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Einstiger Klimawandel verschuldete das Aussterben von Australiens Megafauna

Lange dachten Wissenschaftler, dass die Ankunft der ersten Menschen auf dem damaligen Kontinent Sahul das Aussterben der Megafauna verursacht hat. Doch nun kamen Forscher zu einem anderen Schluss.

Demnach war nicht der Mensch, sondern ein Klimawandel, welcher Jahrtausende vor der Ankunft der Aborigines stattfand, schuld für das Aussterben der großen Beuteltiere. Diese erreichten den Kontinent vor etwa 50.000 Jahren.

Ein internationales Forscher-Team hat nun durch Studien von Fossilien und Eisbohrkernen der Antarktis herausgefunden, dass die meisten Tiere schon vor der Ankunft der Menschen ausgestorben waren. Vor 450.000 Jahren begann sich das Klima auf Sahul zu verändern.


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WebReporter: blonx
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Australien, Klimawandel, Aussterben
Quelle: archaeologynewsnetwork.blogspot.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2013 06:35 Uhr von blonx
 
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Als Sahul oder Meganesia wird die zusammenhängende Landmasse bezeichnet, die während der letzten Eiszeit aus Australien, der nördlich gelegenen Insel Neuguinea mit den Aru-Inseln, großen Teilen der Arafurasee sowie der südlich gelegenen Insel Tasmanien bestand.

http://de.wikipedia.org/...
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08.05.2013 22:21 Uhr von shadow#
 
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Und was lernen wir aus der Geschichte?
Das giftige Zeug wird auch diesmal übrig bleiben.

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