09.05.13 15:41 Uhr
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Nahrungsmittelknappheit in Venezuela: 1,5 Kilometer lange Warteschlange vor Supermarkt

In dem erdölreichsten Land der Welt betreibt die linksgerichtete Regierung seit Jahren eine Misswirtschaft, welche mittlerweile immer offensichtlicher wird. Präsident Maduro predigt noch immer den "Sozialismus des 21. Jahrhunderts", doch die Bevölkerung sieht diesen als gescheitert an.

Nachdem die Nahrungsmittelknappheit jahrelang geleugnet wurde, hat Ernährungsminister Félix Osorio diese nun erstmals offiziell zugegeben und eine Lösung angekündigt. Gerade das Maismehl ist knapp in dem südamerikanischen Land.

Die Menschen müssen vor den Supermärkten Schlange stehen, um Nahrungsmittel zugeteilt zu bekommen. Dabei entwickeln sich Kilometer lange Reihen. Den Menschen werden dabei Nummern auf die Unterarme geschrieben, welche ein wenig an die Nummerierungen der KZ-Häftlinge erinnern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Supermarkt, Venezuela, Nahrungsmittel, Warteschlange
Quelle: latina-press.com

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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 16:43 Uhr von Phyra
 
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@presseorgan
nur weil die regierung es nicht gebacken bekommt, hießt es nicht, dass sozialismus gescheitert ist.
muessen halt mal fachmenschen das ganze planen und nicht irgendwelche wild aus der bevoelkerung gewaehlten moechtegern weltverbesserer.
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09.05.2013 16:46 Uhr von CoffeMaker
 
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"Kommt mir bekannt vor...in der DDR musste man auch stundenlang nach den trivialsten Dingen anstehen und hat nur mit Glück noch etwas bekommen. "

Jo aber nicht nach normalen Lebensmitteln.
Bei uns stand man nur Schlange wenn es Bananen oder Negerküsse gab.

"Der 147ste Beweiss das Sozialismus definitiv NICHT funktioniert."

Blödsinn. Es kommt immer drauf an wie arbeitsam die Bevölkerung ist, wie hoch die Population ist und was das Land zu bieten hat. Und am Ende hängt der Wohlstand auch vom Handel mit begehrter Gütern ab um an die Devisen zu kommen um Mangelware auf dem Weltmarkt einzukaufen.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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09.05.2013 16:49 Uhr von kingoftf
 
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Die Kumpels von Chavez, denen er die ganzen Posten in der Regierung zugeschachtert hat, haben sich richtig reich gemacht.
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09.05.2013 17:05 Uhr von Gimpor
 
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@ Presseorgan
Lies erstmal was vom Marx, bevor du so einen unqualifizierten Kommentar abgibst!
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09.05.2013 17:06 Uhr von CoffeMaker
 
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@BastB

"aber wenn man in der Stadt mal ein vernünftiges Stück Rind- oder Schweinefleisch bekommen wollte, hatte man schon echte Probleme. Hier hatten es vor allem die Menschen auf dem Land besser, die sich damit selbst versorgen konnten."

Du ich bin in Ostberlin aufgewachsen und hab nie erlebt das es kein Fleisch gab weil gerade Fleisch wurde produziert bis zum get no more.
Wie gesagt, es gab Engpässe in Sachen Baustoffe, Südfrüchte und anderen nicht unbedingt lebenswichtigen Dingen. Zigaretten zb. gab es auch nicht jede Marke auf den Dörfern, die wurden da teilweise auch unterm Ladentisch verkauft.

"Sozialismus ist generell zum Scheitern verurteilt.
Die Geschichte hat gezeigt, dass es überall nach wenigen Jahrzehnten gleich geendet ist... "

Ja aber guck dir die Hintergründe an warum scheiterte er.
Ich geb dir einfach mal ein Beispiel aus dem Leben:

Wir beide haben jeder ein Stück Land, bei mir gibt es Wasser und bei dir nicht.

Nun sage ich zu dir: Du hast nichts auf Tasche, du kannst nicht mal Bohnen anbauen auf deinem Land.

