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DNA-Experte zweifelt die Theorie der "jüdischen Rasse" an

Jahrelang vertraten Wissenschaftler und Genetiker die Meinung, dass der Großteil der Juden weltweit gemeinsame Wurzeln haben und von den Israeliten abstammen. Dadurch sahen sich die meisten Menschen jüdischen Glaubens als ein Volk oder auch als Rasse an.

Gerade Harry Ostrer, Professor Für Pathologie und Genetik an der Yeshiva University vertrat diese Meinung und schrieb das Buch "Legacy: A Genetic History of the Jewish People".

Doch nun widerlegt der DNA-Experte Eran Elhaik von der Johns Hopkins Universität mit seinen Untersuchungen diese Theorie und wird von den anderen Wissenschaftler hart angegriffen und als Lügner bezeichnet.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Experte, DNA, Theorie, Rasse
Quelle: forward.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 21:03 Uhr von Exilant33
 
+16 | -2
 
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Nicht mal in der "Wissenschaft" machen sie halt, zu denunzieren was nicht im Buch aller Bücher steht!
Wissenschaft steht über Gott, Freunde, sie ist nämlich beweisbar!
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09.05.2013 22:40 Uhr von shadow#
 
+1 | -3
 
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"Jahrelang vertraten Wissenschaftler und Genetiker die Meinung..."

Jüdische Wissenschaftler in Israel?
...
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09.05.2013 23:42 Uhr von rolling_a
 
+1 | -0
 
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die wissenschaft ist schon lange weg von der rassentheorie. kein seriöser wissenschaftler, auch ein jüdischer, unterscheidet noch rassen oder unterarten innerhalb der art homo sapiens. diese (angebliche) attacke (o-ton quelle) des dna-experten ist allgemeiner konsens. mich würde mal interessieren was das für "wissenschaftler" sind, die ihn da angreifen.
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10.05.2013 01:07 Uhr von keakzzz
 
+1 | -1
 
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@angelthevampyr und andere
"genial.. glauben die Juden lieber das was schon die nazis sagten statt der modernen Wissenschaft. "


NUR MAL SO ZUR VOLLSTÄNDIGKEIT...

der besagte Genetiker, um den dieser Artikel sich dreht, ist selbst Jude!
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10.05.2013 01:13 Uhr von keakzzz
 
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--- editiert ---

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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10.05.2013 03:08 Uhr von emporda
 
+1 | -3
 
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Althebräisch und Phönizisch sind nach letzter Forschung identisch, die ältesten Texte sind der Gezer Kalender um 925 v.C. als Tontafel ausgestellt in Istanbul oder die 2008 n.C. gefundene Tonscherbe als Schreibübung mit 5 Zeilen sozialer Gesetze. Eine Hapiru Kultur (Hebräer) als kanaanitische Räuberbanden vor 1000 v.C. ist nicht belegt, als Analphabeten haben sie nichts geschrieben, andere haben sich Hundertfach über die Verbrechen der Räuberbanden beklagt.

Die Hapiru entstehen als Ethnie der „Räuberbanden“ um 1000 v.C, dazu werden Schrift, Sprache und Götzen der Phönizier aus dem Norden kopiert. Die Neigung der Hapiru (Hebräer) als Landräuber hat sich über Jahrtausende erhalten. Aus der Existenz von Vasallen-Königen in den Orten Palästinas als Teil Ägyptens leitet man das phantasierte biblische Großreich ab. Reiche hinterlassen in den Texten der Nachbarn Spuren, die auf 100.000 Tontafeln zu finden sind. Die Ägypter schließen Verträge mit Tyros, Ugarit, Hattusa usw., Heiraten in fremde Dynastien ein, teilen sich die Kriegsbeute mit Assyrien, das eroberte Ugarit stellt Wachsoldaten an Hattusa usw. Kein antiker Text erwähnt ein hebräisches Reich. Die historische Gleichsetzung Hebräer=Hapiru bedeutet die biblischen Götzen, Patriarchen und Reiche sind Machtphantasien krasser jüdischer Religiotie in der Substanz vergleichbar mit heutigen Supermann Heften.

Pharao Ramses IV nennt die Seevölker Shardana der phönizischen Küste, Herodotus (484 – 425 v.C.) nennt sie Barbaren und berichtet über Phönizier und Sardonier (Sardinien). Die Hapiru (Apiru) werden bis 1200 v.C. in über 100 Texten aus Sumer, Ägyptern, Akkadien, Hattusa, Mitanni und Ugarit erwähnt. Das Akkadische Wort Habattu für Hapiru bedeutet „Straßenräuber“ oder „Wegelagerer“. Die Räuber haben nichts geschrieben, ihre Raubzüge in Phönizien (Fenkeu) mit Sumur, Batrun, Byblos sowie Upe/Damascus usw. und bis nach Jerusalem werden in etwa 100 Hilferufen an den Pharao beschrieben. Für ein Volk der Hebräer, erwähnt auf der Merentaph-Stele 1208 v.C., nicht identisch mit den Hapiru ist in historischen Texten kein Platz. Die Hapiru sind nomadische Banden von Räubern und Plünderern wie die Hyksos, Sherden, Weskesh, Sardonier oder Shardana, Meshwesh, Danuna und Lukka im von Ägypten regierten Kanaan.

In den Amarna Texten beklagen ägyptische Vasallen wie König Biridija von Megiddo, Abdi Heba von Jerusalem; Tagi, Milkili, Lapahi und Addudani von Gezer die laufenden Überfälle der Hapiru und Prinz Pabi von Lachish schickt Boten. Pharao Amenophis II (1425-1397 v.C.) erwähnt beim Retjena Feldzug die Schasu-Beduinen aus Edom, das Wort meint „Plünderer“. Palästina besteht nur aus Stadtstaaten unter Vasallen des Pharaos, die Häuser sind typisch ägyptisch. Jerusalem hat um 1000 v.C. etwa 250 Akkadische Einwohner, die laufend von Hapiru und Schasu geplündert werden. Die Hapirubanden haben dort keine Könige, Paläste oder Tempel, ihre Reiche und Beherrschung von Teilen der Welt sind Phantasien aus Geltungssucht.
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10.05.2013 03:23 Uhr von emporda
 
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Muslime Länder mit 25% der Weltbevölkerung entwickeln kaum Intelligenz, naturwissenschaftliche Leistungen sind Zufälle, in keiner Disziplin gibt es substantielle Erkenntnisse. Darin Tätige mit kritischer Einstellung werden systematisch diffamiert, nicht bezahlt oder eingesperrt. Alles was Muslime mit Hingabe tun, ist beten und fasten. Der lernbegierigen Jugend wird jede Abweichung vom heiligen Religionsdiktat brutal geahndet. Die Juden stellen nur 0,2% der Weltbevölkerung in Israel lebend. Das Land hat nur 3% Analphabeten im Vergleich zu 9% in Deutschland und bis zu 75% in der islamischen Welt. Mit 145 Ernennungen stellen die sehr wenigen Juden 26% der 555 Nobelpreise seit 1901 bzw. 17% der Nobelpreisträger in den Natur- und Wirtschaftswissenschaft. Der weltweite islamische Kulturkreis mit 25% der Weltbevölkerung stellt dagegen nur 2 Nobelpreisträger – ein Verhältnis von 1:9000 als Beleg von Degeneration über 1.300 Jahre Inzucht mittels Heirat wieder und immer wieder innerhalb der Großfamilie zur Eigentumssicherung. Was den intellektuell Unterlegenen bleibt sind Hasstiraden und Diffamierung, zu mehr reicht es nicht.

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