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Waffenexporte: Türkischer Waffenproduzent entwickelt neuartiges Sturmgewehr "SAR 223"

Mit "SAR 223" hat der türkische Waffenproduzent "Sarsilmaz Silah Sanayi" ein neuartiges Sturmgewehr entwickelt. Der Vorsitzende des Unternehmens, Latif Aral Alis, sagte, dass die Waffe hauptsächlich für den ausländischen Absatzmarkt produziert werde.

"Die G-3 ist auch ein gutes Sturmgewehr. Doch sie gehört zur alten Generation. Die SAR 223 gehört leistungstechnisch zur neuen Generation", so Alis. Das 133-jährige Unternehmen werde unter anderem vom Preis-Leistungs-Verhältnis profitieren.

So rechnet das Unternehmen im ersten Jahr mit bis zu 50 Millionen US-Dollar Einnahmen. Die Türkei steigerte ihre Waffenexporte im vergangenen Monat, im Vergleich zum selben Monat im letzten Jahr, um 12,6 Prozent.


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WebReporter: Haberal
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Türkei, Waffe, Entwicklung, Sturmgewehr
Quelle: www.deutsch-tuerkische-nachrichten.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 08:56 Uhr von syndikatM
 
+14 | -13
 
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Und dann wundern die sich wenn Personen wie Beate Zschäpe so ein Ding kauft. Herzlichen Dank Türkei.
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08.05.2013 09:03 Uhr von sauron2k
 
+42 | -3
 
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bin ich der einzige der sich wundert das das gewehr mit dem deutschen g3 verglichen wird, was Im Jahre 1950 entwickelt und im Jahre 1959 standartgewehr bei der bw wurde?

dann ist es irgendwie kein wunder das es besser sein soll?!
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08.05.2013 09:17 Uhr von C3XR4
 
+10 | -1
 
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Das Ding sieht doch aus wie ein M16 Clone
https://de.wikipedia.org/...
Man müsste das teil gegen das HK416 vergleichen wenn man was aktuelles will
https://de.wikipedia.org/...
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08.05.2013 09:22 Uhr von Mecando
 
+13 | -1
 
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Am besten ist noch "Die G-3..." lol
Fehlt nur noch einer ´alder´ am Ende des Satzes...
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08.05.2013 09:26 Uhr von psycoman
 
+12 | -0
 
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"Die G-3 ist auch ein gutes Sturmgewehr. Doch sie gehört zur alten Generation. Die SAR 223 gehört leistungstechnisch zur neuen Generation"

Wieso denn die? Das G-3, da sich der Artikel auf das Gewehr bezieht.

Der Herr vergleicht nicht wirklich ein Gewehr aus den 60ern mit seinem neuen Gewehr oder? Es wäre traurig, wenn ein modernes Gewehr schlechter wäre. Oder ist hier nicht das deutsche HK G3 gemeint?

Vielleicht sollte man lieber einen Vergleich mit dem HK G36 oder anderen moderneren Waffen anstellen.

Was an dem Gewehr jetzt so toll, geschweige denn neuartig, ist, weiß ich immer noch nicht, außer, dass es besser als das G3 sein soll.

"Preisleistungs-Verhältnis"
Also bei den DTN, oder auch hier bei SN, werden ja gerne sinnlose Bindestriche eingefügt, aber hier fehlten doch welche. Preis-Leistungs-Verhältnis, müsste es heißen, denke ich.
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08.05.2013 09:51 Uhr von Phyra
 
+9 | -2
 
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@haberal
Die serienproduktion ihrer drohne...
wurde nicht erst vor nicht alzu langer zeit von der tuerkei lautstark verkuendet, man haette eine amerikanische drohne abgeschossen und koene in kurzer zeit mit dem nachbau beginnen? wo ist die selbstentwicklung dabei? :p
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08.05.2013 10:06 Uhr von Perisecor
 
+4 | -3
 
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lol
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08.05.2013 10:11 Uhr von Johnny Cache
 
+9 | -1
 
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Herrlich, jetzt ist schon ein AR-15 Clone eine Neuentwicklung. Warum auch nicht...

