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Til Schweiger initiiert Spendenaufruf für getöteten KSK-Soldaten in Afghanistan

Das staatliche Geld für die Hinterbliebenen des kürzlich getöteten KSK-Soldaten in Afghanistan reiche nicht aus, so dass nun der Schauspieler Til Schweiger helfen will.

Der "Tatort"-Star habe selbst bereits 10.000 Euro gespendet und ruft auf seiner Facebook-Seite zu weiteren Spenden auf.

"Er hinterlässt eine Familie, die eh schon in finanzielle Not geraten ist. Bitte helft durch eure Spenden, jedes bisschen hilft!!", so Schweiger auf seinem Profil.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Afghanistan, Soldat, Til Schweiger, Spendenaufruf, KSK
Quelle: www.focus.de

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17 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 12:15 Uhr von real.stro
 
+15 | -7
 
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da soll´n sich mal die drum kümmern, für die er da seine Haut verkauft hat!

Ciao
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10.05.2013 12:50 Uhr von ghostdog76
 
+14 | -7
 
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was ein sc... heuchler.... bähh
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10.05.2013 13:00 Uhr von keakzzz
 
+15 | -18
 
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Die comments hier sind echt unter aller Sau. Das ist echt eine der Sachen, die hierzulande richtig, richtig daneben sind.

Spendet in den meisten anderen Ländern jemand Geld für eine unterstützenswerte Sache, ist die Reaktion überwiegend "Cool von ihm, daß er das gemacht hat". Hierzulande ist es wahrscheinlicher, daß derjenige deswegen noch angefeindet wird und sich dumme Sprüche anhören muß. Zum Kotzen.
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10.05.2013 13:04 Uhr von grandmasterchef
 
+6 | -16
 
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10.05.2013 13:15 Uhr von Cassiopeia711
 
+4 | -6
 
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geh fort und verkauf deine unterhosen
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10.05.2013 13:45 Uhr von arbeitsloser1
 
+3 | -5
 
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leute die mehr als ein Ausrufezeichen am Ende des Satzes benutzen haben sie doch nicht mehr alle
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10.05.2013 15:08 Uhr von tafkad
 
+9 | -4
 
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Mal ernsthaft, es war der Job des Soldaten, bei Antritt seines Jobs wusste er was passieren kann. Wenn nun ein Feuerwehrmann beim Rettungsversuch ums leben kommt, spendet dann auch jemand oder der Dachdecker der vom Dach fällt und tot ist und eine Familie hinterlässt? Sollen wir nun bei jedem spenden oder soll das nur für Soldaten gelten die wissen auf was für ein Risiko Sie sich einlassen.

Sorry, aber ich habe dafür leider kein Verständnis.
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10.05.2013 15:19 Uhr von Dracultepes
 
+12 | -5
 
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@Keakzzz

Wenn man spendet dann posaunt man das nicht rum. Denn dann macht man es nur um gut dazustehen.

Er ist ein ein Idiot, das merkt man auch immer in den Talkshows in denen er sitzt :)
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10.05.2013 15:34 Uhr von omar
 
+2 | -10
 
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Schaltet mal einen Gang runter.
Jede solche Geste verdient Achtung, aus welchem Grund auch immer die Spende gemacht wurde.
Ich hoffe jedoch, dass für die Familien der anderen Gefallenen auch gesorgt wird, und nicht für diesen Einzelfall.
Insgesamt sind seit 2001 53 deutsche Soldaten in Afghanistan ums Leben gekommen, 35 davon bei Gefechten oder Anschlägen.
Jeder einzelne ist einer zu viel.
Auch an deren Hinterbliebene muss gedacht werden.
Und die Motive hinter den Spenden sind zweitrangig, sofern das Geld dort ankommt, wo es gebraucht wird.
Sich über Motive oder Geldsummen zu beklagen, ist also unangebracht.

