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Pervers und extrem: Mehr Details über die drei "Kerkermeister von Cleveland"

Über das Martyrium der drei Frauen, die in Cleveland/USA zehn Jahre lang von ihren Entführern eingesperrt und festgehalten wurden, werden immer mehr Details bekannt.

Die Quälereien der drei Castro-Brüder und ihr gemeinschaftliches Handeln ist selbst für Kriminologen ungewöhnlich. Kurz nachdem die drei Frauen befreit wurden, hat die Polizei Ariel Castro, 52 Jahre, und seine 50 und 54 Jahre alten Brüder Onil und Pedro verhaftet.

"Dass Brüder so eng zusammengeschweißt sind und dann gemeinsam die gleiche perverse Neigung teilen, Frauen einfach in Gefangenschaft zu nehmen, wäre schon etwas sehr Extremes", so der Kriminologe Rudolf Egg.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Details, Cleveland, Kerker, Märtyrium
Quelle: www.focus.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 19:21 Uhr von sulospace
 
+43 | -2
 
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Und wo sind die "mehr Details"?
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08.05.2013 19:26 Uhr von Daffney
 
+23 | -1
 
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Ich frage mich da immer wie viele 1000 Leute weltweit noch eingesperrt sind, von denen man zur Zeit nichts weiß.
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08.05.2013 20:32 Uhr von mrs.cooper
 
+5 | -5
 
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@Daffney
Da es auf der Welt ja nichts gibt, was es nicht gibt, gibt es mit Sicherheit ein paar Fälle, in denen entführte Leute über Jahrzehnte in Gefangenschaft gelebt haben und sogar dort gestorben sind.. Und deren Angehörige dachten die ganze Zeit, sie sind tot. Da bin ich lieber tot, als auch nur einen Tag so einem Psycho ausgeliefert zu sein. Obwohl: Was würde Natascha Kampusch dazu sagen? Die ist doch auch nur noch Matsche im Kopf. Ist meine Meinung.

[ nachträglich editiert von mrs.cooper ]
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08.05.2013 21:17 Uhr von keakzzz
 
+4 | -0
 
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@mrs.cooper
im Fall von Marc Dutroux ist das leider passiert. während Dutroux eine gewisse Zeit in Haft war (wohlgemerkt aufgrund anderer Delikte) ließ seine Frau zwei achtjährige Mädchen in dem Keller des Hauses verhungern.

besonders tragisch ist das Ganze, weil die Polizei im Rahmen der damalige Festnahme bereits eine Hausdurchsuchung, bei der auch der Keller inspiziert wurde, durchgeführt hatte.

http://de.wikipedia.org/...

:(

[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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08.05.2013 21:20 Uhr von keakzzz
 
+6 | -0
 
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der Fall Dutroux ist ohnehin einer der ätzendsten, von denen ich je gehört habe.

allein die Tatsache, daß Dutroux bereits knapp zehn Jahre (1986) vor den Entführungen in den 90ern wegen Entführung und sexuellem Mißbrauch in fünf Fällen (das Alter der Opfer war zwischen 12 und 19 Jahren) verurteilt wurde und es dennoch zu den weiteren Taten kommen konnte, ist völlig unfaßbar.

Die Tatsache, daß mittlerweile sogar die Mutter von Dutroux sich eindeutig gegen eine Begnadigung und Freilassung (z.b. mit elektronischer Fußfessel) positioniert, spricht glaube ich Bände.


[ nachträglich editiert von keakzzz ]
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09.05.2013 01:16 Uhr von Umbrella1976
 
+1 | -2
 
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Ja, mag sein das wir einen Fall Dutroux vor uns haben ABER die Folterknechte haben ausnahmlos ihre Opfer am LEBEN gelassen...Ich finde alles andere ausser Lebenslänglich wäre Menschenverachtend!!!
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09.05.2013 10:11 Uhr von erw
 
+0 | -3
 
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Alleine für so ne News sollte man User sperren. Einen reißerischen Focus-Bericht noch reißerischer in Richtung Wichsvolage vorzustellen (der Titel klingt sehr stark danach)... das Privatleben eines solchen Autors möchte ich auf garkeinen Fall kennenlernen...

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