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Neunjähriges ukrainisches Wunderkind lehrt an Uni

Der neun Jahre alte Vitaly Nechaew lehrt an einer Universität in der Ukraine. "Das ist ein einzigartiger Fall. Er ist jetzt schon so gebildet", so sein Kollege Anatoliy Kuzminsky.

Schon mit drei Jahren las er gerne geografische Fachliteratur. Seine intellektuellen Fähigkeiten wurden aufgrund seines schwachen Körpers aufgebaut.

Die Regierung will dem Jungen zur Erholung eine Kur spendieren.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Uni, Genie, Wunderkind
Quelle: www.t-online.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 09:02 Uhr von Phyra
 
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ich hoffe es macht ihm spaß, ansonsten ists einfach nur traurig, dass er schon so frueh seine kindheit aufgeben musste.
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09.05.2013 09:17 Uhr von blz
 
+13 | -0
 
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@Phyra:
Ich glaube hochbegabte Kinder sehen es als schöne Kindheit, wenn sie richtig gefördert werden und nicht in dem Pensum normaler Kinder unterrichtet werden.
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09.05.2013 12:27 Uhr von keakzzz
 
+2 | -0
 
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leider ist "Kindheit" sowieso überbewertet. HALT!

Bevor jetzt die Minusgeber kommen ;) : ich meine das so, es ist z.b. viel leichter mit 4 Jahren eine Fremdsprache zu lernen als mit 14. ein spielerisch vermitteltes Wissen würde auch viele Kinder in dem Alter interessieren (es muß ja bei 4jährigen nicht mit Noten o.ä. Bewertungen passieren).

zumal sehr viele Kinder dringend lernen WOLLEN. ich weiß noch, daß sowohl meine Freunde als auch ich es kaum erwarten konnten, endlich Lesen zu lernen.
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09.05.2013 13:31 Uhr von Phyra
 
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@blz
niemand hat gesagt, dass sie nicht gefoerdert werden sollen, ganz im gegenteil foerderung ist gut und noetig.
ABER in der news steht nicht, dass er an einer Uni lernt, sondern an ihr lehrt, das ist ein wichtiger unterschied, d.h. er arbeitet bereits, und das mit 9. Das kann an einer Uni ziemlich stressig werden, deswegen auch meine aussage.

wenn man zu frueh mit arbeiten anfaengt verliert man eine phase im leben in der man mit recht geringer verantwortung einfach die welt genießen kann, und das muss nicht sein.
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09.05.2013 18:39 Uhr von Bastelpeter
 
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naja, es muss nicht unbedingt stressig sein zu unterrichten, wenn man die Gabe hat. Und es ist sogar gut, wenn man gefordert wird, auch als Kind. Mich hat es ausgefüllt, mich im Kindesalter bereits mit höherer Mathematik zu beschäftigen. Das war eben mein Hobby. Meine damaligen Lehrer haben mich unterstützt, und das war gut so. Ich persönlich sehe das eher als eine Aufwertung der Kindheit.

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