@tafkad:
Warum sollte man NICHT für den Feuerwehrmann, Dachdecker, etc. spenden? Mitgefühl und Barmherzigkeit sind Dinge, für die du eigentlich Verständnis haben solltest. Sowas wird auch als Empathie bezeichnet.
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11.05.2013 00:53 Uhr von TendenzRot
 
+0 | -2
 
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Eigentlich hatte ich damit gerechnet keinen dümmlichen Kommentar von "BastB" hier lesen zu müssen. Damn, getäuscht.

Zur News: Was tut Herr Schweiger für die Hinterbliebenen eines im Dienst umgekommenen Feuerwehrmanns? Ausgerechnet für die Familie einer KSK-Killermaschine Spenden zu sammeln.... Hat der keine anderen Promotricks auf Tasche?

"Bitte helft durch eure Spenden, jedes bisschen hilft!!"

Genau diesen Spruch habe ich erst vor zwei Stunden in der S-Bahn gehört. Vielleicht sollte Til auch den "Straßenfeger" verkaufen.
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11.05.2013 09:06 Uhr von damien2003
 
+0 | -1
 
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Sorry, aber wer bei solch einem Job keine Rücklagen für seine Familie bildet, ist ein Egoist. Trotzdem es mir für die Hinterbliebenen leid tut, aber es gibt auch noch jede menge anderer Menschen, die sogar Ihr Haus verlieren wenn der Ernährer wegstirbt. Man kann nicht jedem Helfen.
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11.05.2013 09:32 Uhr von sabun
 
+0 | -1
 
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Herr Schweiger! Warum nur der eine KSK Soldat? Warum nicht die anderen gefallenen Soldaten?
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11.05.2013 11:56 Uhr von TheRoadrunner
 
+2 | -1
 
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Zur News:
ich finde es Klasse, dass er sich da trotz eines Anschlags auf sein Haus, der im Bekennerschreiben mit einer Verherrlichung des Einsatzes der Bundeswehr in Afghanistan begründet wurde, weiter engagiert.
http://www.sueddeutsche.de/...

@ clematis
Ich kann mir nicht vorstellen, dass es ihm um Profilierung geht - siehe oben.

@ frog-in-a-box
Er möchte eben auch die Gesellschaft aktivieren. Da sehe ich nichts falsch daran.

@ ghostdog76
Was genau ist daran geheuchelt?

@ labertäschchen
Meinst du nicht, dass ihm da etwas anderes einfallen würde als eine Sache, wegen der er schon bedroht wurde?

@ dracultepes
Man kann auf die Art auch versuchen, andere mitzuziehen. Ich arbeite z.B. in einer Firma, die ihre Mitarbeiter regelmäßig zu Spenden aufruft und den Betrag dann aufdoppelt.
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12.05.2013 10:59 Uhr von Enny
 
+0 | -0
 
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Da hat er ja sein Thema gefunden.
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12.05.2013 13:01 Uhr von omar
 
+2 | -1
 
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Da macht jemand einen Spendenaufruf um der Familie eines gefallenen Soldaten zu helfen, und ihr echauffiert euch über zweitrangige Dinge, wie z.B. Berufsrisiko, oder dass der Aufrufende mehr hätte spenden können, etc.

Soldat sein, ist eben KEIN Beruf wie jeder andere auch.
Die Jungs kämpfen für Deutschland, also für uns alle.
Mag sein, dass der Kampf dort unten sinnlos ist, und die Hintergründe die falschen. Aber den Soldaten der für sein Land in den Krieg zieht und den ultimativen Preis dafür bezahlt, sollte man achten, und nicht als "Arbeitsunfall" abtun.
Ihr habt weder Respekt für die Empathie der Spender, noch für die Arbeit des Soldaten. In meinen Augen ist euer Verhalten assozial.

