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Neues zum Mordfall Bögerl

Die Spur des Mordes an der Bankiersgattin Maria Bögerl scheint ins Spielhallen-Milieu zu führen, so der aktuelle Stand der Ermittlungen.

"Die Ermittlungen haben die Erkenntnisse gebracht, dass sich zumindest ein Täter dort aufhalten könnte", so der Staatsanwalt Armin Burger.

Insgesamt sind schon 10.000 Spuren verfolgt worden. Bis zu 30.000 Euro gibt es für sachdienliche Hinweise zur Aufklärung des Mordes.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Spur, Mordfall, Maria Bögerl
Quelle: www.t-online.de
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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2013 09:19 Uhr von perMagna
 
+3 | -1
 
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Tja, wenn der Ermittlungsdruck nur bei jedem Opfer genauso groß wäre... bei Prostituierten hört man dann 15 oder 20 Jahre später, dass irgendeine DNA Probe einen Zufallstreffer gelandet hat und der Mord dann "endlich" aufgeklärt worden konnte.
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09.05.2013 09:34 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -0
 
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@perManga - woran das wohl liegen könnte? Das keine gezielte Suche in bereits vorhandenen DNA Proben erlaubt ist - es also immer nur Zufall sein kann. Denn wenn es gezielt gemacht werden würde, dann noch gepaart mit flächendeckenden Speicheltests, ja dann schreien sie wieder alle hier rum "Überwachungsstaat".

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