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Aachener Friedenspreis geht an Schulen, welche die Bundeswehr verbannt haben

Der Aachener Friedenspreis geht dieses Jahr an drei Schulen aus Düsseldorf, Berlin und Offenbach. Diese hatten der Bundeswehr untersagt, Werbeveranstaltungen auf dem Schulgelände abzuhalten und im Unterricht aufzutreten.

Die Schulen wurden stellvertretend für alle Schulen ausgezeichnet, die deren Beispiel gefolgt sind und durch Schulkonferenzbeschlüsse die Bundeswehr von ihrer Schule offiziell verbannt haben.

Der Internationale Preis geht dieses Jahr an eine Schule im Nordirak, die Kinder aller Ethnien und Religionen unterrichtet. Er wird seit 1988 vergeben.


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WebReporter: Ladehemmung
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Schule, Bundeswehr, Vergabe, Friedenspreis
Quelle: www1.wdr.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 12:27 Uhr von Ladehemmung
 
+19 | -6
 
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Die Bundeswehr ist Teil unserer Demokratie. Ein Teil der manchen vielleicht unangenehm ist, aber ein notwendiger Teil.

Und ja ich weiß aus eigener Erfahrung dass die Bundeswehr zur Zeit eine Gurkentruppe ist und den Afghanistan Einsatz find ich auch unter aller Sau.
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08.05.2013 13:14 Uhr von guy110511
 
+10 | -4
 
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Tja, thats live! Gut sind nur noch Frauen, Linke, Multi Kulti und Kiffen! Der Rest ist Nazi.
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08.05.2013 13:28 Uhr von psycoman
 
+4 | -4
 
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Wieso können Schulen, also Unterorgansiationen von Landesministerien, eigentlich Bundesministerien, und deren Unterorganisatioenn, verbieten für sich zu werben?
Oder darf das niemand, also auch nicht Finanzministerium oder Goethe-Institut? Falls nicht, ist das doch eine Ungleichbehandlung des Verteidigungsministeriums.

Dafür auch noch einen Preis zu erhalten ist lächerlich.
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08.05.2013 13:36 Uhr von Mecando
 
+5 | -2
 
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@Ladehemmung
"Und ja ich weiß aus eigener Erfahrung dass die Bundeswehr zur Zeit eine Gurkentruppe ist ..."
Was für ein qualifizierter Kommentar, autsch...
Also ich bin seit 10 Jahren ´hier´ und maße mir nicht an, auch nur einen größeren Bereich als meinen objektiv beurteilen zu können, von der gesamten Bundeswehr mal ganz zu schweigen...

Wir leben in einem Rechtsstaat, einer Demokratie, und die Bundeswehr und ihre Soldaten, Bürger in Uniform wie man so schön sagt, gehören nun mal dazu wie jede andere Berufsgruppe auch, vom Altenpfleger bis hin zum Zugbegleiter.

In einer aufgeklärten Gesellschaft sollte man mit solchen Themen vernünftiger und offener umgehen, ´verbannen´ ist der falsche Weg.
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08.05.2013 14:10 Uhr von Dracultepes
 
+6 | -0
 
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Anstatt bei den Werbeveranstaltungen kritisch zu hinterfragen und zu diskutieren, wird einfach verboten.

Wow
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08.05.2013 14:10 Uhr von keakzzz
 
+4 | -2
 
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Die Entscheidung, diese Rekrutierungsveranstaltungen nicht im Rahmen der Schule abzuhalten, insbesondere nicht im Rahmen des Unterrichts, finde ich absolut richtig.

Anders würde ich es beurteilen, wenn es tatsächlich mehr "Information" als "Werbung" wäre.
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08.05.2013 15:27 Uhr von KingPiKe
 
+1 | -1
 
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Traurig wie wenig Ansehen die Bundeswehr in unserer Gesellschaft hat.
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11.05.2013 12:21 Uhr von mcdar
 
+0 | -0
 
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Da die Bundeswehr einen Söldner-Beigeschmack hat, zum Saufen und grobschlächtigem Benehmen verführt (Plumper Stammtisch-Charakter), dazu noch als Drogeneinstiegs-Szene gilt, ist sie Jugendgefährdend.

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