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Spielerschwund bei "World of Warcraft"

Das Online-Rollenspiel "World of Warcraft" ist einer der bekanntesten Genrevertreter. Seit 2004 haben Millionen Menschen eigene Helden in die Spielwelt entsendet. Inzwischen sinkt die Spielerzahl allerdings: Zwischen Januar und März sollen 14 Prozent der Spieler aufgehört haben - etwa 1,3 Millionen.

Zwar sind noch immer 8,3 Millionen Menschen angemeldet, trotzdem sind die Verluste alarmierend. Activision-Chef Bobby Kotick machte die zunehmende Zahl von Free2Play-Titeln verantwortlich. Die Konkurrenz für World of Warcraft mit seinem Abo-Modell hat in den vergangenen Jahren stark zugenommen.

Kotick versprach, dass das Rollenspiel häufiger um neue Inhalte ergänzt werden soll; außerdem soll es einfacher werden, nach einer Auszeit wieder in das Spiel zu finden. 2010 hatte "WoW" noch zwölf Millionen Spieler. Die meisten Verluste soll es im asiatischen Raum gegeben haben.


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WebReporter: MSeder
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Spiel, Game, World of Warcraft, Bobby Kottick
Quelle: www.bbc.co.uk

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 21:11 Uhr von MSeder
 
+13 | -6
 
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World of Warcraft verliert immer mehr Spieler - ein Zeichen, dass sich die Kunden von alten Abomodellen ab- und den unzähligen "kostenlosen" Titeln zuwenden?
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09.05.2013 21:26 Uhr von Borgir
 
+20 | -0
 
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Verluste mach Blizzard deshalb aber nicht. Die verdienen sich mit WoW dumm und dämlich.
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09.05.2013 21:32 Uhr von Gmull
 
+8 | -17
 
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Jetzt muss man sich den Mist hier schon anhören, nicht nur im WoW-Forum... mein Gott.
WoW ist seit 2005 am sterben! Hilfe!
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09.05.2013 21:40 Uhr von ErnstU
 
+13 | -1
 
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".... außerdem soll es einfacher werden, nach einer Auszeit wieder in das Spiel zu finden"


Das heisst, noch mehr verstümmelte Skill-Threads, noch wenige Fähigkeit des Spielers von nöten, das ganze Spiel auf den niedrigsten anzunehmenden IQ und die grösste anzunehmende Faulheit angepassst, damit bloss niemand sich anstrengen, sich einarbeiten oder das Hirn anstrengen muss. Das Ergebnis ist dann genau der öde, seelenlose Einheitsbrei, der einem nach ein paar Stunden langweilig wird ... aber offentschichtlich lernen es die Entwickler einfach nicht.

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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09.05.2013 22:12 Uhr von Phyra
 
+0 | -1
 
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liegt wohl eher daran, das click to move mit 1-0 skills einfach mal veraltet ist.
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09.05.2013 22:17 Uhr von ErnstU
 
+9 | -0
 
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@ saintgermaunt

was hat bitte meine Anmeldedatum bei SN mit meiner Erfahrung und Spieldauer bei WoW oder allgemein MMORPGs zu zu tun? Keine Kritik, keine Anmache... ich versuche nur die Logik hinter deiner Frage zu erschliessen. ;)

[ nachträglich editiert von ErnstU ]
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09.05.2013 22:24 Uhr von Djerun
 
+3 | -0
 
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das spiel ist jetzt 9jahre alt, dafür sind 8mio abonnenten doch noch ganz ok
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09.05.2013 23:29 Uhr von Crawlerbot
 
+3 | -0
 
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Ich habe WoW nach 1 Jahr mal wieder für eine Monat aktiviert. Habe es seid der Beta vor 9 Jahre immer mal wieder mit Unterbrechung gespielt.

Es gibt halt auf dem Markt kein einziges Spiel mit Langzeitmotivation.

Und Pay to Win spiele spiele ich zwar auch (nebenbei), aber die sind noch lange nicht so gut wie WoW.

[ nachträglich editiert von Crawlerbot ]
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09.05.2013 23:53 Uhr von V3ritas
 
+2 | -3
 
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Es gibt durchaus free2play Titel, die auch free2play sind und nicht pay2win. Ich komme zb mit Star Wars und Star Trek online bestens zurecht, auch ohne das ich was bezahle.

