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Bundesnetzagentur fordert mehr Transparenz bei Breitbandanschlüssen

Die Bundesnetzagentur hat ein Eckpunktepapier vorgestellt, das Maßnahmen zur Erhöhung der Transparenz bei Breitbandanschlüssen vorsieht. Dabei bezieht sie sich auch auf die Mitte April vorgestellten Ergebnisse einer Messstudie zu den Geschwindigkeiten der Anschlüsse (ShortNews berichtete).

Unter anderem wird gefordert, dass die Anbieter beim Vertragsabschluss deutlicher auf die minimal und maximal erreichbaren Datenübertragungsraten des Anschlusses hinweisen sollen. Weiterhin sollen dem Kunden bessere Kontrollmöglichkeiten für die Geschwindigkeit bereit gestellt werden.

In weiteren Punkten des Forderungskatalogs geht es um Informationen zur Begrenzung des Datenvolumens, Schutz bei der mobilen Datennutzung ohne Flatrate und mehr Transparenz im Hinblick auf Vertragslaufzeiten und Kündigungsfristen.


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WebReporter: oZZ!
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Forderung, Breitband, Transparenz, Bundesnetzagentur
Quelle: tarifetarife.de

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10.05.2013 21:44 Uhr von ptahotep
 
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Es würde schon vollkommen reichen wenn "bis zu xx MBit/s" in "xx MBit/s" rechtlich verbindlich gewandelt wird.

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