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Erfurt: Archäologen entdecken Gebäudereste aus dem zweiten Jahrhundert

Archäologen sind hinter einem Hotel in Erfurt auf einer Baustelle auf Mauerreste gestoßen. Einige Meter der Mauer gehörten zu einer von vier Kelleranlage. Ein älteres Stück Mauer ist etwa einen Meter lang und wurde kunstvoll im sogenannten Opus spicatum (lateinisch für Ährenwerk) gemauert.

Es entstand etwa zwischen dem zehnten und zwölften Jahrhundert. Doch dann stieß das Team des Thüringischen Landesamts für Denkmalpflege und Archäologie auf ein Grubenhaus. Es stammt aus dem zweiten Jahrhundert nach Christus aus der römischen Kaiserzeit.

"Das ist schon einer der Höhepunkte bislang", sagt Martin Sowa. Zu den etlichen Kleinfunden gehören Keramikscherben aus der Jungsteinzeit, der römischen Kaiserzeit und der Neuzeit.


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WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Fund, Erfurt, Mauer, Jahrhundert
Quelle: erfurt.thueringer-allgemeine.de

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