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Papst Franziskus sorgt für Heiterkeit bei Generalaudienz

Papst Franziskus sorgt wieder einmal für Heiterkeit. Auf dem Petersplatz in Rom scherzte er bei seiner wöchentlichen Generalaudienz mit den Gläubigen.

Dort tauschte er sein weißes Käppchen mit der Kappe eines jungen Mädchens. Dabei lachte der Papst und genoss den Tausch sichtlich.

Der Kappentausch war nicht das erste Mal. In der Vergangenheit tauschte er bereits mit jungen Pilgern seine Kopfbedeckung.


WebReporter: Saftkopp
Rubrik:   Kultur / Religion
Schlagworte: Papst, Papst Franziskus, Audienz, Kappe
Quelle: www.express.de
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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 10:52 Uhr von nur_ich
 
+8 | -4
 
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Ein Pabst zum "anfassen"....sehr nett. Mich würde nur interessieren, ob das Mädchen die Kopfbedeckung des Pabstes behalten durfte.
Das wäre ein feines Stück für Ebay.
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09.05.2013 10:54 Uhr von labertaeschchen
 
+11 | -8
 
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"Papst Franziskus sorgt für Heiterkeit bei Generalaudienz"

wie wärs denn wenn er mal was richtiges tun würde, ich meine ausser sich selbst immer in den vordergrund zu drängen mit der gespielten bescheidenheit?

er könnte [edit] sich offiziell für den sexuellen missbrauch an tausenden von kindern entschuldigen oder frauen gleiches recht wie den männern einräumen. das zölibat abschaffen und noch tausend echte dinge tun, welche wirklich etwas bewirken. das würde die leute sicher noch heiterer machen.
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09.05.2013 10:59 Uhr von meckerpott
 
+5 | -4
 
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Der Kirchenobere arbeitet eben mit dem Kopf. Weiter so!
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09.05.2013 11:07 Uhr von blade31
 
+5 | -13
 
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wie die ganzen Leute mit diesem Sekten Oberhaupt sympatisieren, ist ja widerlich!
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09.05.2013 14:12 Uhr von madlen11166
 
+8 | -0
 
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Zitat von labertaeschchen
<<er könnte... usw...>>

Ansich nicht der falsche Gedanke...
ABER egal wie und was er verändern kann oder könnte, es wird seine Zeit dauern. Ungeachtet der Tatsache, dass er das Oberhaupt der rkK ist.
Die Kirche denkt nicht in Tagen oder Jahren, sondern in Jahrhunderten.

Wenn es diesem Mann gelänge während seines Pontifikats auch schon in kleinen Schritten, etwas zu verändern, dann erreicht er schon viel.
Seine begonnen Schritte, können dann von einem anderen fortgeführt werden.

Und, seien wir bitte fair, er kann das, was andere vermasselt haben, unmöglich in wenigen Wochen verändern.
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10.05.2013 14:52 Uhr von labertaeschchen
 
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@madlen11166

doch, doch, er könnte das von heute auf morgen ändern. die zeit hatten auch schon die letzten päpste. an der zeit mangelt es nicht und als oberhaupt der katholischen kirche hat er die absolute macht jederzeit von heute auf morgen alles zu verändern.

er könnte also schon morgen den missbrauch von nonnen und kindern zugeben und sich entschuldigen.

er könnte sofort dafür plädieren, dass in afrika kondome verteilt werden.

er könnte auch das zölibat aufheben.

die kirche "denkt" auch nicht in jahrhunderten.

die kirche will einfach nichts ändern. denn wenn sie etwas derartiges ändern oder eingestehen würde, dann wäre die unfehlbarkeit der katholischen kirche und somit das fundament dieser religion, von einer sekunde auf die andere dahin. man muss sich bis zum bitteren ende in die eigene tasche lügen, wenn man morgen noch einen lohncheck von der kirche haben will.
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12.05.2013 16:17 Uhr von madlen11166
 
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Ich glaube, Labertäschchen, wir reden aneinander vorbei...

Ich sagte - ganz bewusst - "ungeachtet der Tatsache, dass er das Oberhaupt der rkK ist".

Ich sage es mal anders: Auch wenn wir die Dogmen der kK nicht teilen, manches nicht nachvollziehen können, weil es unserem Verständnis der modernen Zeit widerspricht, Veränderungen benötigen dort Zeit. Oberhaupt hin oder her.

Ich mochte den Vorgänger nicht unbedingt, er war mir pers. zu konservativ, aber auch wenn es mir nicht ausreichte, es sind von ihm auch Schritte unternommen worden z.B. gegen den Missbrauch. Die Null-Toleranz-Schiene existiert. Ich denke, wir nehmen das nur nicht so wahr. Und ich wiederhole es nochmal, es reicht natürlich nicht aus.
Mehrfach entstand auch bei mir der Eindruck, dass die Kurie bis auf Ausnahmen, gegen P. Benedikt agierte.

Und damit kommen wir wieder auf P. Franziskus zurück. Er hat mit der Einsetzung dieser 8-Kardinals-Gruppe vllt. genau das gemacht, was dringend notwendig ist. Sich einen Kreis von MA an die Seite zu holen, auf die Verlass ist. Ich hoffe, es trifft auf alle zu. Einer von ihnen ist Kardinal O`Malley aus Boston, der z.B. die Null-Toleranz-Schiene *fährt*, die vorgegeben wurde in Rom.

Zusammenfassung: Ich bleibe dabei, die kK zu *reformieren* wird Zeit brauchen, ob es mir gefällt oder nicht. Und es wird u. U. an Jahren mehr benötigen, wie die Wahl eines farbigen US Präsidenten. Was sind 40 Jahre nach dem demokr. Kennedy für die Kirche? Nichts im Vergleich...

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