Was den G3-Vergleich angeht kann ich auch nur den Kopf schütteln. Ja, es ist verdammt alt, aber es funktioniert hervorragend. Und wenn es tatsächlich um mein Leben ginge hätte ich jedenfalls lieber ne.308 mit ordentlichen Bumms als eine kleine, leichte .223 die schon in kleineren Hindernissen hängen bleibt.
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08.05.2013 10:21 Uhr von iphonemann
 
+1 | -3
 
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@ so..isses

lööl deswegen waren die auch so stark im Osmanischenreich, die besten und größten Kanonen haben die gebaut.

http://de.wikipedia.org/...
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08.05.2013 10:21 Uhr von Johnny Cache
 
+8 | -0
 
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@ Haberal
Wenn man es im Artikel extra erwähnt würde ich es auch als Vergleich ansehen. Und warum sollte man Waffen auch nicht mit einander vergleichen sollen, selbst wenn sie aus unterschiedlichen Zeiten stammen?
Mal davon abgesehen daß die "neue Generation" 30 statt 20 Schuß im Magazin hat wüßte ich nicht was daran besser sein sollte.
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08.05.2013 10:24 Uhr von sooma
 
+7 | -1
 
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@ Latif Aral/DTN und Laberal:

Es ist DAS Gewehr, herrjeh! Und damit DAS G3!

http://de.wikipedia.org/...
http://de.wikipedia.org/...

Das überzählige Komma: geschenkt. -.-

[ nachträglich editiert von sooma ]
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08.05.2013 10:35 Uhr von losmios2
 
+5 | -0
 
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zum einen ist das g 3 ein spitzen gewehr und zum andern gibt es ja auch schon ein g 36.. nur so nebenbei.....
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08.05.2013 11:21 Uhr von Perisecor
 
+17 | -5
 
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Dann tippe ich eben doch einen längeren Kommentar, auch wenn mit "lol" eigentlich alles zusammengefasst war;

1) Es macht keinen Sinn, das G3 und das SAR 223 zu vergleichen.

Der Hauptunterschied liegt schon im Kaliber - 7.62x51 NATO des G3 gegen 5.56x45mm NATO (auch als .223 Remington bekannt, weshalb das SAR 223 so heißt).

Das G3 ist außerdem, wie in diesen Jahren üblich, eine (Stanz)Metallkonstruktion, während das SAR 223 wie heute üblich auf Kunststoffe setzt.


2) Das SAR 223 ist nicht neuartig. Es ist eine weitere (moderne) Abwandlung des AR-15 Konzepts, welches heute in tausenden verschiedenen Abwandlungen existiert.

Interessant ist nur, dass es von einem türkischen Waffenentwickler stammt.


3) Ich bin tief beeindruckt. Nachdem die Türkei nur 100 Jahre nach der Vorstellung des Konzeptes Kampfpanzer nun selbst einen plant zu bauen, wenngleich auch dieser ein ausländisches Design ist, so hat man diesmal nur 70 Jahre gebraucht, um ein eigenes Sturmgewehr vorzustellen.

Die geplante Maximalkapazität von 24.000 Gewehren pro Jahr ist ebenfalls äußerst beeindruckend. Da kann ein deutsches Unternehmen wie H&K mit seinen tatsächlichen 3 Millionen Schusswaffen pro Jahr natürlich nicht mithalten.



@ Haberal

Die TAI Anka setzt übrigens auf ein Triebwerk von Thielert - einer deutschen Firma.
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08.05.2013 11:24 Uhr von psycoman
 
+9 | -1
 
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@Haberal:
""Indienststellung: In der Flugerprobung" also noch ungewiss.. ^^"

http://de.wikipedia.org/...

"Erstflug: 30. Dezember 2010[2]
Indienststellung: In der Flugerprobung"

Äh. ja.

Die Türken haben schon ewig gebraucht, bis Anka überahupt geflogen ist. Gut, dass sie die Problem inzwischen beseitigt haben. Wenn sie esjetzt noch schaffen ordentllich Nutzlast mitzuführen, könnte das ein gutes Projekt werden.

"Bis dahin kann man ja welche aus der Türkei kaufen - die mit der Serienproduktion ihrer Drohne beginnen und bereits Bestelleungen aus anderen Ländern aufgenommen haben. "

Man verlässt sich lieber auf Länder, die bereits Erfahrung in der Entwicklung und im Bau von Drohnen haben, wie die USA und Israel, da man dort verlässliche Produkte ohne Kinderkrankheiten bekommt.
Nebenbei entwickelt man ja auch selbst die eigenen Drohen weiter.
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08.05.2013 12:37 Uhr von Perisecor
 
+13 | -2
 
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@ Haberal

"Ja und die deutsch/spanisch Drohne Barracuda auf ein Triebwerk aus Kanada..."

