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Michlgleinz: Hochstand eines Jägers wurde weg gesprengt

Ein Jäger aus dem österreichischen Michlgleinz hörte am Spätnachmittag einen lauten Knall. Als er aus dem Fenster schaute, sah er in der Nähe seines Hauses Rauch aufsteigen.

Als er nachschaute, was die Ursache für den Knall und den Rauch war, bemerkte er, dass sein Hochsitz komplett weg gesprengt war.

Es gibt noch keine Anhaltspunkte, wer die Täter waren. Der Schaden beläuft sich auf 2.000 Euro.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Österreich, Schaden, Jäger, Sprengung
Quelle: www.heute.at

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26 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2013 11:11 Uhr von stoske
 
+16 | -20
 
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Ja, und? Ist doch in Ordnung.
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11.05.2013 11:24 Uhr von ZuDoll
 
+33 | -19
 
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Da sind sie wieder! Die ersten 3 Stadtkinder, die nur von 12 bis Mittags denken können.
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11.05.2013 11:26 Uhr von dr-snuggles
 
+10 | -24
 
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11.05.2013 11:36 Uhr von One of three
 
+5 | -5
 
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Oh Mann - "weg gesprengt" wird zusammen geschrieben ...

Das tut in den Augen weh ...
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11.05.2013 12:01 Uhr von TheRoadrunner
 
+1 | -0
 
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@ benjaminx
Auf welchen Vorfall beziehst du dich denn?
Die Vorfälle, zu denen ich Berichte im Netz finde, haben sich in mehreren 100 Kilometern Entfernung ereignet. Aber vielleicht kannst du ja einen Zusammenhang für mich herstellen?
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11.05.2013 12:03 Uhr von Floppy77
 
+15 | -8
 
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Tierschützer freuen sich vielleicht, aber ob die sich auch noch freuen wenn ein Salatkopf 10 Euro kostet, weil das Wild die ganzen Ernten frisst? Wildbestände müssen nun einmal reguliert werden.
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11.05.2013 12:14 Uhr von ZuDoll
 
+9 | -7
 
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@Floppy:
So weit denken die nich, die denken: Süsse Tiere=Gut, alles andere wird konsequent ausgeblendet, damit man sich dann als Richtiger Verteidiger der Tiere fühlen kann. Nachher geht man dann wieder zu Starbucks und freut sich, was für ein sozialer Mensch doch ist.
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11.05.2013 12:17 Uhr von ZuDoll
 
+11 | -3
 
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@ZRRK:
Vergiss es! Du hast es hier mit gelangweilten Möchtegern Großstadt-Revoluzzern zu tun. Fakten jucken die doch nicht, hauptsache man kann sich nach so einem Post ganz toll sozial fühlen. Weniger als 10% von denen, die hier sowas posten, haben jemals ein Waldtier in freier Wildbahn erlebt.
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11.05.2013 12:43 Uhr von sweetwater
 
+5 | -17
 
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11.05.2013 12:58 Uhr von keakzzz
 
+3 | -2
 
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http://www.fischundfang.de/...

"Angler müssen sich an Schonzeiten und Mindestmaße halten, Kormorane nicht."

mimimi.

und genau so empfinde ich auch viele (Hobby)Jäger. bei der Diskussion um endlich wieder wachsende Wolfspopulation usw. habe ich dieses Argument tatsächlich auch schon mal zu hören bekommen: "das ist doch nicht gerecht. ein Wolf muß sich auch nicht an die Schonzeiten halten." .... *facepalm*
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11.05.2013 13:22 Uhr von Suffkopp
 
+6 | -2
 
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@hoenipoenoekel - die Damen und Herren die hier so einen Schmarrn schreiben, die haben keinen Garten und keine Familie, geschweige denn waren die je im Wald.

Wobei - einige von denen könnten schon einen Garten haben - einen illegalen Drogengarten.

Das Leute imemr von etwas schreiben müssen von dem sie nicht mal den Anflug eienr Ahnung haben.
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11.05.2013 13:44 Uhr von JensGibolde
 
+0 | -2
 
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kann mal jemand dieses deppen leerzeichen wegmachen??
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11.05.2013 13:59 Uhr von Jlaebbischer
 
+6 | -1
 
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Verstoss gegen das Sprengstoff-Gesetz... Das wird spassig für den täter.