Du willst mir beweisen das es geht und baust Bohnen an, ich will beweisen das du nichts auf Tasche hast und dreh dir das Wasser ab.

Ergo was passiert? Bei dir wächst nichts und ich hab dir bewiesen das du nichts auf Tasche hast.
So ungefähr lief das ab mit den soz. Ländern. Wenn kap. Länder auf 90% der Rohstoffe sitzen wird der Sozialismus nie funktionieren, was aber nicht heißt das er von Hause aus nicht funktioniert. Wer mehr Macht und Einfluß hat kann den anderen immer als dumm darstehen lassen. Du verstehst?
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09.05.2013 17:10 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker

Welche Rohstoffe fehlen denn Venezuela, um genügend Nahrung für die Menschen zu produzieren?


Und welche Rohstoffe gab es nicht im Bereich des Warschauer Paktes?
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09.05.2013 18:09 Uhr von Phyra
 
+0 | -3
 
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"Sozialismus ist generell zum Scheitern verurteilt.
Die Geschichte hat gezeigt, dass es überall nach wenigen Jahrzehnten gleich geendet ist... "

ja, wegen unnoetig hoher militaer- und propaganda ausgaben sowie gegenseitiges sabotieren von kapitalismus und sozialismus.
bestimmte rohstoffe benoetigen gewisse erden oder klima zu wachsen, wenn ein land relativ klein ist oder nur in wenigen klimazonen angesiedelt ist, dann gibt es nunmal nicht alles. so einfach ist es.
wenn aber mal die laender der erde an einem strang ziehen wuerden, dann waere es nichtmal ansatzweise ein problem.
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10.05.2013 02:16 Uhr von fraro
 
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@BastB

"Sozialismus führt letztendlich immer zu Diktaturen, ..."

In der DDR herrschte ganz offiziell die:

DIKTATUR DES PROLETARIATS

Also passt ja alles ;-)
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10.05.2013 09:40 Uhr von CoffeMaker
 
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@Perisecor / BastB keine Ahnung, ich hab mich mit Venezuela in Sachen Rohstoffen nicht befasst sondern ich habe das Gebiet der ehemaligen DDR als Beispiel genommen.
Und wenn du/ihr in Geografie nicht gerade gepennt habt wüsstest ihr das wir in Europa nicht gerade mit einer Vielzahl an Rohstoffen gesegnet sind. Unter Rohstoffe verstehe ich nicht nur die im Boden vorhanden sind sondern auch Anbaubare.

Man merkt das nicht wieviele Sachen wir benutzen die erstmal importiert werden müssen, siehe Produkte die aus Öl hergestellt werden, Rohstoffe zur Herstellung von Gummi, das Benzin in euren Autos wächst hier auch nicht auf Bäumen. ect.... das ist eine ganze Latte an Stoffen die wir nicht ohne Import erzeugen können.
Südfrüchte wollt ihr auch essen.

Das nächste was folgt ist die ganze Sache der Patente. Du kannst heutzutage kaum noch Sachen herstellen ohne gegen irgendwelche Patentrechte zu verstoßen.

Hier beende ich mal den kleinen Ausflug. Die Wirtschaft ist weit komplizierter als in einer Sim-City-Simulation.
Aber ich hoffe ihr habt trotzdem verstanden was ich damit sagen will.

[ nachträglich editiert von CoffeMaker ]
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10.05.2013 12:12 Uhr von Perisecor
 
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@ CoffeMaker

Die UdSSR war auch zu Zeiten des Kalten Krieges schon einer der größten Öl- und Gasproduzenten der Welt.


Patente haben weder die DDR, noch die UdSSR davon abgehalten, Luft-Luft-Raketen oder auch Computerprozessoren zu kopieren.



Du kannst es drehen und wenden wie du willst - der Untergang des Warschauer Paktes lag weder an nicht im Boden verfügbaren Rohstoffen, noch daran, dass das Patentrecht respektiert wurde.