Warum auch nicht? P & W ist führend im Triebwerksbau und, im Gegensatz zu dir und deinen seltsamen Ansichten, ist es weltweit gang und gäbe, Komponenten zuzukaufen.


"...und trotzdem ist es nicht für eine serienproduktion bereit..."

Anka auch nicht.


"...stattdessen machte es im Meer 2006 ..blub...blub...blub.. usw.. ;)..."

Ja, und die ersten drei Anka-Versuchsträger sind ebenfalls abgestürzt:
http://theaviationist.com/...
http://www.hurriyet.com.tr/...
http://www.hurriyetdailynews.com/...




Alles äußerst wenig beeindruckend.
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08.05.2013 12:42 Uhr von kingoftf
 
+10 | -3
 
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Welche Munition hat denn das SAR 223, Haselnüsse Kaliber 7,62?
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08.05.2013 12:45 Uhr von Perisecor
 
+5 | -2
 
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@ kingoftf

Wie der Name schon sagt - .223 Remington / 5.56x45mm NATO.
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08.05.2013 13:07 Uhr von ElChefo
 
+14 | -1
 
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Haberal

Na, mal wieder mit Halbwissen am Glänzen?

"Ja und die deutsch/spanisch Drohne Barracuda auf ein Triebwerk aus Kanada und trotzdem ist es nicht für eine serienproduktion bereit.. "

Wenn du dich ein wenig mit deutscher Rüstungstechnik bzw. -wirtschaft beschäftigt hättest, wüsstest du, das:
a) der Barracuda, der vor Spanien versenkt wurde (nicht etwa abstürzte, gar nicht für die Serienproduktion gedacht war, sondern als Technologiedemonstrator und
b) Barracuda mit dem Suffix "-2" seit 2009 wieder aufgenommen wurde. Fliegt nebenbei auch, ab und an mal in Manching, auf Kreta und auch an der spanischen Küste.

Was deine "blub blubs" angeht, naja, du wirst wohl nie den Unterschied zwischen CFIT und Absturz begreifen, also spare ich mir da mal die Erklärungen. Ebenfalls auch, "wieso" Barracuda ins Meer geschickt wurde. Das würde ebenfalls deinen Verständnisrahmen sprengen, von FFR und SLOS/SATCOM-Fliegern dürftest du wohl keinen Plan haben.

"Was lange währt wird endlich gut "

Wann sollte Typ A in Serie gehen? 2010?
Wann sollte Typ B in Serie gehen? 2013? (...und kann immer noch nicht automatisch landen, wenn noch Waffen an Bord sind...? Wird immer noch die Sensorik geblendet, wenn Raketen ausgeklinkt werden...? Hat der FFR immer noch Probleme mit der CoG-Verschiebung nach dem Waffeneinsatz?)
...das wird noch lange währen, bis da mal was gut wird.


Zum Thema...
...ganz nettes Gewehr, nichts atemberaubendes, aber wohl wie in jedem Land ein wichtiger Schritt für die Streitkräfte, wenn man sich von Einkäufen aus dem Ausland unabhängiger machen kann.
Leider zu einem Zeitpunkt, an dem der Trend eher zurück zu .308Win / 7,62x51 geht. Mal sehen, ob Sarsilmaz ähnlich wie Heckler und Koch beim HK416 eine Variante in .308 (...HK417) anbieten wird. Dann könnte es interessant werden.

[ nachträglich editiert von ElChefo ]
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08.05.2013 13:11 Uhr von psycoman
 
+3 | -2
 
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Ob nun blubb oder krachbumm ist egal, abgestürtzt sind sie beide. Drohnen entwickelt und baut Deutschland, zum Teil schon vor Jahrzehnten, auch.
http://de.wikipedia.org/...

Das Ägypten möglicherweise zehn Anka kaufen möchte, ist jetzt auch nicht gerade Schlange stehen. Aber der türkischen Wirtschaft wäre es zu wünschen. Unabhängiger von ausländischen Waffenlieferanten zu sein ist immer gut.
Jetzt müssten die Türken noch Triebwerke bauen.

Außerdem geht es hier um Sturmgewehre, nicht um Drohnen.
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08.05.2013 13:15 Uhr von Perisecor
 
+13 | -1
 
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@ Haberal

"Ach? Jetzt auf einmal?? "

Nein, das war schon immer so.



"Rofl - und ob - es wurden schon Bestellungen aufgenommen..."

Das bedeutet nicht, dass Anka bereits in Serienproduktion ist. Anka ist nach wie vor in der Prototypphase und das wird auch noch eine Weile so bleiben.



