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Cleveland-Entführungen: Angeblicher Retter war laut Nachbar gar nicht der Held

Charles Ramsey wurde im Internet als Held gefeiert, weil er nach eigenen Aussagen die Tür zum Haus dreier seit zehn Jahren entführten Frauen in Cleveland eintrat (ShortNews berichtete).

Doch nun behauptet ein anderer Nachbar, dass dies gar nicht stimmt. Er, Angel Cordero, sei derjenige gewesen, der die Tür eintrat und als erster an der Stelle war.

Ramsey kam erst später dazu und man befreite die Frau zusammen. In seinem TV-Interview erwähnte Ramsey davon allerdings nichts.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Entführung, Nachbar, Held, Retter, Cleveland
Quelle: www.dailymail.co.uk

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 11:13 Uhr von blade31
 
+24 | -2
 
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Mal schauen wieviele Nachbarn sich jetzt melden für ihre 15 Minuten Ruhm...
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10.05.2013 11:17 Uhr von OO88
 
+0 | -28
 
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10.05.2013 12:30 Uhr von Dragon2208
 
+5 | -3
 
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Sowas nennt man gefahr in verzug und dann macht man das sorry kennst wohl nicht das STGB
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10.05.2013 12:32 Uhr von Dragon2208
 
+3 | -4
 
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Sowas nennt man gefahr in verzug und dann darf er das und muß auch die tür nicht bezahlen
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10.05.2013 12:53 Uhr von SpankyHam
 
+3 | -4
 
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Sowas nennt man gefahr in verzug und dann macht man das sorry kennst wohl nicht das STGB
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10.05.2013 13:02 Uhr von soschoendeutschhier
 
+8 | -4
 
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1. So wie die Nachricht geschrieben ist, müsste das Haus den drei Opfern gehören.

2. Wenn überhaupt, müsste es im Genitiv "...dreier seit zehn Jahren entführteR Frauen..." heißen.

3. Es heißt "Doch nun behauptet ein anderer Nachbar, dass dies gar nicht stimmE.".

Dafür, dass ShortNews ein Sammelbecken für heimattümelnde Rechtskonservative ist, spottet die deutsche Orthographie und Grammatik der meisten News hier jeglicher Beschreibung. Aber daran sind bestimmt die Kanaken schuld...
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10.05.2013 14:40 Uhr von Trallala2
 
+1 | -1
 
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Willkommen im Leben, jeder muss es im Leben selbst erleben. Wenn es drum geht den Ruhm einzuheimsen, dann teilt man diese Ehre nicht. Wenn man ein Arschloch ist, dann stellt man sich hin und behauptet es alleine gemacht zu haben. Wenn man kein Arschloch ist, dann stellt man sich hin, erzählt was man gemacht hat und vergisst die anderen zu erwähnen. Die Ehre ist dann um so größer.

Hört sich unfair an, zeigt aber, dass es die richtige Strategie ist. Der eine ist in den Zeitungen der Held, der andere muss hinterherlaufen um seine Geschichte zu verkaufen. Und selbst wenn er noch genügend Leute findet denen er es erzählen kann, wen interessiert das jetzt noch? So langsam ist die Geschichte ausgelutscht.

Und während der eine in Zukunft bei jeder Bewerbung sagen kann der Held gewesen zu sein, ist der andere ein Niemand.

So ist die Welt.
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10.05.2013 21:56 Uhr von HeeHoo
 
+4 | -0
 
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was natürlich absoluter Schwachsinn ist, da es sich nicht in Deutschland abgespielt hat und das StGB dort keinen juckt. Das passende US-Recht wäre viel interessanter. :)

[ nachträglich editiert von HeeHoo ]

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