Und, ganz nebenbei, Venezuela bietet hervorragende Möglichkeiten zum Nahrungsmittelanbau.
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10.05.2013 13:12 Uhr von Teffteff
 
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Na klar, in der DDR hungerten sich die Menschen zu tode und jetzt scheinbar auch in Venezuela. Dagegen sind die paar verhungerten Hartzer und erfrorenen Obdachlosen in dieser Gesellschaft ja nix.
In der DDR standen die Leute wegen Bananen an und jetzt um ihre Grundsicherung vom Jobcenter abzuholen. Das scheint mir ein qualitativer Sprung zu sein.
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10.05.2013 13:22 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Wo verhungern denn Hartzer in Deutschland? Und wie viele Obdachlose sind denn erfroren, weil sie keine andere Möglichkeit hatten - wie z.B. Anspruch auf Hartz IV und eine Wohnung?
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10.05.2013 14:58 Uhr von Teffteff
 
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Och Perisecor - bemühe doch mal Google:

http://www.welt.de/...
http://www.lokalkompass.de/...
http://www.gegen-hartz.de/...
http://www.gegen-hartz.de/...
....

"Und wie viele Obdachlose sind denn erfroren, weil sie keine andere Möglichkeit hatten - wie z.B. Anspruch auf Hartz IV und eine Wohnung?"

Natürlich hat jeder ein theoretisches Recht auf Grundsicherung. Leider befolgen auch die deutschen Behörden nicht immer die Gesetzgebung, sodass eben solche Todesfälle immer wieder passieren. Und wenn man einmal durch Behördenwilkür ganz unten angekommen ist, dann nimmt das Schicksal oftmals seinen Lauf, weil ohne Wohnung, keine Papiere, ohne Papiere keine Wohnung und von Arbeit ganz zu schweigen.

Es gibt genügend solcher "Einzelfälle" (die in der Masse leider keine Einzelfälle mehr sind), sondern die zweifelsfrei systembedingt passieren.
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10.05.2013 15:23 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Warum soll ich Googlen, wenn du Behauptungen aufstellst? Es ist doch nicht meine Aufgabe, deine Behauptungen zu untermauern.

Aber befassen wir uns doch mal mit deinen Quellen:
1. Quelle: Der Sohn hat sich um nichts bemüht, obwohl die Behörden ihn mehrfach angeschrieben haben. Deshalb wurden die Zahlungen eingestellt.

2. Quelle: Die Frau stellte kommentarlos jegliche Zusammenarbeit und jeglichen Kontakt mit dem Jobcenter ein, folglich liefen die Zahlungen aus.

3. Quelle: Warum wurden der Mutter _ALLE_ Leistungen gestrichen? Hat auch sie sich einfach nicht mehr gemeldet?


Sorry. In zumindest 1. und 2. sind die jeweiligen Personen zu 100% selbst für ihr Schicksal verantwortlich. Sie haben die angebotene Hilfe schlicht aufgehört in Anspruch zu nehmen.




"Natürlich hat jeder ein theoretisches Recht auf Grundsicherung."

Jeder hat auch ein praktisches Recht darauf. Zusätzlich gibt es Obdachlosenwohnheime etc. für Menschen, die sich ganz bewusst für diesen Weg entschieden haben.




Was bleibt also, Teffteff?
Leute, die sich entschlossen haben, keine Hilfe mehr anzunehmen und die deshalb verhungert sind.
Und Leute, die sich entschlossen haben, keine Hilfe anzunehmen, und die deshalb u.U. im Winter erfrieren.



Daran ist nicht das System schuld. Das System bietet Hilfe an - es zwingt aber niemanden, diese Hilfe auch tatsächlich anzunehmen, was gut so ist.




Schade aber auch, dass du durch diese Augenwischerei versuchst die Zustände in Venezuela schönzureden.
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10.05.2013 16:24 Uhr von Teffteff
 
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Ach so,
die Leute aus den Beispielen sind lieber draufgegangen als Hilfe von Ämtern in Anspruch zu nehmen. Schon klar.

Im Übrigen rede ich nichts schön, sondern hier werden Vergleiche der Systeme gezogen, die an den Haaren herbeigezogen sind. Wir leben im Jetzt und Heute und das System hat genug gravierende Probleme, die nicht hinnehmbar sind.
Was macht es also für einen Sinn auf Venezuela oder die DDR zu sehen?
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10.05.2013 16:27 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

"...die Leute aus den Beispielen sind lieber draufgegangen als Hilfe von Ämtern in Anspruch zu nehmen. Schon klar."


