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USA: 3D-Waffe "Liberator" schon 100.000 Mal heruntergeladen

Das amerikanische Wirtschaftsblatt "Forbes" berichtet, dass in den ersten beiden Tagen nach Erscheinen der 3D-Waffe "Liberator", das Teil mehr als 100.000 Mal heruntergeladen wurde. ShortNews berichtete bereits über die Waffe, die mit einem 3D-Drucker hergestellt werden kann.

"Forbes" erhielt die Zahlen von der Gruppe "Defense Distributed", die notiert, wie viele Downloads getätigt werden. Dort ist man sehr überrascht von der Popularität des Entwurfs des Studenten Cody Wilson.

Die Statistiken zeigen weiter auf, dass die meisten Downloads aus den Vereinigten Staaten erfolgen. Heruntergeladen wird aber auch in Spanien, Brasilien, Deutschland und Großbritannien.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   High Tech / Internet
Schlagworte: USA, Waffe, Download, 3D
Quelle: www.forbes.com

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18 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 16:40 Uhr von kingoftf
 
+3 | -1
 
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Wenn der Lauf auch aus Kunststoff ist, ist das Ding doch eher ein Proof of Concept
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09.05.2013 17:00 Uhr von erw
 
+1 | -9
 
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Selbst, wenn der Lauf aus entsprechendem Stahl wäre, die Hitze eines Schusses würde das Eisen so stark aufheizen, dass das Plastik drumrum es auch nicht lange unbeschadet überlebt.
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09.05.2013 17:24 Uhr von esalet
 
+15 | -5
 
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Mein Gott, nur weil die Datei 100.000 Mal runtergeladen wurde, heisst es noch lange nicht, dass sie auch 100.000 Mal ausgedruckt wurde. Ich bezweifele, dass so viele ZU HAUSE so ein Drucker stehen haben.

Medien sind mittlerweile echt armseelig und lächerlich. Shortnews erst Recht.
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09.05.2013 17:30 Uhr von blaupunkt123
 
+13 | -0
 
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Naja die Datei kann man ja mal aufheben, bevor sie indiziert wird ;-)

Und in 20 Jahren, wenn jeder einen 3D Drucker hat, hat man fürs Alter schonmal ne Notlösung zuhause ;-)
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09.05.2013 17:42 Uhr von Mister-L
 
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Na und,in den USA kann man präzisere und haltbarere Waffen in jedem Walmart kaufen.
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09.05.2013 17:46 Uhr von Dracultepes
 
+5 | -5
 
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Die ganzen Waffenexperten und Werkstoffexperten hier ^^

Shortnews ist ein Hort qualifizierter Fachkräfte wie sie Deutschland braucht.

http://www.youtube.com/...

Weder explodiert beim Schuss, noch geschmolzen. Die Frage ist nur wieviel Schuss das Ding aushält.

1 Schuss reicht aber schon für einen Mord mit einer Waffe die man danach leicht vernichten kann.
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09.05.2013 18:12 Uhr von bigpapa
 
+3 | -6
 
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Eine Feuerwaffe aus Plastik.

Sorry aber ich hab zu meiner Bundeswehrzeit damals mal Bilder gesehen, wo gezeigt wird,was für Auswirkungen ein Rohrkrepierer hat.

@Dracultepes
Bei einer Mündungsgeschwindigkeit von mindestens
500 m /s fliegt mir das Ding mit Sicherheit um die Ohren.

Sollte ich allerdings mit weniger Geschwindigkeit schießen, kaufe ich die Waffe doch einfach im Spielwarengeschäft. :)

Du solltest mal ausrechnen, welche Kraft in einer Explosion liegt.
Funktionsweise einer Feuerwaffe. : Auslöser (meist Schlagbolzen) schlägt auf eine Zündeinrichtung in der Patrone, das Pulver EXPLODIERT und der RÜCKSTOß treibt die Kugel aus der Waffe. Da sind in Bruchteil einer Sekunde Kräfte am Werk, die das Plastikteil zerreißen, das ist sicher.

Aber sicher kannst du mir erklären, wieso die Armeen dieser Welt keine Waffen aus Kunststoff bauen, obwohl das Zeug doch viel leichter ist wie schweres Metall. Und jede Armee will ihre Infanterie so schnell wie möglich bewegen. Da zählt im Einsatz jeden Gramm zu schleppen.

Gruß

BIGPAPA

[ nachträglich editiert von bigpapa ]
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09.05.2013 18:47 Uhr von tobsen2009
 
+1 | -3
 
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man brauch keinen Drucker Zuhause, gibt genug Druckdienstleister die sehr gute Maschinen haben und auf Unterschiedlichen Materialien drucken können, auch als Einzelanfertigung.

Ich glaube das hier manche denken, dass man zum drucken nur Polystyrol oder der gleichen verwendet, dabei ist es mittlerweile auch möglich mit speziellen Maschinen richtiges Metall zudrucken.

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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09.05.2013 19:10 Uhr von jupiter_0815
 
+4 | -1
 
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@tobsen2009
Metalldruck ist aber auch noch mal um einiges schwieriger. Selbst so einen kostspieligen 3D Drucker, für Kunststoff, wirst Du nicht unbedingt im Copie Shop um die Ecke finden und dann möchte ich das Gesicht vom Angestellten sehen wenn Du hingehst und sagst.: " Druck mir mal die Knarre" :-) Hier in Deutschland ein Fall für sich.
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09.05.2013 20:24 Uhr von SN_Spitfire
 
+1 | -3
 
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Ich bin schon gespannt, wann die ersten Opfer zu beklagen sind von so einer Waffe, die der "Killer" sich in seinem Keller zusammengedruckt hat.