"die Länder stehen bereits an der Schlage ;)"

10 Bestellungen aus Ägypten sind jetzt nicht wirklich beeindruckend.


Israel´s Heron z.B. fliegt in der Türkei, Frankreich, Aserbaidschan, Australien, Brasilien, Kanada, Ecuador, Deutschland, Indien, Israel, Singapur, USA, Mexiko - in einer Gesamtstückzahl von etwa 120 Stück.

Die US MQ-1 fliegt in den USA, Marokko, der Türkei, den VAE und den USA in einer Stückzahl von knapp 400.





"Und? Haben sie blub...blub...blub gemacht? nö ..^^"

Ich bediene mich nicht dieser Kindersprache, aber ob eine Drohne ins Meer stürzt oder auf Festland ist irrelevant. Interessant ist hierbei nur, dass ein Barracuda verloren ging, aber mindestens drei Anka.

Wobei den Ausführungen von ElChefo zu entnehmen ist, dass Barracuda garnicht unbeabsichtigt verloren ging - im Gegensatz zu den Anka, die einfach nur schlecht zusammengeklempnert waren.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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08.05.2013 13:21 Uhr von Thomas-27
 
+12 | -1
 
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@Haberal:

"Warum auch nicht? P & W ist führend im Triebwerksbau und, im Gegensatz zu dir und deinen seltsamen Ansichten, ist es weltweit gang und gäbe, Komponenten zuzukaufen."

Ach? Jetzt auf einmal?? "

Du begreifst es mal wieder nicht, oder?
Alle hier sagen, dass es ganz normal ist, dass man Teile dazu kauft. Das macht jeder! Nur bei Dir handelt es sich immer um eigene Produktionen der Türken auf die sie zu Recht stolz sein dürfen!
NEIN! Dürfen sie nicht! Sie machen nichts anderes als alle anderen auch! Und richtig gut sind die produzierten Waffen auch nur, wenn man sie dann mit sehr, sehr alten deutschen, europäischen oder internationalen Waffen vergleicht.
Darum hast Du ja auch das G3 erwähnt und nichts aktuelles!

Merk es einfach mal! Da ist nichts worauf man stolz sein kann! Etwas anderes wird hier auch gar nicht diskutiert!
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08.05.2013 14:12 Uhr von Shifter
 
+5 | -2
 
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Man sollte es an Haberal testen
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08.05.2013 14:26 Uhr von Karl-Paul-Otto
 
+5 | -1
 
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Nunja, wie toll man diese Waffe auch finden mag, sie hat zwei offensichtliche Fehler:

1) Der Lauf arbeitet in der falschen Richtung.

2) Man kann ein Sturmgewehr bei Windstille nicht verwenden.

Meiner Meinung nach würde es vollkommen ausreichen, wenn eine Fahne aus dem Lauf käme auf der in großen bunten Lettern das Wort "PENG" geschrieben steht . . . bevor auch nur eine Person wieder Geld damit verdient, das etwas produziert wird, was primär dafür erfunden wurde andere lebende Wesen zu töten.
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08.05.2013 18:59 Uhr von Acun87
 
+1 | -6
 
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ich stelle mich als testperson für die nutzung der sar 223 zur verfügung, unter der voraussetzung, sie an einigen short news usern auszutesten !!!

[ nachträglich editiert von Acun87 ]
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08.05.2013 20:19 Uhr von Westwind
 
+3 | -1
 
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@Nochmalblabla:
"haberal, als es die Griechen mit ihren großartigen philosophischen Leistungen gab, da war Anatolien noch weit entfernt von einer türkischen Besiedlung. diese Migration kam erst um 1000 a.d.
also weit nach dem Propheten.
Die Turkvölker, also Deine Vorfahren, waren in der Zeit noch in Zentralasien. "

Jein.

Türken und Griechen sind näher verwandt, als ihnen vielleicht lieb ist. Troja liegt ja bekanntlich in der heutigen Türkei. Und früher (vor der Eroberung durch die Türken) waren die Situation dort im Grundsatz ähnlich der in Deutschland der letzten 2000 Jahre: Alle möglichen Völker vermischten sich dort miteinander.

Die Türken bildeten nach der Eroberung letztendlich nur die Oberschicht, die ihre Sprache den Eroberten aufdrückten und sich langfristig mit ihnen vermischten. Erkennbar übrigens heute noch daran, dass es kaum Türken mit Mongolenfalte (vulgo: Schlitzaugen) gibt.

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