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Heute vor 80 Jahren verbrannte man "undeutsche" Bücher in Deutschland

Heute vor 80 Jahren haben Nazis in Deutschland zahllose Bücher verbrannt, die ihrer Auffassung nach "undeutsch" waren.

Es waren nicht nur Bücher von jüdischen Schriftstellern, die verbrannt wurden, sondern auch solche, die politisch links, freiheitlich und tolerant waren.

NDR-Journalist Axel Eggebrecht berichtet: "Die Nazis haben sich nie davor gefürchtet, als Barbaren zu gelten." Ferner zitiert er ein Nazi-Drama, das damals beliebt war: "Wenn ich das Wort ´Kultur´ höre, entsichere ich meinen Revolver."


WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Deutschland, Nationalsozialismus, Bücherverbrennung
Quelle: www.tagesschau.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 11:33 Uhr von Bud_Bundyy
 
+3 | -10
 
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Ach das war doch nur spaß, ist lange her und wahrscheinlich nur Siegerpropaganda.....
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10.05.2013 11:53 Uhr von quade34
 
+8 | -1
 
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Bücher wie in der DDR üblich, zu verbieten, aus dem Verkehr zu ziehen oder einfach nicht zu drucken war genauso eine Kulturschande. Kritische Schriftsteller hatten dadurch praktisch ein Berufsverbot und veröffentlichten sie ihre Werke im Westen, wurden sie auch noch bestraft, in dem man ihnen Devisenvergehen vorwarf.
Illegale Einfuhr von Druckerzeugnissen war auch verboten.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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11.05.2013 09:46 Uhr von Leeson
 
+3 | -0
 
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"Ein Buch zu verbrennen zeugt von großer Intoleranz und Dummheit."
Oder diese Handlung zeugt von Angst, Angst davor,
dass das Volk etwas anderes als der Propagana glaubt und folgt.
Aber zur Identität der Menschen würde die Religion nicht
unbedingt zählen.
Die Geschichten und Erkenntnisse sind belegbar, Religionen sind jedoch fiktiv und ohne Beweise.

@News
Ein Musterbeispiel für einseitige Berichterstattung.
Andere Länder haben solche o.Ä. Aktionen natürlich nie durchgeführt.

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