In dem verlinkten Video von Dracultepes wird 1 Schuss gezeigt.
1 Schuss reicht aus, um jemanden um die Ecke zu bringen. Für sowas sind solche Waffen geradezu ideal.

Warten wirs ab.
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09.05.2013 20:45 Uhr von Saufhaufen
 
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man kommt prima überall durch stichwort kontrollen (nicht unbedingt flughafen ;))
sie ist leicht, handlich und passt auch gut in die kleidung.
1 schuss reicht um einen zu töten
sollte die hitze der explosion die waffe nicht vernichten, kann man sie sehr leicht in irgendwas werfen, brennbaren kram dazu und schwupps, weg ist das ding.
für möchtegern attentäter sehr interessant.
zu wissen wäre noch ob 1 schuss TÖDLICH ist, oder ob es nur fleischwunden gibt.

man kann nur hoffen das einige in den bundestag eintreten und bäm ! vor leeren sälen stehen -.-
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09.05.2013 21:50 Uhr von kingoftf
 
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Ist das nicht auch beim G36 (?) der Fall, dass die Knarre nur bedingt Dauerfeuer-geeignet ist, besonders auffällig nun in Einsatz in Afghanistan, die Taliban ballern munter weiter mit den XX Jahre alten AK47, die Bundeswehr muss erst mal warten, bis die Kiste abgekühlt ist

(Kam, soweit ich mich erinnere, mal im TV)
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09.05.2013 23:14 Uhr von Hanna_1985
 
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Und? 0,00001% davon werden einen 3-D-Drucker haben...
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09.05.2013 23:22 Uhr von Peter323
 
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Kunstoffe werden ständig weiterentwickelt und können auch extrem belastbar sein.

Metall muss nicht unbedingt besser sein, in vielen belangen übertreffen moderne Kunstoffe die Metalle in ihren Eigenschaften sogar.

Völlig egal ob Kunstoff oder Metall. Die Zukunft ist technisch hochspannend! Wenn man alleine mal überlegt, was in 20 Jahre in der Zukunft abgehen wird, wenn man bedenkt, was alleine in den letzten 20 Jahre erreicht wurde.

Ob wir da noch sowas primitives wie heutige Feuerwaffen haben, wage ich aber zu bezweifeln.
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10.05.2013 02:14 Uhr von Dracultepes
 
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@bigpapa
Sie schießen mit einem Plastiklauf. Unsere Experten hier behaupten das geht nicht, das Video beweist das Gegenteil. Mindestens 1 Schuss kann abgegeben werden. Wann die Materialermüdung zuschlägt weiss ich nicht und habe es auch bei der Waffe nicht gefunden.

"Da sind in Bruchteil einer Sekunde Kräfte am Werk, die das Plastikteil zerreißen, das ist sicher."

Ich frage mich ernsthaft wie du nach dem Video das ich gepostet noch sowas behaupten kannst. Man sieht eindeutig das ein Schuss abgegeben wird ohne das es den Plastiklauf zerreißt.

Und du vergleichst doch nicht allen ernstes ein Sprenggeschoss mit einer Kleinkaliberpatrone?

Oder du meinst was anderes als Rohrkrepierer: http://de.wikipedia.org/...

"Aber sicher kannst du mir erklären, wieso die Armeen dieser Welt keine Waffen aus Kunststoff bauen, obwohl das Zeug doch viel leichter ist wie schweres Metall. "

Weil die Materialermüdung dafür sorgt das es nicht so haltbar ist wie ein gezogener Metalllauf? Ich habe auch nie behauptet das dies ein tauglicher Ersatz ist. Nur das man damit schießen kann. Ich habe nicht gesagt das es an die Haltbarkeit und die Treffsicherheit einer "richtigen" Waffe herankommt. Das dichtest du dir dazu.


@Tobsen2009
Was das ganze noch interessanter macht. Sofern es geht.
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10.05.2013 06:08 Uhr von Mister-L
 
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@Draculpetes

Solange man nicht die genaue Muniton und den Max Druck kennt mit dem das teil funktioniert ist es müssig darüber zu diskutieren ob damit jemand erschossen werden kann.

Es gibt KK Munition die ohne Pulver funtioniert,sogenannte Zimmerpatronen,die funtionieren nur mit der Energie des Zündhütchen´s.
Mit denen kriegt man eher nicht jemanden erschossen.

Andere kommen auf 2000 Bar Druck beim Zünden,die würde ich mit dem Plastikteil eher nicht verschiessen.

Zudem müsste man ohne gezogenen Lauf sehr nahe an das Ziel ran um zu treffen den das Teil wird Streuen wie ne Gieskanne.

Daher denke ich das das eher Panikmache vom feinsten ist,als Attentäter baut man sich sowas eher aus einem alten Wasserrohr,da sind die Chancen auf erfolg höher meiner Meinung nach.
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10.05.2013 07:55 Uhr von tobsen2009
 
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das blöde ist ja, dass man mittlerweile nur die Druckdatei braucht, schickt es nach Shapeways und lässt sich das dingen drucken. Geprüft wird dort nur die Druckbarkeit, also ob die Datei Fehler enthält. Der Rest ist Sache des Kunden.

Die können soweit mir bekannt auch Metall drucken. Wenn die Laufbuchse anschließen nochmal feinversäubert wird, dann kann ich mir durchaus vorstellen, das man damit mind. 1Schuss abgeben kann.

[ nachträglich editiert von tobsen2009 ]
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10.05.2013 10:47 Uhr von RichterXXL
 
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Es wird nicht lange dauern, dann gibt es auch 3D Drucker, die Stahl drucken können.

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