[ nachträglich editiert von omar ]
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18.05.2013 10:27 Uhr von Slyzer
 
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"Spendet in den meisten anderen Ländern jemand Geld für eine unterstützenswerte Sache"

Soldaten im Auslandseinsatz ist eine "unterstützenswerte Sache"?

Sorry aber ich bin eher für Frieden und so...

Und diesen werden wir nicht erreichen, wenn wir am Hindukush irgendeinen Kram aufräumen, für den Mächte Verantwortlich sind, die sich dieser Verantwortung nicht mal ansatzweise bewusst sind.

Wenn wir und andere UN Länder weiterhin den Müll aufsammeln, den die USA in anderen Ländern fabriziert hat, wie soll die USA dann jemals die Fähigkeit erhalten Verantwortung zu übernehmen?

@omar

"Die Jungs kämpfen für Deutschland, also für uns alle.
Mag sein, dass der Kampf dort unten sinnlos ist, und die Hintergründe die falschen"

merkst du den Widerspruch? KEINER der Afghanistan Soldaten kämpft für Deutschland oder Europa. Man allein die Tatsache, dass Deutschland sich in einen Konflikt einmischt, mit dem wir gar nichts zu tun haben, erhöht sogar die Gefahr, dass die Taliban Anschläge in Deutschland verüben.

So gesehen, ist der Einsatz sogar eine Gefahr für Deutschland.

"Aber den Soldaten der für sein Land in den Krieg zieht und den ultimativen Preis dafür bezahlt, sollte man achten, und nicht als "Arbeitsunfall" abtun."

Wie zum Teufel kann man kriegerische Handlungen achten? Achtest du denn auch die Soldaten der USA oder Gadaffis oder von irgendwelchen Rebellen, die islamistische Gottestaaten errichten wollen?

[ nachträglich editiert von Slyzer ]
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19.05.2013 21:27 Uhr von omar
 
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@Slyzer:
Ein Soldat kämpft immer für sein Land, sonst wäre er ja ein Söldner.
Wenn sein Land (also die Regierung) ihm den Auftrag gibt das Land am Hindukush zu verteidigen (warum auch immer), ist das nicht seine Schuld.
Er ist nur der arme Hund der es ausbaden muss, weil er Befehle befolgt.
Oder würdest du sagen, dass damals im zweiten Weltkrieg alles Nazis waren, nur weil sie bei der Wehrmacht gedient haben?
Und auch wenn der Krieg in Afghanistan in den Augen vieler falsch ist ist, so hat die deutsche Regierung, und die Mehrheit des Parlaments, entschieden, dass wir unserem Natopartner USA in diesem Ernstfall beistehen müssen. Deutschland kommt also vermeintlich seinen Verpflichtungen nach. Das mögen du und ich falsch finden, aber die Entscheidung wurde auf oberster Ebene getroffen.
Und daher ist der Soldat nicht Schuld an der Misere.
Es ist also unfair von dir, wenn du diesem dafür die Veranwortung in die Schuhe schiebst.

"Wie zum Teufel kann man kriegerische Handlungen achten? Achtest du denn auch die Soldaten der USA oder Gadaffis oder von irgendwelchen Rebellen, die islamistische Gottestaaten errichten wollen?"
Ist die Frage ernst gemeint?
Du wirfst hier verschiedene Dinge in den Raum, die nichts mit einander zu tun haben.
Das eine ist eine wehrhafte Demokratie, das zweite eine Diktatur und dritte der Versuch eine Theokratie einzurichten.
Zudem ist die Wahl der Mittel und der Ziele durchaus relevant. Wenn Soldaten sich bekämpfen, ist das eine Sache. Wenn aber Terroristen wehrlose Zivilisten umbringen, ist das etwas ganz anderes.
Einen Feind kann man durchaus Respektieren, oder gar achten. Aber Diktatoren und radikale Jihadisten kann man nur verachten.
Wie du diese Beispiele zusammenwirfst ist lediglich unreflektierte Polemik.

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