An die Vorposter, die die tat gelobt haben:

Viel Spass auf der Landstrasse, wenn es keine Jäger gäbe...
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11.05.2013 14:01 Uhr von Pittjes
 
+0 | -0
 
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Deutet alles auf ein Tallibanhäschen hin.
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11.05.2013 14:02 Uhr von sweetwater
 
+2 | -1
 
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@dr.chaos
laut den 2eiern, der putenbrust und dem stück schweine braten das ich heute gegessen habe bin ich wohl kein veganer.


was nich alles passiert wenn man "achtung ironie" oder "vorsicht sarkasmus" vergist dazu zu schreiben
ne ne ne -_- ^^
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11.05.2013 14:20 Uhr von Nebelfrost
 
+5 | -0
 
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interessant wieviele militante veganer hier offenbar unterwegs sind. es handelt sich hierbei um eine straftat namens sachbeschädigung und ggf. kommt auch noch ein verstoß gegen das sprengstoffgesetz als zweiter anklagepunkt hinzu. ist schon ziemlich krass wie einige leute in ihrem aktivistischen wahnsinn sogar straftaten tolerieren.

so, aber jetzt muss ich mal fix nach meinem hirschgulasch schauen...
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11.05.2013 14:54 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -6
 
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@zrrk
"Jäger übernehmen wichtige Aufgaben um die Arten im Gleichgewicht zu halten. Gibt es nämlich im einen Gebiet zum Beispiel zu viele Rehe oder Wildschweine dann fallen zu viele Jungbäume dem WIldfraß zum Opfer, heißt es gibt weniger Baumnachwuchs und und die Wälder werden lichter. Aber das gilt nicht nur für die Bäume, sondern auch für die Pilze, Kräuter und alle anderen Pflanzen im Wald und auf dem Feld. "

Und? Kurz abwarten und der Bestand pendelt sich von selber ein wenn nichts zu fressen mehr da ist.

Der einzige Grund das es Jäger gibt ist ganz einfach das der Mensch die Natur um sich herum beherrschen und formen will. Und kein Pseudohippienaturscheiss.
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11.05.2013 15:45 Uhr von ZuDoll
 
+5 | -1
 
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@Dracultepes:
Sorry, aber das ist Blödsinn! Das Reh hat in Deutschland zb. keine natürlichen Feinde. Die Population würde in kürzester Zeit explodieren und die Wildunfälle dramatisch zunehmen. Obwohl, Quatsch. Rehe sind niedlich, da kann nichts schlimmes passieren
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11.05.2013 16:24 Uhr von ZuDoll
 
+1 | -0
 
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@MadeinGermany:
Vollkommen richtig! Was den Wildbestand angeht, sind wir leider in einer Situation, in der der Mensch eingreifen MUSS! Er hats versaut, jetzt muss er den Tierbestand selbst regulieren, so bitter das ist.
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11.05.2013 16:46 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -2
 
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@zudoll
Und was ist wenn die Population explodiert ist und es zuwenig Nahrung für den Bestand gibt?

Richtig dann bricht die Population ein. Also denke bitte weiter als 1 Sommer.

Das es dann mehr Wildunfälle gibt ist wieder ein:" Wir wollen das kontrollieren Problem.". Aber kein Problem dass die Natur hat.

"Vollkommen richtig! Was den Wildbestand angeht, sind wir leider in einer Situation, in der der Mensch eingreifen MUSS! Er hats versaut, jetzt muss er den Tierbestand selbst regulieren, so bitter das ist."

Nein wir wollen eingreifen. Wir müssen nicht. Die Natur würde es von selber über Nahrungsmittelknappheit lösen.

Die Natur würde das Problem innerhalb kürzester Zeit von selber lösen. Aber das passt dem Menschen nicht. Weil die Wälder darunter erstmal leiden würden. Dann jaulen die Waldbesitzer und Bauern. Und das ist der einzige Grund warum der Mensch eingreift. Wirtschaftliche Interessen.
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11.05.2013 17:01 Uhr von Suffkopp
 
+1 | -0
 
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Und bei Nahrungsmittelknappheit werden dann die Viecher gefressen?

