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Mexiko: Archäologen entdecken 2.000 Jahre alte Familienkrypta

In der Stadt Colima, im Westen von Mexiko, haben Archäologen bei Grabungsarbeiten eine Grabstätte entdeckt.

Während der weiteren Grabungen kamen dann die Gebeine von 28 Menschen zu Tage, sowie Keramiken. Die gefundenen Knochen in der Hauptkammer der Grabstätte stammen aus den ersten 500 Jahren nach Christus.

Die Knochen außerhalb der Grabstätte stammen aus den letzten 600 Jahren vor Christus. Vermutlich handelt es sich um eine Familienkrypta und die Bestatteten gehörten wohl auch zur höheren Schicht.


WebReporter: Miietzii
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Mexiko, Archäologie, Grab
Quelle: www.n-tv.de

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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 11:56 Uhr von bloody-venom
 
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wenn ich sterbe, lasse ich mich einäschern
sonst kommen in 2000 Jahren irgendwelche Grabräuber ähmm Archäologen und lassen mir nicht einmal meine Totenruhe ;-)

Nein ist ja o.k. dass die Leute forschen.
Aber was wohl die Menschen gemacht haben würden, wenn sie gewusst hätten, dass man sie irgendwann wieder ausbuddelt?

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