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Köln: Einbrecher-Bande wird dank spezieller Handyortung dingfest gemacht

Eine Einbrecher-Bande hat sich in Kölner Wohnungen eingemietet und von dort aus Einbrüche auf Juweliergeschäfte und Optikerläden vorbereitet. "Die Angeklagten benutzten geschlossene Rufnummernkreise und wechselten regelmäßig die SIM-Karten aus", so Oberstaatsanwältin Ellen Neiß.

Doch die für sicher gehaltene Kommunikation beeindruckte die Ermittler wenig. Denn die von der Polizei eingesetzte moderne Überwachungstechnik überwacht die Geräte selbst. Da die Bande immer die gleichen Handies nutzte, war ein Abhören nicht schwierig.

Seit vergangener Woche wird der Bande der Prozess gemacht. Der Wert des von ihnen geklauten Diebesguts beläuft sich auf über eine Million Euro. Mit geklauten Autos fuhren die Gangster in die Schaufensterläden. Die Beute wurde Komplizen in Serbien übergeben.


WebReporter: no_trespassing
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Köln, Einbrecher, Bande, Abhöraktion
Quelle: www.express.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2013 06:32 Uhr von no_trespassing
 
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Von der Beute sieht man garantiert nie wieder was. Haftstrafe von 10 Jahren und dann den Schaden ABARBEITEN lassen! Denn sonst kommen die nach 3-4 Jahren frei und die zivilrechtlichen Ansprüche sind nicht durchsetzbar, weil die sich in Richtung Balkan absetzen.
Klauen unter diesen Vorzeichen wird so immer risikoloser.

Es ändert sich erst was, wenn die nach Abarbeiten des zivilrechtlichen Anspruchs erst wieder frei dürfen.
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11.05.2013 14:15 Uhr von Jlaebbischer
 
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Doofe Polizei/ Staatsanwaltschaft...

Statt den Trick der Ortung unter Verschluss zu halten, wird das Verfahren sogar noch in der Presse breitgetreten.

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