Manche haben ein komisches Verständnis von der Welt.
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11.05.2013 17:40 Uhr von Jlaebbischer
 
+3 | -0
 
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Dracultepes, wenn die Tiere die Wälder kahlgefressen haben, kommen sie auf die Felder und fressen die kahl. Und der Wald? Was meinst du, was passiert, wenn das Gebiet bis zu den Wurzeln kahl gefressen ist?
Ein richtig grosser Regenguss und der Waldboden liegt in deinem Wohnzimmer. Denn Tiere graben bei Nahrungsmangel nämlich sogar die Wurzeln aus, um den Hunger zu stillen.
Und wo es keine Wurzeln gibt, kann der meist sehr lockere Oberboden nicht gehalten werden.
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11.05.2013 19:43 Uhr von Mankind3
 
+0 | -2
 
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@ZRRK

Lustig das du hier von regulierung redest. Waren es doch die Jäger, die dieses Problem verursacht haben mit der ausrottung des Wolfes in den Wäldern in Deutschland.

Und es gibt auch genug Berichte das sie das Wild im Winter füttern um die Populationen hoch zu halten, damit sie eine Begründung haben weiter jagen gehen zu können.


Die Wildbestände wären weitaus geringer wenn die Tiere im Winter verenden würden weil das Futter nicht ausreicht, aber wenn man ihnen künstliche Futterquellen stellt kann sich die Population auf natürlichem Weg auch nicht regulieren.

@trallala2

Was für wilde Tiere denn im wald? Die Wildschweine sind da wohl das einzige das gefährlich ist.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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11.05.2013 21:02 Uhr von Mankind3
 
+0 | -2
 
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@Trallala

Wenn im Winter Tiere nicht durchkommen, nennt man das natürliche Auslese, die Natur hat sich schon was dabei gedacht das nur die stärksten überleben und ihre Gene weitergeben. Der Mensch umgeht das indem er die Tiere im Winter mit Futter versorgt.

Davon abgesehen, viel scheinen die Anpassungsfähigkeit der Tiere zu unterschätzen. Würden Rehe und anderes Wild nicht mit dem Winter klar kommen, würden sie wohl kaum in unserer Region überleben seit ewigen Zeiten.

Was an der ganzen Sache eigentlich nur traurig ist, das es wohl ein dämliches Gesetz gibt, das Jäger im Winter bei Schnee füttern müssen. Einfach nur nonsens, denn die Tiere sind auch bisher ohne die Hilfe des Menschen zurecht gekommen.

EDIT. Was ich auf einer Seite gelesen habe war z.b. das dieses Tierschutz argument von viele Jägern nur vorgezogen ist. Es geht ihnen mehr um die "züchtung" fetter Jagdtrophäen.

[ nachträglich editiert von Mankind3 ]
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12.05.2013 19:17 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -2
 
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@Jlaebbischer

Das müssen ja mega Tiere sein. Ich meine wenn ich mir in unseren Wäldern so die Bäume angucke. Da kommen die Leute ja kaum mit Motorsägen weiter. Und dann kommt da Wild und nietet mal eben alle Bäume um? Oder möchtest du mir erzählen die knabbern dann alle Bäume tot?

O Rly?

Die sind Tot bevor es soweit kommt. Kommt Winter kommt rat. Aber das ist natürlich nicht so gewinnträchtig wie ein Hirschgulasch :)

Und indirekt hast du ja bestätigt was ich sage. Die Natur braucht die Jäger nicht. Die MEnschen brauchen sie. Sonst kommt es zu schäden die jemand bezahlen muss.

Es braucht keine Jäger, es wird sich immer ein Gleichgewicht einpendeln. Nur ob uns Menschen das passt. Ich glaube nicht.

Also hört bitte auf mit diesem gejaule von wegen Tierschutz und gebt einfach zu das ihr kein Bock habt das ne Rotte Wildschweine euren Garten umgräbt. Denn sowas ist der eigentliche Grund für das Jagen. Kontrolle

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