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Illegale Cannabis-Plantage: Mann muss 50.000 Euro Stromrechnung nachzahlen

Wer in seinen eigenen vier Wänden eine Cannabisplantage betreiben will, sollte sich frühzeitig Gedanken um die Folgekosten machen. Das musste jetzt auch ein Stromdieb in Hamm lernen. Der hatte eine Wohnung gemietet, um dort Cannabis anzubauen.

Da dies vieler Strom intensiver Geräte bedarf, manipulierte er kurzerhand die Zähler, so dass er so viel zapfen konnte, wie er wollte, ohne zu zahlen. Das dumme daran: Die ganze Sache flog nach drei Jahren auf.

Nun forderte der Energieversorger natürlich das entgangene Geld. Das Oberlandesgericht Hamm entschied nun, dass der Versorger den Verbrauch schätzen darf. Das wird bitter für den Ertappten. Denn jetzt will der Versorger satte 50.000 Euro von ihm.


WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Euro, Cannabis, Plantage, Stromrechnung
Quelle: www.t-online.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 13:50 Uhr von fernsehkritik
 
+5 | -4
 
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reich rüber, ich zahl alles :)
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08.05.2013 15:17 Uhr von Götterspötter
 
+0 | -5
 
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Vieleicht sollte der Kerl lieber ein Anweisung für die Stromzähler-Manipulation gewinnbringend vermarkten :) .....

Mit sowas könnte man in Deutschland reicher werden als mit Drogen zu dealen :)

... und die 50.000 Euro nachzahlung hätter er nach 2 Tagen auch wieder drin .... *zwinker

[ nachträglich editiert von Götterspötter ]
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08.05.2013 16:45 Uhr von quade34
 
+1 | -1
 
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Die Blättchen werden aber teuer. H4 erhöhen, damit sich das Volk diesen Luxus noch leisten kann.
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09.05.2013 08:47 Uhr von OO88
 
+0 | -0
 
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DIe Energieversorger müssen soooooo Reich sein das ich alles Verstaatlichen würde.

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