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"Hart aber fair"-Abstimmung : 80,7 Prozent wollen die D-Mark zurück

Bei der ARD-Sendung "Hart, aber fair" vom 06.05.2013 lief eine Online-Abstimmung mit der Frage "Wünschen Sie sich die D-Mark zurück?".

Bis zum Abschalten des Zählers noch während der laufenden Sendung ergaben sich 80,7 Prozent der Stimmen für die D-Mark, und 19,3 Prozent für den Euro.

An der Diskussion mit Plasberg nahmen teil: Lucke (AfD), Bosbach (CDU), Goehring-Eckhart (Grüne), Friedman (Gast), Lindner (FDP).


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WebReporter: skytrain
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Prozent, Abstimmung, D-Mark, Hart aber fair
Quelle: www.krise-news.de
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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 17:56 Uhr von sicness66
 
+14 | -36
 
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08.05.2013 18:13 Uhr von kirgie
 
+22 | -31
 
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Und eine Onlineabstimmung auf dem NPD Parteitag wird ergeben, dass die Mehrheit der Deutschen die Reichs-Mark zurück haben wollen.
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08.05.2013 18:15 Uhr von artaxerxes
 
+21 | -13
 
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Die eigentliche Manipulation der ARD fehlt im Artikel: Der Zähler wurde schleunigst mittendrin gestoppt und das Ergebnis nirgendwo erwähnt.

Es grenzt an ein Wunder, dass der Zählerstand heute noch bei der ARD abzulesen ist. Normalerweise wäre der Zähler der öffentlich-rechtlichen Manipulation schon lange zum Opfer gefallen.
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08.05.2013 18:20 Uhr von Timmer
 
+22 | -4
 
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Hahaha

Ich muss mir grad vorstellen das wir die D-Mark zurückkriegen und dann gehst du zur Eisdiele:

"Drei Kugeln Eis bitte"
"Ok hier, macht fünf Mark"

".....öh wat?"
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08.05.2013 18:24 Uhr von Miauta
 
+13 | -30
 
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08.05.2013 18:28 Uhr von magnificus
 
+7 | -6
 
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Ich seh das Problem nicht am Euro hängen, sondern vielmehr am Wirtschafts-Finanz-System und deren ausuferndes und UNKONTROLLIERTEM Dasein allgemein.

Oder glaubt wer, heute müsste ohne Euro z.B. niemand zum Lohn staatliches Geld anfordern, weil es nicht reicht um seinen Leben zu finanzieren? Ich nicht.
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08.05.2013 18:31 Uhr von schildzilla
 
+26 | -2
 
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Erwähnt aber auch bitte, dass ARD das Ergebnis zensiert hat.
Es wurde nicht in der Sendung genannt!
Die hatten sich wohl ein anderes Ergebnis erhofft...


Ein anderer Vorfall der Zensur und Manipulation:

Eine Online Umfrage eines ÖR Senders mit tausenden Teilnehmern lief mit 80% der Stimmen gegen den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk und seine Finanzierung aus.
Nirgends wurde das Ergebnis ausgestrahlt und online als nicht repräsentativ bezeichnet.
Einige Monate später bzw erst neulich präsentierten die Öffentlich Rechtlichen eine angeblich repräsentative und unabhängige (von ihnen an eine fragwürdige Firma in Auftrag gegebene) Umfrage, bei denen 80% den neuen Beitrag gut fänden.
Die Fragen hierzu wurden zunächst zurückbehalten.
Und die Frage war: Finden sie den neuen Rundfunkbeitrag besser oder schlechter als die vorherige Rundfunkgebühr? (frei wiedergegeben)

Keine Spur einer Frage wie: Ich bin gegen den Öffentlich Rechtlichen Rundfunk und/ist Stube Finanzierung, oder vergleichbares!

Willkommen in der Bundesrepublik Diktatur.
Demokratie und Offenheit wird hier klein geschrieben!
Sowas könnte man auch so nennen: Demokratur

[ nachträglich editiert von schildzilla ]
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08.05.2013 18:36 Uhr von Dracultepes
 
+7 | -8
 
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Wow solche Umfragen sind ja richtig repräsentativ und so fälschungssicher.
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08.05.2013 18:43 Uhr von Suffkopp
 
+2 | -12
 
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08.05.2013 18:43 Uhr von artaxerxes
 
+10 | -1
 
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@ kirgie :

Fehlt es am Hirn ? Der Zähler lief nicht auf irgendeinem Parteitag oder irgendeiner Privatveranstaltung, sondern in ganz Deutschland und den Nachbarstaaten im Fernsehen und im gesamten weltweiten Internet.

