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Kongo: Soldaten vergewaltigen in zwei Tagen 130 Kinder und Frauen

Im zentralafrikanischen Kongo tobt ein schrecklicher Bürgerkrieg und in diesem nehmen die Vergewaltigungen durch Soldaten immer bedrohlicherer Züge an.

Laut einem Bericht der Vereinten Nationen wurden in nur zwei Tagen 130 Kinder und Frauen vergewaltigt. Unter den Opfern befanden sich erst sechs Jahre alte Mädchen.

Die Vorfälle sind "entsetzlich", so die UN-Menschenrechtskommissarin Navi Pillay: "Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sollen wissen, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden."


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Vergewaltigung, Soldat, Kongo
Quelle: www.sueddeutsche.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 12:57 Uhr von Zephram
 
+1 | -6
 
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"Diejenigen, die dafür verantwortlich sind, sollen wissen, dass sie zur Rechenschaft gezogen werden." abwarten ^^

http://www.suedwind-institut.de/...

jm2p Zeph
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09.05.2013 16:04 Uhr von azru-ino
 
+3 | -3
 
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im 2. Weltkrieg haben Soldaten aus allen teilnehmenden Ländern Frauen und Kinder vergewaltigt, sobald sie dazu in der Lage gewesen sind (Natürlich nicht alle). Beispiel: Deutsche Soldaten haben russische Frauen vergewaltigt und russische Soldaten haben deutsche Frauen vergewaltigt. Jetzt nur auf die Afrikaner mit dem Finger zu zeigen zeugt eigentlich nur dass man doch selbst primitiv ist.
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09.05.2013 20:50 Uhr von UN.Psycho
 
+1 | -0
 
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Das ist, so bitter es klingt, eine ganz normale Kriegstaktik und leider weltweit, vollkommen landes- und kulturunabhängig, vorzufinden. Siehe Wikipedia > Vergewaltigung > Vergewaltigung als Kriegswaffe
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10.05.2013 12:32 Uhr von psycoman
 
+1 | -0
 
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@Jauchegrube:
Bürgerschreck hat hier durchaus Recht, das ist durchaus Taktik und wird gezielt eingesetzt als psychologische Kriegsführung.

Dadurch soll wohl die Moral der Soldaten und allgemein der Bevölkerung geschwächt werden. Natürlich machen die Soldaten das auch, weil sie es eben können und es ja "nur" Feindfrauen sind.

Wobei die Russen im zweiten Weltkreig etwa auch Ukrainerinnen, Polinnen und Tschechinnen vergewaltigt haben, also die Leute, die sie "befreit" haben.
Von Berlin und allgemein Mittel- und Ostdeutschland gar nicht zu reden, aber bei den Deutschen kann man das ja zumindest irgendwie erklären, weil es ja der Feind war.
Die Frauen und Kinder des Feindes wurden zu allen Zeiten immer gerne vergewaltigt und getötet.

Außerdem waren Kreigsbeute und Frauen immer die Belohnung für die Soldaten. Städte wurden schon immer geplündert und Frauen gehörten meistens dazu, so traurig das ist.

Zivilisierten Krieg, der z.B. nur Soldaten betrifft, gibt es eben nicht.

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