Das ist der einzige Schluss, den deine Quellen zulassen. Diese Leute haben sich einfach irgendwann nicht mehr beim Jobcenter gemeldet - was also soll der Jobcenter machen? Detektive engagieren?



"Was macht es also für einen Sinn auf Venezuela oder die DDR zu sehen?"

Ist Venezuela denn nicht jetzt und heute? Ist die in der News beschriebene Nahrungsmittelknappheit denn nicht akut?

Oder sind dir die Venezuelaner einfach nur scheißegal?
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10.05.2013 16:54 Uhr von Teffteff
 
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Perisecor,
ich weiß dass Dir oftmals die Vorstellungskraft fehlt, wie Behörden in Deutschland agieren. Fakt ist, es passieren Todesfälle, was Du ja anfangs in Frage gestellt hast. Nun willst Du mir also weismachen, dass diese Leute aus Faulheit zu Tode gekommen sind. Dazu werden dann auch noch Parallelen zur DDR gezogen, wo es nicht einen einzigen Todesfall aus Armut gab. Da hätten sich nämlich die Westmedien im Nachhinein mit Freuden draufgestürzt.

Zu Venezuela:
Wir kennen ja aus DDR-Zeiten auch die Schlangenbildung und Lebensmittelhortungen der Leute, wenn Gerüchte über Lebensmittelknappheiten aus dem Westen importiert wurden. Diese Strategien der Systemdestabilisierung haben sich ja nicht grundlegend geändert.

Das sich die Medien auf die Meldung der konservativen "Latina-Press" -Meldung stürzen und Du und alle SN-bekannten Sozialismushasser zustimmen ist für mich nicht weiter verwunderlich- hat für mich aber keinen beweisenden Charakter, denn die Leute auf den Bildern sehen nicht gerade wie Hungerleider aus. Ich kenne da andere Bilder von Obdachlosen und Bettlern aus den USA beispielsweise.
Außerdem sollte man auch lieber vor der eigenen Haustür kehren - da ist genug zu tun.
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10.05.2013 16:58 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Ja, im Straßenverkehr passieren auch Todesfälle, dafür ist aber Hartz IV ebenfalls nicht verantwortlich.

Ich habe in Frage gestellt, dass Leute, die Hartz IV beziehen verhungern.



Deine zwei Beispiele zeigen aber Leute, die eben kein Hartz IV mehr bezogen haben!
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10.05.2013 17:12 Uhr von Teffteff
 
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"...dafür ist aber Hartz IV ebenfalls nicht verantwortlich."

Das sehe ich anders, da die Leute von ihrer Grundsicherung (die jedem eigentlich zustehen würde) durch Behördenwilkür abgeschnitten wurden.
Somit haben die Fälle eindeutig systemrelevanz.
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10.05.2013 17:20 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Sie wurden nicht durch Behördenwillkür abgeschnitten.


Hast du deine eigenen Quellen eigentlich gelesen?



Fall 1:

"Der Betroffene habe alle Arbeitsangebote abgelehnt, auf mehrere Anschreiben sowie auf Leistungskürzungen nicht reagiert, erklärte die Stadt Speyer."
"Die GfA habe sich um Mutter und Sohn sehr bemüht. So sei der 48-Jährigen unter anderem ein Ein-Euro-Job vermittelt worden. Der Sohn dagegen habe sämtliche Angebote ausgeschlagen. Ab Oktober 2006 hätten die Betroffenen neue Anträge auf Gewährung von Arbeitslosengeld II stellen müssen. Entsprechende Anträge seien aber trotz mehrerer Anschreiben der Behörden nie eingegangen."





Fall 2:

"Aber die Schuld bleibt bei der Frau selber:

"Seit Januar nicht beim Jobcenter
Warum die Frau keine Hilfe annahm ist unklar. Das Jobcenter Halle erklärte, sie sei zuletzt am 31. Januar zu einer Informationsveranstaltung gekommen. Danach habe sie die Zusammenarbeit eingestellt. Die Leistungen seien dann ausgelaufen. "Die Konsequenz war, dass sie dann nicht mehr bei uns Kundin war", sagt Sprecher Michael Rücker.""