Herr, schmeiß´ Hirn vom Himmel !
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08.05.2013 18:50 Uhr von schildzilla
 
+2 | -2
 
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Suffkopp, natürlich gucken und hören zur Zeit mehr Leute Öffentlich Rechtlichen Rundfunk.
- Um zu sehen wofür sie zahlen müssen
- Um sie zu entlarven
- Und aus ähnlichen Gründen

Die stehen unter verstärkter Aufsicht der Menschen, nach der Dreistigkeit, mehrfach gegen das Grundgesetz und ihren eigenen Staatsvertrag zu verstossen!
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08.05.2013 18:52 Uhr von Acun87
 
+10 | -8
 
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ich frage mich, welche volltrottel wohl die restlichen 19,3 % ausmachen.
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08.05.2013 19:03 Uhr von Ah.Ess
 
+7 | -0
 
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@ Miauta: Da hat die Verblödungsmaschine (auch TV genannt) voll gefruchtet.

Sumpfgurke hat das schon sehr gut erklärt!
Allerdings würde ich als Staat eh versuchen mal die Binnenwirtschaft anzukurbeln. Würde einen unabhängiger machen. Bin der Meinung, dass wir dann technisch noch um einiges weiter währen. Z.B. könnte man sich wahrscheinlich leisten das Zugnetz komplett durch Transrapid zu ersetzen.
Ein bisschen was ins Ausland können wir ja dann trotzdem noch verkaufen. Natürlich nur, wenn die wichtigen Teile in Harz eingegossen sind :D
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08.05.2013 19:19 Uhr von roterpanda
 
+2 | -2
 
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Lustig, dabei meinte ich vor kurzem in der BZ gelesen zu haben, dass um die 79% der Deutschen den Euro mögen, behalten und eine sichere Zukunft in ihm sehen würden..
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08.05.2013 19:51 Uhr von KifKif
 
+4 | -3
 
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wer glaubt das auch nur irgendetwas besser wird, mit der Rückkkehr der DM, der sollte sich mal die Konsequenzen überlegen und sich mal erinnern, wann eine politische Entscheidung jemals etwas dem Volk genutzt hat.

Viel spass beim grübeln

Egal ob € ,DM, Rubbel oder Yen, das Volk wird mit Sicherheit kein Nutzen davon haben, die Politik wird sich da schon zu Helfen wissen.

Aber ich kann verstehen, das viele die DM zurückhaben wollen weil sie einfach positive Anektoden damit assoziieren, aber das war einfach die damalige wirtschaftliche Hochphase der BRD und zufälligerwesie war damals die DMark die Währung.

Aber Leute wacht auf , die guten Zeiten sind vorrüber, egal welche Währung wir haben.
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08.05.2013 20:38 Uhr von Revej
 
+0 | -0
 
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Sagt doch nix aus, so lange nicht bekannt ist, wie viele an der Abstimmung teilgenommen haben.
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08.05.2013 21:38 Uhr von generalviper
 
+3 | -1
 
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Wir kommen schon noch früh genug zur DM zurück. SumpfGurke hat schon ganz gut erklärt warum.

Noch kann man den Deutschen schön schröpfen.
Kleine Steuererhöhung hier, kleine Abgaben dort, die Löhne ein bisschen niedriger, mehr Leiharbeit, usw. Immer kleine Schritte, die dem Deutschen Staat zu "mehr Geld" verhelfen.

Dadurch das die Verzinsung der Guthaben unter der Inflationsmarke liegt, wird nun auch langsam aber sicher das Sparguthaben eines jeden einzelnen entwertet, sprich, auch hier zahlen wir schön mit.

So zahlt jeder Deutsche momentan immer mehr für das System, bis es zusammenbricht...

Jeder der ernsthaft glaubt, dieses Finanzsystem wird die nächsten 20 Jahre überleben, und wir können gleichzeitig unseren Lebensstandard so aufrechterhalten, dem ist nicht mehr zu helfen.
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08.05.2013 21:40 Uhr von OO88
 
+3 | -1
 
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Als die D-Mark noch war kam es mir so vor als hötte ich fast doppetl so viel Geld auf dem Sparbuch.
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08.05.2013 22:05 Uhr von Grauezelle
 
+3 | -4
 
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Hop hop , ab zurück zur D-Mark. Spätestens nach 2 Jahren werden die deppen die dafür waren merken, dass es ein Fehler war. Wenn alles sooo viel billiger ist, aber man keinen Job mehr hat um sich das zu leisten.
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08.05.2013 22:56 Uhr von kingoftf
 
+1 | -1
 
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Allianz warnt vor dramatischen Folgen einer Rückkehr zur D-Mark. Chefvolkswirt Heise rechnet mit einem Einbruch der deutschen Produktion um 25 Prozent. Investitionen und Arbeitsplätze würden ins Ausland abwandern. „Unternehmen würden ihre Standortentscheidungen überdenken und Kapital von Deutschland abziehen.“

