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Mehrheit der Krankenkassen übernimmt die Kosten für Homöopathie

Obwohl die Krankenkassen die Kosten für Homöopathie bei einem Arzt nicht übernehmen müssen, tun es die meisten Krankenkassen dennoch.

Laut Angaben von Ärzten werden die Behandlungskosten der Ärzte für Homöopathie, die eine gesonderte Ausbildung dafür erhalten haben, von etwa 70 Prozent der gesetzlichen Krankenkassen übernommen.

"Für die Krankenkassen ist das wahrscheinlich ein Marketinginstrument, um sich von der Konkurrenz abzusetzen", so die Vorsitzende des Deutschen Zentralvereins homöopathischer Ärzte (DZVhÄ), Cornelia Bajic.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Kosten, Übernahme, Mehrheit, Homöopathie
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 19:19 Uhr von Hawkeye1976
 
+8 | -4
 
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Zahlen die einem dann auch das Saatgut für die Donnereiche, die man umtanzen will, um die Kopfschmerzen loszuwerden?

Kassen, die diesen überteuerten Hokuspokus zahlen, sollten besser nicht über ihre Ausgaben jammern ...
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10.05.2013 20:07 Uhr von Gimpor
 
+8 | -4
 
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Sauerei, dass wir diesen Hokus Pokus ohne nachweisliche Wirkung auch noch mit unseren Beiträgen finanzieren müssen!
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10.05.2013 20:44 Uhr von Borgir
 
+4 | -4
 
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Homöopathie ist zu einem großen Teil Quacksalberei, genauso wie die Schulmedizin auch.
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10.05.2013 21:07 Uhr von Again
 
+2 | -3
 
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@ Borgir:
Was ist an Schulmedizin genau Quacksalberei?

Warhscheinlich sparen sich die Krankenkassen dadurch einfach Geld. Wobei die Preise schon teuer sind, wenn man bedenkt dass da eigentlich nur Zuckerkugeln o.ä. verkauft werden.
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10.05.2013 21:07 Uhr von Again
 
+1 | -0
 
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@ Borgir:
Was ist an Schulmedizin genau Quacksalberei?

Warhscheinlich sparen sich die Krankenkassen dadurch einfach Geld. Wobei die Preise schon teuer sind, wenn man bedenkt dass da eigentlich nur Zuckerkugeln o.ä. verkauft werden.
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10.05.2013 21:23 Uhr von Slyzer
 
+3 | -1
 
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Krankenkassen sollen kranke Menschen finanziell unterstützen und kein Marketing betreiben...
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10.05.2013 23:11 Uhr von shadow#
 
+5 | -0
 
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Ein Marketinginstrument wäre, diesen Unsinn nicht zu bezahlen und die Einsparungen an die eigenen Kunden in Form von sinnvollen Leistungen weiterzugeben.
Zahnersatz zum Beispiel, zumal man den nicht so schnell braucht, wenn man nicht ständig "Heilzucker" lutscht.

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