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Haustürschlüssel überflüssig: UniKey ermöglicht die Türentsperrung via Smartphone

Mit UniKey verwandelt sich das Smartphone in einen Haustürschlüssel. Die Suche nach dem Schlüssel in der Handtasche gehört somit der Vergangenheit an. Alles was man tun muss, ist das UniKey-Schloss einbauen und die App herunterladen.

Befindet man, beziehungsweise das Smartphone, sich weniger als drei Meter von der Tür entfernt, wird das Türschloss automatisch via Bluetooth entsperrt. Mit einer einfachen Berührung kann die Tür nun geöffnet werden. Die App ist für Blackberry, iOS und Android-Geräte erhältlich.

Durch codierte Textnachrichten welche per Smartphone verschickt werden, kann man anderen Personen eine Art digitaler Schlüssel schicken, und auch sie können die Türen öffnen.


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WebReporter: Stanislav
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Smartphone, App, Schlüssel, Türschloss
Quelle: www.trendsderzukunft.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 13:42 Uhr von Destkal
 
+25 | -6
 
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Schmartfon überflüssig: Türschloss ermöglicht die Türentsperrung via Haustürschlüssel
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10.05.2013 14:08 Uhr von grotesK
 
+18 | -1
 
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Unsichere Methode. Jemand stört das Signal und schon bleibt die Tür offen. Was bei PKWs funktioniert, wird hier nicht schwerer sein.
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10.05.2013 14:36 Uhr von grotesK
 
+6 | -1
 
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Früher hast Du den Schlüsseldienst gerufen, wenn Du Dich ausgesperrt hast. Heute bzw. mit dieser Methode musst Du ihn rufen, wenn Dein Akku leer ist und Du deswegen nicht reinkommst. ^^
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10.05.2013 14:41 Uhr von psycoman
 
+3 | -3
 
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Warum einfach, wenn es auch umständlich geht?
Ich stell mir gerade die Leute vor, wie sie herumheulen, wenn sie den Schlüsseldienst bezahlen müssen, weil ihr Akku leer ist.

Obwohl, vielleicht eine Marklücke und Konkurrenz für den Schlüsseldienst. Notfallakkudienst :-)
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10.05.2013 14:55 Uhr von KlötenInNöten
 
+2 | -2
 
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Sehr "revolutionär".

Wenn man schon auf "Haustürschlüssel überflüssig" steht, dann empfehle ich die TSE-Serie von Burgwächter. Auch nur Zylinder austauschen -- fertig. Rein kommt man entweder über ein Funkmodul, einen Zahlencode oder den Fingerabdruck.
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10.05.2013 15:25 Uhr von evil1
 
+1 | -1
 
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@ psycoman
andere Marktlücke, Ladegeräte mit extra langem Kabel und Türdurchführung. Oder gleich die Tür mit Ladeanschluss ^^
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10.05.2013 15:33 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -1
 
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@grotesk @psycoman

Naja dieser schlitz auf dem Bild legt nahe das man auch noch einen normalen Schlüssel benutzen kann.

Ich weiss ganz abwegig, das bestimmt nur ein Belüftungsloch.

@labertaeschchen
"gibts auch einen extra akku, wenn man jetzt noch permanent bluetooth am laufen haben muss? "

Mein BT läuft durchgehend und ich komme über den tag. Nutze mein Smartphone aber auch nur normal.


b2t
Ich hätte es gerne. Nur leider ist das hier ein Mehrfamilienhaus und somit müsste ich unten noch aufschließen. Dann wäre das oben auch lustlos.
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10.05.2013 15:41 Uhr von Darksim
 
+1 | -2
 
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@ KlötenInNöten

Die Dinger von Burgwächter sind Schrott. Was man erst gar nicht glauben mag, da Burgwächter eine anerkannte Firma für Wertschutzschränke usw. ist.

Man muss sich aber nur die unzähligen Bewertungen von den TSE Dingern durchlesen. Die Teile sind dermaßen fehleranfällig, dass man ständig nur Ärger hat. Die Rezensionen auf Amazon sprechen ebenfalls Bände.

Ich persönlich halte diese ganzen Funkschlösser für zu unsicher. Wenn es schon elektronisch sein soll, dann mit klassischen Zahlencodeschloss.

[ nachträglich editiert von Darksim ]
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10.05.2013 16:27 Uhr von grotesK
 
+0 | -3
 
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@ Dracultepes:

<<< Naja dieser schlitz auf dem Bild legt nahe das man auch noch einen normalen Schlüssel benutzen kann.

Ich weiss ganz abwegig, das bestimmt nur ein Belüftungsloch. >>>


Schon klar, aber wozu dann die Handyapp wenn ich eh den Schlüssel mitführe(n muss)?
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10.05.2013 20:46 Uhr von MBGucky
 
+1 | -0
 
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Ich hatte mal einen Türöffner mit RFID von ELV. Das Ding war eigentlich nicht schlecht. Wie sicher das wirklich ist, weiß ich nicht. Jedenfalls war irgendwann die Steuereinheit defekt und es gab keinen Ersatz mehr. Jetzt tuts wieder der normale Schlüssel. Auf die Smartphone-Variante würde ich aber nicht zugreifen. Das ist viel zu unsicher.
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13.05.2013 11:17 Uhr von KlötenInNöten
 
+0 | -2
 
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@Darksim: ich hab seit Jahren die TSE-Serie - erst die Home-Serie, jetzt die Business. Hat mich nie im Stich gelassen, hat immer zuverlässig funktioniert und es ist bisher noch nie ein Unbefugter reingekommen.
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13.06.2013 09:51 Uhr von omar
 
+0 | -0
 
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Unser Nachbar hat sich ne Türanlage mit Fingerabdruck / Handabdruck-Sensor gekauft.
Trotzdem ist ein normaler Schlüssel auch an der Tür, falls die Anlage mal ausfallen sollte (z.B. Stromausfall).
Die Lösung mit dem Handy ist zwar ein nettes Gimick, aber ich finde jetzt nichts aussergewöhnliches dran. Im Zeitalter von biometrischen Scannern ist das für mich eher zweite Wahl.

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