Eine Rückkehr zur D-Mark würde Deutschland nach Ansicht des Versicherers Allianz einen erheblichen Teil seines Wohlstands kosten und zu einer Abwanderung von Arbeitsplätzen führen. „Alles in allem ist davon auszugehen, dass die deutsche Wirtschaft auf Sicht von vier bis fünf Jahren nach Auseinanderbrechen der Währungsunion Produktionsverluste von bis zu 25 % im Vergleich zu einer normalen wirtschaftlichen Entwicklung erleidet“, schreibt Allianz-Chefvolkswirt Michael Heise in einem Gastbeitrag für die Tageszeitung „Die Welt“ (30. Juli).

Die deutsche Wirtschaft würde schon alleine unter einer Aufwertung der D-Mark erheblich leiden. Heise rechnet mit einem Wertzuwachs von 15 bis 20 Prozent gegenüber allen Handelspartnern. Dadurch würden deutsche Produkte im Ausland teurer, was „binnen eines Jahres einen Exportverlust von bis zu 20 Prozent“ mit sich brächte, schreibt Heise. Allein dies bedeute „unter dem Strich einem Rückgang der gesamtwirtschaftlichen Leistung von fünf Prozentpunkten“. Gleichzeitig würde Deutschland auch von einer zu erwartenden Konjunktur- und Bankenkrise im europäischen Ausland in Mitleidenschaft gezogen werden. Deshalb wäre laut Heise „auf Sicht von zwei Jahren nach Wiedereinführung der D-Mark mit einem kumulierten Rückgang des Wirtschaftswachstums von etwa 15 Prozent zu rechnen“.

Mit diesen kurzfristigen Effekten wäre es aber noch nicht getan. Auch in den Folgejahren würde die starke D-Mark eine erhebliche Belastung für den deutschen Exportsektor und die Wirtschaft insgesamt darstellen, so der Allianz-Chefvolkswirt weiter. Durch die Aufwertung der Währung würden die Produktionskosten in Relation zum Ausland steigen. „Unternehmen würden ihre Standortentscheidungen überdenken und Kapital von Deutschland abziehen.“ Geringere Investitionen würden ihrerseits das Wachstum dämpfen. „Die Schließung von Produktionsstätten könnte einen erheblichen Belastungsfaktor für die deutsche Wirtschaft darstellen“, warnt Heise.
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08.05.2013 23:53 Uhr von anaximander
 
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Die Alternative für Deutschland will erst mal den Euro um die Betrugsländer Griechenland und Zypern "erleichtern". Dann weitersehen.

Die DM soll nicht in erster Linie eingeführt werden!

Die D-Mark ist laut Parteiprogramm lediglich "kein Tabu". Das ist ein deutlicher Unterschied zu dem, was ständig verbreitet wird.
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09.05.2013 01:10 Uhr von Hanna_1985
 
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Fakt ist: Zu DM-Zeiten gab es diese Finanz-Probleme noch nicht.
Aber: Die Folgen, staatliche Pleiten, wären sowieso undenkbar.
Was ich damit sagen will: Würden nicht die Euros nach Griechenland gepumpt, dann eben die DM. Denn ob nun Euros in Griechenland stecken oder DM - dank des globalen Handelns.

Immerhin sah ja der "Euro-Vertrag" vor, keinem anderen Staat bei Schulden zu helfen. Was wurde gemacht. Eben. Meint Ihr, bei der DM wär es anders gelaufen?
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09.05.2013 05:29 Uhr von .Silver.
 
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Es wird auch Menschen nach dem totalen finanziellen Zusammenbruch geben. Und in 300 Jahren werden diese "Krisen" im Geschichtsunterricht (sofern Schulen noch existieren) behandelt werden.

Fakt ist, niemand kann WIRKLICH sagen, was passiert wenn die D-Mark zurück käme, der Euro nie gekommen wäre, oder sonstwas. Sämtliche Lager haben ihre Argumente, wovon einige nicht von der Hand zu weisen sind.
Fakt ist aber auch, dass die aktuelle Finanz-Wirtschafts-Klodeckel-Wasauchimmer-Krise zwangsläufig eintreten musste, egal unter welcher Währung.
Ob jetzt mit Euro, Mark, Dollar, Yen oder Gummiknubbeln: Schulden werden weiter gemacht, Spekulanten (Privat, Firmen oder Banken) verzocken weiter Geld an Börsen, die mittlerweile für mehr als nur einen Großteil des verbrannten zuständig sind und so weiter. Das ist währungsunabhängig.
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09.05.2013 10:26 Uhr von Enny
 
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Gute Idee.

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