Wenn ich dann so spiele wie zb. Guild Wars 2 sehe, frage ich mich schon, wieso ich noch monatlich was bezahlen soll.
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10.05.2013 00:12 Uhr von Nightvision
 
+3 | -3
 
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nachdem sie meinen krieger mit cataclysm so entwertet hatten habe ich aufgehört und bin froh darüber. ich spar die kohle und muss nicht mehr zwanghaft spielen ,um an den ganzen raids teilzunehmen, sonst kommst du nämlich zu nichts .
das kann man nur noch spielen , wenn man kein reallife mehr hat .
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10.05.2013 00:55 Uhr von mymomo
 
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also das gerade jetzt viele accounts deaktiviert werden, kann ich nachvollziehen - bei mir ist es nicht anders...
vor ziemlich genau einem jahr, kurz vor der erscheinung von diablo 3 hat man den jahresaccount recht günstig erhalten... mein account ist seit 4 tagen abgelaufen... habe es aber auch schon länger nicht mehr gespielt...

ich fange gerade an mich mit guild wars 2 anzufreunden... ich habe es zwar schon seit release, war aber genau zu diesem zeitpunkt damals gerade in den urlaub geflogen und war auch ansonsten gerade mit starcraft 2 beschäftigt, sodass ich gw2 erst einmal liegen gelassen habe...

gw2 ist wirklich hübsch - mal schauen ob es mir soviel spaß bringt wie es mal bei wow war
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10.05.2013 00:58 Uhr von huungryshark
 
+0 | -1
 
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Sind jetzt alle zu smeet.com
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10.05.2013 03:12 Uhr von feenglaube1
 
+3 | -0
 
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"Die meisten Verluste soll es im asiatischen Raum gegeben haben."

Joo was ich hier schon alles gelesen habe: Japaner schon tagelang tot- im Internetcafe auf einem Stuhl hockend entdeckt (Hat der nicht gemüffelt?), Chinese verhungert im Internetcafe während des Spiels, Japaner fällt im Internetcafe tot vom Stuhl wegen Flüssigkeitsverlust, meine Fresse, kein Wunder wenn von da die meisten Verluste kommen xD
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10.05.2013 03:18 Uhr von roadblock
 
+0 | -3
 
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Ich hab mit WoW begonnen als gerade der Jäger rauskam, sprich ziemlich am Anfang. Das war noch ein richtig heftiges Gameplay, da waren die Instanzen noch richtig knackig, da liefen die Raids teilweise die ganze Nacht durch. Auch das erste Addon (Burning Crusade) hatte noch Potenzial. Am besten gefiel mir Nordend, danach begann WoW bei mir schwer zu bröckeln da man die ganzen Details aus dem Spiel nahm, d. h. der Jäger musste keine Pfeile mehr kaufen, man musste nicht mehr zum Waffenmeister um nach und nach die Benutzung verschiedener Waffen zu erlernen, man wurde um die Angelquest bei Peat Nagle "erleichtert" usw. usw. usw. - lauter so Sachen die eigentlich ganz lustig waren hat man mehr und mehr aus dem Spiel genommen.

Die Krönung hat sich Blizzard allerdings mit dem letzten Addon geleistet, als es aus dem ehemalig mittelalterlich wirkenden Spiel ein Kiddiegame mit Pandaren, dem Abklatsch aus Kung-Fu-Panda, gemacht hat. Und selbstverständlich durfte man zum x. mal sein teuer erarbeitetes Epic in die Mülltonne treten. Das waren dann für mich die entscheidenden Gründe mein WoW-Abo zu kündigen. Außerdem hat mich gestört das man den Skill-Baum dermaßen kastriert hat, dass die "Freiheiten" nur noch aus ein paar Punkten bestanden.
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10.05.2013 04:47 Uhr von TheInfamousGerman
 
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Verschlimmbessert. Das ist hier das Stichwort.

All die Sachen, über die man sich früher aufgeregt hat und die mittlerweile gepatcht wurden (5-Minuten Buffs, Waffenfertigkeiten, Reagenzien kaufen, Berufe tagelang skillen) fehlen jetzt einfach.
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10.05.2013 10:43 Uhr von Azureon
 
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Was hat der Kotick denn mit Blizzard am Hut? Die Entscheidungen was in WoW passiert, trifft Blizzard immer noch selbst.

Aber mich freuts irgendwo. Hab bis Ende Burning Crusade gesuchtet und fand das Spiel damals noch richtig gut. Seit diesem Lichking Addon gings bergab, zwar zahlenmäßig hoch aber spielspaßmäßig runter.

Aber lustig zu lesen dass gerade wieder die meisten in China aufgehört hätten, grad beim Ching Chang Chong Addon mit Pandabären und Pagoden. Wenn Blizzard noch weiter die Chinesen als Ausreden benutzt spielt bald keiner mehr WoW. Irgendwo her müssen schließlich die Geisterrealms in Deutschland kommen.

[ nachträglich editiert von Azureon ]
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10.05.2013 10:45 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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@V3ritas

GW2 hat allerdings keine Langzeitmotivation und ist ziemlich einfach.

Asiatischen Raum hm, da mischt im Moment ja auch Blade and Soul ganz gut auf und nicht zu verachten ist auch Age of Wushu, wo mal versucht wird alles irgendwie anders zu machen
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03.06.2013 14:53 Uhr von Borgir
 
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Blizzard verdient sich noch immer mehr als nur eine goldene Nase. Also keine Panik.
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04.06.2013 23:12 Uhr von Floppy77
 
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Nicht immer sind die anderen schuld. Einige hören auch auf ohne danach F2P zu zocken.

Meinetwegen können die jede Woche neue Inhalte liefern, aber es geht nicht um Quantität sondern Qualität und da hat Blizzard ganz schön nachgelassen.

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