Wo ist da die Behördenwillkür, Teffteff?
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10.05.2013 17:33 Uhr von Teffteff
 
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Behördenwilkür ist, wenn jemanden eine Grundsicherung gestrichen wird, die einem zusteht, weil man ansonsten verhungern würde, egal ob derjenige sich beim Amt meldet oder nicht. Für mich entspricht das also mindestens der Tatsache der "fahrlässigen Tötung".

Wikipedia: "Fahrlässige Tötung ist eine Straftat aus dem Bereich der Tötungsdelikte (Delikte mit Todesfolge) in Zusammenhang mit Fahrlässigkeit (mangelnder Umsicht und Sorgfalt)"

In der DDR wurden übrigens Leute die sich selbst nicht mehr helfen konnten oder wollten, zur Not zur Arbeit abgeholt oder von Kollegen besucht. Natürlich geht das nicht in diesem System des "selbstbestimmten" Verhungerns. War ja schließlich deren eigener Wunsch - Stimmts?

[ nachträglich editiert von Teffteff ]
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10.05.2013 17:53 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Ah, ok.

Dass das fahrlässige Tötung und/oder Behördenwillkür ist, ist aber auch ganz alleine deine Meinung.


Was für ein Unsinn.




"War ja schließlich deren eigener Wunsch - Stimmts?"

Offensichtlich, sonst hätten sie sich um Abhilfe bemüht.
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10.05.2013 19:06 Uhr von Teffteff
 
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Perisecor,
ich empfehle Dir dies hier. Auch wenn es bei Dir selbst nichts mehr helfen wird - vielleicht hast Du ja Kinder oder willst mal welche in die Welt setzen:
http://www.erziehungskunst.de/...
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10.05.2013 19:14 Uhr von Perisecor
 
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@ Teffteff

Ich soll ein Buch über Sozialkompetenzen lesen, weil du verschrobene Weltansichten hast und deine eigenen Quellen nicht verstehst, während du gleichzeitig keinerlei Mitgefühl für die Menschen in Venezuela aufbringst, weil in Deutschland zwei Menschen aus Selbstverschulden in 7 Jahren verhungert sind?


Das war ja mal wieder eine Glanzvorstellung deiner gesamten Intelligenz.
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10.05.2013 20:46 Uhr von Teffteff
 
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Glaub mir, ich erlaube mir ganz gewiss kein Urteil über einen Menschen, nach der Bewertung einer einzigen Diskussioin. Die Gesamtheit Deiner Beiträge lässt mich Dir dieses Buch empfehlen und ist wirklich nicht böse gemeint.

Zu "Intelligenz", wie von Dir angesprochen, gehört heute gerade die "soziale Kompetenz". Ohne diese, würdest Du heute nicht mal mehr bei der Müllabfuhr einen Job bekommen, ganz zu schweigen von einer Führungsposition.

Wenn Du Dir die Mühe machen würdest und nicht nur in eine Richtung recherchierst, kommst Du übrigens selbst darauf, dass Deine 2 Toten Hartz-IV Empfänger in 7 Jahren einfach nur provokativer Quatsch ist. Was anderes habe ich aber auch nicht von Dir erwartet.

Ich gebe Dir mal ohne viel Aufwand ein paar Google-Stützen:

http://autismuskritik.twoday.net/...
http://www.soziales-zentrum-hoexter.de/...
http://suboptimales.wordpress.com/...
http://www.gegen-hartz.de/...
http://www.berliner-kurier.de/...
http://www.zeit.de/...
http://www.gegen-hartz.de/...
http://www.mz-web.de/...
http://www.youtube.com/...
http://www.youtube.com/...
http://www.elo-forum.net/...
http://www.spiegel.de/...
http://www.nachrichtenspiegel.de/...
http://hartz-ist-ungerecht.forumprofi.de/...
http://www.saarbruecker-zeitung.de/...
.....

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