sich wegen der Verschlüsselung eines iPhones direkt an Apple gewendet, um die Daten zu bekommen. Die Behörde selbst und auch die zu Hilfe gerufenen anderen Polizeibehörden konnten die Verschlüsselung nicht knacken.

Die Behörden hatten alle zugegeben, dass ihre forensischen Möglichkeiten nicht ausreichen würden, um die Verschlüsselung des iPhones zu knacken. Apple könne dies aber und könne auch die Daten dann mittels einem externen USB-Laufwerk an die Behörden schicken.

Wie Apple mit der Verschlüsselung des iPhones umgeht ist unbekannt.


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WebReporter: Borgir
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: iPhone, US, Behörde, Verschlüsselung
Quelle: www.gamestar.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2013 15:34 Uhr von Borgir
 
+2 | -4
 
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Wenn sie es weitergeben müssten hätten die US-Behörden das schon eingefordert...
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11.05.2013 15:45 Uhr von kingoftf
 
+5 | -1
 
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Das FBI ist doch vor einiger Zeit selbst an der Muster-Entsperrung eines Android-Smartphones gescheitert
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11.05.2013 16:14 Uhr von Testboy007
 
+1 | -0
 
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zumindest offiziell....
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11.05.2013 16:27 Uhr von stoske
 
+5 | -0
 
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Ich finde es bescheuert zu glauben, irgendeine Polizeibehörde könne mal eben so einen aktuellen Sicherheitsmechanismus knacken. Wenn die das könnten, dann wäre der Mechanismus doch nutzlos.
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11.05.2013 17:48 Uhr von ThomasHambrecht
 
+2 | -0
 
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Diese Behörde kann es nicht.
Was aber nicht heißt, dass es FBI usw. nicht doch können. Der Schlüssel wird eben nur an spezielle Behörden geliefert - wenn es denn überhaupt so ist. Weiß doch keiner wirklich.
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11.05.2013 18:01 Uhr von Psicracker
 
+1 | -9
 
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Îch glaube nicht das Apple die Verschlüsselung umgeht.
Ich denke eher die haben die rechenleistung um den schlüssel zu bruteforcen. (z.b. googleserver usw...)
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11.05.2013 20:30 Uhr von 00nix
 
+1 | -0
 
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@ Psicracker
WTF? also apple selbst setzt einen schlüssel rein (den sie wahrscheinlich nochmal irgendwo auf einer serviette notiert haben) und sollen das hinterher nochmal per bruteforce (austesten allen möglichen zeichen, bis es passt) wieder entschlüsseln? ähm ... ja klar, wieso nicht? -.-
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11.05.2013 22:29 Uhr von x5c0d3
 
+1 | -0
 
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Gähn.... Apple hat einen Masterkey... wow.. wie unbekannt...
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12.05.2013 00:27 Uhr von schildzilla
 
+1 | -0
 
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Das macht dann wieder irgendein Internetfreak der sich nen Spass draus macht, sowas zu knacken.
Dafür nimmt er dann das nächstbeste Backrezept für Kuchen und schon ist das nächste iPhone entschlüsselt. Der Kuchen hat ihm sicher auch gut geschmeckt!
Es gab noch kein iPhone, das nicht geknackt wurde!

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