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Bestatter vor Gericht, weil er die falschen Urne beigesetzt hat

Ein Bestatter aus dem Kreis Lippe wird von der Staatsanwaltschaft wegen Störung der Totenruhe und Urkundenunterdrückung in zwei Fällen angeklagt. Im Sommer 2012 soll der Bestatter absichtlich eine Urne beigesetzt haben, die nicht die Asche des Toten enthielt, der bestattet werden werden sollte.

Um das zu vertuschen soll er einfach ein Etikett entfernt haben. Da sich die richtige Urne noch im Krematorium befand, entfernte er auch von dieser einfach das Etikett.

Ein Angehöriger war misstrauisch geworden und hatte eine Exhumierung beantragt, nachdem die beigesetzte Urne nicht der Form entsprach, die eigentlich ausgesucht worden war. Der Angeklagte gibt die Tat zu, spricht aber von einer Verwechslung.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gericht, Beisetzung, Bestatter, Urne
Quelle: www.welt.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 12:36 Uhr von Ladehemmung
 
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Blöd gelaufen würd ich mal sagen. Und unschön für die Angehörigen. Aber dem Bestatter Absicht zu unterstellen find ich merkwürdig. Ich meine warum sollte er es mit Absicht tun? Die Kohle für beide Bestattungen bekommt er doch so oder so.
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08.05.2013 21:18 Uhr von OO88
 
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ich hatte auch schon nmal mein Glas verwechselt.

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